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Beiträge zu P2P

Spotify verzichtet zukünftig auf P2P


Merkwürdige Überschrift, oder? Finden wir auch. Weil wir nicht auf dem Zettel hatten, dass der Streaming-Dienst Spotify nicht ausschließlich eigene Server verwendet, um Musik beim Endkunden ankommen zu lassen. War aber so. Und hört jetzt auf. Das P2P-Protokoll wird in Rente geschickt, in kleinen Schritten. Die eigene Server-Struktur ist laut Spotify mittlerweile robust genug, um die gesamte Arbeit zu übernehmen. Wieder was dazu gelernt.

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Lauschsicheres Mailprotokoll Dark Mail kommt, 212.513 Dollar von der Crowd sei Dank


Die Initiative des vom NSA ins Abseits drangsalierten E-Mail-Dienstes Lavabit für ein neues E-Mail-Protokoll hat auf Kickstarter 212.513 Dollar eingesammelt, mit denen jetzt Dark Mail fertig entwickelt werden kann (angepeilt waren 196.608 Dollar). Dark Mail soll das unerwünschte Mitlesen bzw. Ausspionieren möglichst schwer machen, dazu nutzt das Protokoll mächtige Verschlüsselungen auf den Endgeräten und P2P statt zentraler Mailserver. So könnte Dark Mail in naher Zukunft tatsächlich zu einem ziemlich sicheren und gleichzeitig relativ bequemen Kanal für ungestörte, private Kommunikation werden, wofür wir uns dann bei den 2.976 Spendern der Kickstarter-Kampagne bedanken können.

[via netzpolitik]

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Dark Mail: neues Mailprotokoll auf P2P-Basis soll Spionen das Leben schwer machen, braucht deine Hilfe


Der sichere E-Mail-Dienst Lavabit, der neulich angesichts massiver NSA-Überwachungsgelüste seinen Dienst geschlossen hat, geht mit einer Initiative für ein neues E-Mail-Protokoll in die Offensive: Dark Mail baut auf ein bereits existierendes Konzept von Silent Circle auf, das Protokoll soll P2P statt zentraler Mailserver nutzen und mit schwer zu knackender Verschlüsselungstechnik auf den Endgeräten das Mitlesen so mühsam wie möglich machen. Um das Dark-Mail-Protokoll und Client Software für die wichtigsten Plattformen (Windows, Mac, Linux, iOS, Android) zu programmieren, braucht es allerdings ein bisschen Geld, das jetzt via Kickstarter eingesammelt werden soll - was sich soweit gut anlässt, nach zwei Tagen sind schon 44.000 von angepeilten 196.000 Dollar beisammen. Video nach dem Break.

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Jetzt da: BitTorrent Surf-Plugin als Beta für Firefox und Chrome


Nach vier Monaten Alphatest hat BitTorrent jetzt sein Plugin Surf in die offene Beta entlassen. Das soll allen saugfreudigen Usern das Suchen nach Torrents direkt im Browser erleichtern, wofür es ein Status-Fenster für die aktuell laufenden Downloads, eine Suchfunktion und eine Vorschlagsfunktion gibt, die anhand der eingegebenen Suchbegriffe Vorschläge für andere Torrents macht. Das Plugin bevorzugt laut BitTorrent natürlich legale Inhalte und soll, klar, dabei helfen, "Fans und Kreative zu verbinden".

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BitTorrent Live ist in der offenen Beta: Livestreaming, Torrent-Style


Livestreaming, genau so, wie Torrents runtergeladen werden: nach diesem Prinzip funktioniert BitTorrent Live, die neue P2P-Streaming-Plattform von BitTorrent. Die hatten sie letzten November angekündigt, jetzt ist die offene Beta für alle User da. Jeder und jede, der oder die eine solide Internet-Verbindung und eine Webcam bzw irgendwas zum Streamen hat, kann also gleich loslegen. Und je mehr dabei mitmachen, desto besser wird natürlich die Qualität. Mehr dazu nach den Quelle-Links.

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Blockade von Pirate Bay in NL und UK mindert P2P-Traffic so gut wie gar nicht



Seit zwei Monaten sind ISPs aus den Niederlanden und Großbritannien dazu angehalten, Pirate Bay zu blockieren. Wie es aber scheint, bringt die von den jeweiligen Regierungen vorangetriebene Blockade so gut wie gar nichts. Der große holländische Provider XS4 soll TorrentFreak gegenüber sogar bestätigt haben, dass der P2P-Traffic allgemein sogar ein bisschen nach oben ging. UPC, ein anderer Anbieter, sagt wiederum, dass kurz nach Einführung der Blockade der Datenverkehr zwar leicht nach unten ging, sich aber bald wieder normalisiert habe. Die BBC bestätigt ähnliche Tendenzen in UK, ein großer Provider sagt ebenfalls, dass es zwar zu einem leichten Abklingen vor zwei Monaten kam, aber mittlerweile wieder alles beim Alten sei.

[Via The Verge]

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Spacemonkey: Die Cloud wird billiger durch P2P

Spacemonkey macht gerade Furore und hat auf der Launch Konferenz in San Francisco den Preis für das beste Start-Up mit seiner Idee gewonnen, Cloud-Storage als P2P-System zu etablieren. Das ganze soll - später im Jahr - so funktionieren: Beim Kauf eines CloudSpeichers bekommt man eine reale Festplatte mit 1TB zugeschickt, die machen dann Backups auf den anderen des Netzwerkes, verschlüsselt versteht sich, und damit versprechen sie die Preise radikal zu senken. 1TB soll dann nur 199 Dollar kosten, bei vergelichbaren Anbietern kostet das schon mal das 10-fache. Die Performance wird man erst mal sehen müssen, denn Spacemonkey verspricht 60% schneller zu sein, Bittorrent ist mit ähnlichem Prinzip ja wirklich ganz schön schnell. In Punkto Sicherheit verspricht Spacemonkey, dass schon das halbe Netz aus verteilten Festplatten auf einmal ausfallen müsste, bis man Daten verliert. Im Sommer soll es losgehen.

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Gesamte Pirate Bay mit 1,6 Mio. Torrents als 90 MB-File


Die schwedischen Jungs von Pirate Bay waren schon immer einen Schritt schneller als die Lizenzpolizei und setzen nun statt auf das Hosten von Torrentfiles auf sogenannte Magnetic Links. Nach dem mehr oder minder unfreiwilligem Ableben diverser anderer Filehoster und Torrentseiten wie Megaupload und BTJunkie ein smarter Schritt, denn so kann nicht nur Traffic gespart werden, auch kann Pirate Bay nicht mehr dafür verantwortlich gemacht werden, "fremdes Eigentum" zu vertreiben. Nun kann man also die gesamte Pirate Bay mit über 1,6 Mio Torrents als 90MB-Zipfile (164 MB unkomprimiert) heruntergeladen werden. Man hat damit quasi seine eigene Kopie der Pirate Bay als Proxy-Seite. Die milliardenschwere Unterhaltungsindustrie passt locker auf einen USB-Stick, alleine der Gedanke ist doch reichlich spannend.

[Via Torrent Freak]


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Neues vom P2P-Friedhof - Btjunkie macht dicht


Der große Anti-Piraten-Rundumschlag im Internet hat nach Megaupload und Filesonic scheinbar nun auch die populäre Torrent-Seite Btjunkie erwischt. Wenn auch auf der Webseite von einer freiwilligen Entscheidung die Rede ist, das Eis der P2P-Betreiber scheint immer dünner zu werden.

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Dumpster Drive macht P2P-Flohmarkt mit weggeworfenen Dateien


Der Programmierer und Designer Justin Blinder hat ein Konzept namens Dumpster Drive ausgetüftelt, das eine Art P2P-Flohmarkt mit den Papierkorbinhalten der Teilnehmer veranstaltet: Ein kleines Programm (derzeit nur für Mac OS) sichert die Dateien aus dem Papierkorb auf dem Dumpster-Drive-Server, wo andere Nutzer nach Herzenslust im fremden Datenmüll stöbern können - natürlich ohne zu wissen, wer der Vorbesitzer war, solange sich dies nicht aus den Daten selbst ergibt. Völlig unpraktikabel aber toll. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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