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Beiträge zu Opera

Neue Version des Chrome-Browsers für iOS und Android spart Datenvolumen, nutzt Googles Server


BlackBerry - zu RIM-Zeiten - hat es immer so gemacht, Opera und Amazon tun es auch, nun zieht Google nach. In einer neuen Version des Chrome-Browsers ist eine Funktion vorgesehen, die das gebuchte Datenvolumen schonen soll. Der Kniff dabei: Aktiviert man das Feature, werden die WWW-Anfragen über Googles Server gelenkt. Dort werden zum Beispiel Bilder erst komprimiert und dann an euer Endgerät geschickt. Google bekommt so natürlich auch einen noch direkteren Einblick in euer Surf-Verhalten.

Die neue Version des Browsers wird in den kommenden Tagen für iOS und Android in den entsprechenden Stores zur Verfügung gestellt. Wie viel MB man faktisch spart, kann im Browser direkt eingesehen werden.

Google hatte bereits im letzten Jahr die Chrome-Version für das iPad um eine entsprechende Funktionalität erweitert. Die neue Version des Browsers beinhaltet für iOS außerdem einen direkteren Zugriff auf Googles Übersetzer, bei Android lassen sich Webseiten nun als Widgets auf dem Homescreen speichern.

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YouTube Center: Browser Add-On mit praktischen Funktionen



YouTube Heavy-User aufgepasst. Mit YouTube Center gibt es ein neues Browser-Add-On, das uns einige interessante Features beschert. Neben einem Downloadbutton und einer Möglichkeit Werbeclips sofort zu überspringen, kommt vor allem eine altbekannte Funktion wieder, das sogenannte Dash-Playback. Neuerdings werden Videos bei YouTube nach dem Pausieren nicht mehr gebuffert, was gerade bei HD-Content und mediokren Internetverbindungen ganz schön nervig sein kann, wir vermuten dahinter eine Stilblüte der allumfassenden Mobile First-Strategie, dank YouTube Center ist es damit aber wieder vorbei. Darüberhinaus gibt es 20 verschiedene Designlayouts für das nötige Fünkchen Individualisierung. Findet die Downloads hinter der Quelle.

[via ifun]

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Schneller, übersichtlicher und auf WebKit-Basis: Neue Android-Beta von Opera ist raus

Der neue Opera-Browser für Android ist nun als Beta-Version raus und auf dem Google Play Store erhältlich. Neben dem Offroad-Modus, der Inhalte zwischenspeichert, gibt es ein neues Suchfenster und einen neuen Downloadmanager. Alle, die nach einer Alternative zu Chrome auf Android suchen, ist Opera vielleicht die richtige Adresse. Recht flott ist er natürlich auch. Seht dazu ein Promovideo nach dem Break.

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Opera Ice: WebKit-basierter Browser kommt im Februar für Android und iOS


Opera will einen neuen Browser namens Ice auf den Markt bringen, der mit Tablets und Smartphones unter iOS und Android funktioniert. Wie Pocket-lint berichtet, arbeitet Opera bei Ice nicht mehr mit seiner eigenen Engine Presto, sondern setzt auf WebKit (wie auch Safari und Chrome). Zudem ist die Benutzeroberfläche von Ice ganz und gar auf Touch ausgerichtet. Gesten treten an die Stelle von Buttons, und Icons ersetzen auf dem Startbildschirm die Tabs. Sowohl die Android- als auch die iOS-Version kommen irgendwann im Februar auf den Markt, im März soll eine neue Desktop-Version von Opera folgen. Details dazu sind noch nicht bekannt. Im Video nach dem Break führt Opera den neuen Browser Ice vor.

[Via TechCrunch]

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Opera 12.10 Browser in der Desktop-Variante: Windows 8 Touch, Retina Display und SPDY-Support


Für ein Update nach dem Komma hat die neue Opera-Version für Windows, Mac und Linux einiges zu bieten. Opera 12.10 unterstützt jetzt OS X-Notifications, das Retina Display, Pinch to Zoom und Inertia Scrolling für Windows 8, verbessertes Farbenrendering, SPDY-Support für schnelleres Laden von Seiten und direktes Facebook- und Twitter-Integration. Zu haben ist der jetzt deutlich schnellere Browser nach dem Quelle-Link.

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Chrome baut seine Führung aus, schnappt sich 33 Prozent des Browsermarkts

Mit 33 Prozent Marktanteil hat Googles Chrome Browser seinen bisher eher knappen Vorsprung vor dem Internet Explorer im Juli ausgebaut. Laut StatCounter erreichte er fast 34 Prozent Marktanteil, während Microsofts Internet Explorer auf knapp 32 Prozent kam. Währenddessen gibt Firefox langsam aber sicher ab: von 28 Prozent im Juli letzten Jahres blieben diesen Juli noch 24 Prozent übrig. Safari stieg im gleichen Zeitraum von 5 auf 7 Prozent, Opera stagniert auf knapp unter 2 Prozent. Mehr Infos dazu nach dem Quelle-Link.

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Gerücht: Facebook vor der Übernahme von Opera


Hat Facebook kurz nach dem Erwerb von Karma nun ein Auge auf den norwegischen Browser-Hersteller Opera geworfen? Wenn die anonyme "vertrauenswürdige" Quelle von Pocket-lint recht behält, erhielte das Zuckerberg-Imperium damit Verstärkung im Wettbewerb mit Google, Mozilla und anderen Internet-Giganten. Angeblich hält Opera Software momentan tatsächlich Ausschau nach potentiellen Käufern und hat einen Einstellungsstopp verfügt. Bisher sind das nur Gerüchte, die aber durchaus plausibel erscheinen, da Facebook das umsatzschwache Mobilgeschäft ankurbeln muss und sich die bewährte mobile Version von Opera dazu anbieten würde.

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Details zu Ikeas Fernsehtruhe Uppleva trudeln ein

Mehr Infos zur HighTech-Fernsehtruhe Uppleva von Ikea: Beim Fernseher kann man wählen zwischen 24", 36", 40" und 46", alle Modelle sind mit LED-Panels ausgestattet. Bis auf das kleine Modell verfügen alle über WiFi, ins Netz kommt man via Opera. Die Kollegen von M3 konnten schon einen Blick auf das Arrangement werfen, die Bilder gibt es hinter dem Quelle-Link.

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Opera Mobile Store macht auf, bietet Apps für viele Plattformen


Amazon will ja auch diesen Monat mit eigenem Android Market an den Start gehen, aber Opera sind ihnen da mit dem Opera Mobile Store zuvorgekommen. Momentan gibt es dort Apps für Android, BlackBerry, Palm, Symbian, Windows Mobile und Java, aber Opera will demnächst auch iOS-Apps haben, die allerdings per Link dann doch aus dem App Store kommen sollen. Die Apps kommen von Appia, die Mehrzahl ist kostenlos aber auch, wei bei allen App Stores, eher sinnlos.Trotzdem hin? Quelle-Link anklicken.

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Wagners Siegfried in 3D: An der Metropolitan



Solltet ihr die Hoffnung gehabt haben, als Hochkultur-Schnösel käme man an dem 3D-Hype vorbei, war das verfrüht. An der Metropolitain Opera in New York werden jetzt für die Aufführung von Wagners Siegfried 3D-Panel aufgehängt, die - da ist der Bühnenregisseur Robert Lapage überzeugt - sensationelle Effekte darstellen werden. Wenigstens kann man auf die Brille verzichten, denn es soll ohne funktionieren. Das gesamte Set wiegt übrigens 45 Tonnen und wurde in Zusammenarbeit mit Geodezik konstruiert, die auch Pink und Justin Timberlake Konzerte machen.

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