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Beiträge zu OnlineShopping

Amazon äußert sich zu Kontensperrungen


Caschy hatte davon berichtet, dass sich Amazon im verspäteten Frühjahrsputz von Kunden trennt, die zu oft Waren retournieren: "aufgrund der Überschreitung der haushaltsüblichen Anzahl an Retouren in Ihrem Kundenkonto zukünftig leider keine weiteren Bestellungen entgegennehmen können und Ihr Amazon-Konto mit sofortiger Wirkung schließen" hieß es in den entsprechenden Emails etwa. Dabei zeigt sich der Onlinehändler kompromisslos, denn Kunden, die gegen den Rauswurf aus dem virtuellen Laden protestierten wurde nahegelegt, kein neues Konto zu eröffnen. Das ist für Kindle-Kunden natürlich äußerst heikel, die können ihre getätigten Käufe wohl nach wie vor herunterladen, aber keine neuen Einkäufe mehr machen. Über die genauen Kriterien schweigt sich Amazon aus und hat jetzt folgende Stellungnahme veröffentlicht:

"Amazon.de ist eine Website für Verbraucher, also Personen, die haushaltsübliche Mengen bestellen. Dies kommunizieren wir in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie auf unseren Hilfeseiten. Maßnahmen wie eine Kontoschließung nehmen wir nur in Ausnahmefällen nach eingehender umfassender Prüfung vor, wenn eindeutig feststeht, dass bei dem betroffenen Konto kein Einkaufs- und Retourenverhalten eines Verbrauchers vorliegt."

[via Caschys Blog]

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Microsoft an Google-Nutzer: Don't Get Scroogled! (Video)


Wer Google dafür verwendet, preiswerte Weihnachtsgeschenke zu suchen und direkt zu kaufen, wird laut Microsoft knallhart über den Tisch gezogen, pardon: gescroogled. Microsoft bezieht sich damit auf "Google Shopping", der neu aufgestellten Suche nach Produkten, die nicht nach Relevanz, sondern nach AdWords-Integration ausgeben: kostenpflichtig. Findet Microsoft nicht vertretbar und will Online-Shopper zum Wechsel zu Bing animieren. Mit einer kunterbunten Website und einem kleinem Werbespot. Da fanden wir den Gmail Man irgendwie pfiffiger.

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Rewe steigt in den Online-Verkauf von Lebensmitteln ein



Nach Amazon und Tegut will jetzt auch Rewe im Lebensmittel-Onlinemarkt mitmischen. Rewe-Chef Alain Caparros kündigte der Wirtschaftswoche gegenüber an, "in zwei, drei großen deutschen Städten starten und zwei unterschiedliche Online-Konzepte testen" zu wollen. Der Kunde kann sich die online bestellte Ware entweder nach hause liefern lassen oder sie in einem Drive-in-Supermarkt gleich selbst abholen. Die Konkurrenz scheint Caparros keine Sorgen zu machen: "Wir haben ein paar Testkäufe bei einzelnen Wettbewerbern gemacht – es war abenteuerlich. Sie müssen eine halbe Woche vorher bestellen und wenn die Ware kommt, brauchen Sie allein für die vielen Verpackungen einen zusätzlichen Müllcontainer, ganz zu schweigen von den Versandkosten."

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Microsoft-Programme jetzt im Online-Store kaufen, als Download





Erstaunlich, aber wahr: Es gibt jetzt tatsächlich einen Online-Store von Microsoft, in dem man nicht nur Designer-Mäuse und dergleichen erstehen kann, sondern auch Microsoft-Software. Per Download. Wow.

[Artikel in Englisch]

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