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Beiträge zu Ohrhörer

Crazy Earphone: Sushi aus dem Ohr statt Kotelett an der Backe



Die schönsten Geräte kommen noch immer aus Japan. Auch im Bereich Earphones beweist das Land der aufgehenden Sonne mal wieder souverän, wie man mal wieder alles richtig macht. Die Crazy Earphone gibt es in vier Varianten: Banane, Samuraischwert, Lachsrogen-Sushi und mit putzigen Fliegenpilzen. Uns gefällt das Schwert natürlich am besten. Kosten: 2.000 Yen (ca. 15 Euro)

[Via Akihabara News]


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Abydos Zipper Ear Buds: Lärmstöpsel mit Reißverschluss




Dem Erfolg dieses Produkts kann nur noch eine mangelhafte Soundqualität im Wege stehen. Bei einem Preis von 15 Dollar sollte aber zumindest der iPod/iPhone-Standard locker überboten werden können. Hoffen wir es zumindest. Von Abydos kommen diese Zipper-EarBuds. Ohrhörer mit Reißverschluss. Leuchtet sofort ein und lässt sich vielleicht auch in das Kleidungsstück seiner Wahl einfach einnähen.

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SecureTips verhindern, dass Apple-Ohrhörer dauernd aus den Lauschern flutschen (Video)


Adam Orshan und Zach Herbert sind zwei aufgeweckte US-Lümmel mit einem Problem: ihre Apple-Ohrhörer flutschen dauernd raus, was vor allem beim musikalisch unterstützten Sporteln saulästig ist. Die Lösung soll nun ein Kickstarter-Projekt bringen, mit dem Adam und Zach ihre SecureTips getauften Ohrhörer-Fixierungsnupsis massenproduktionsreif machen wollen, und wer dafür 20 Dollar spendet, bekommt ein Paar aus den ersten Chargen. Ob hier nur ein Scheinproblem mit Schaumstoffmüll garniert wird oder ein ernstzunehmendes Produkt erfunden wurde, wollen wir lieber nicht entscheiden. Video nach dem Break.

Bildergalerie: SecureTips



[via gizmag]

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Review: Atomic Floyd SuperDarts Ohrhörer

Zumindest offiziell waren Ohrhörer von Atomic Floyd in Deutschland bislang nicht zu bekommen. Die britische Firma gibt es seit 2008, mit den Super Darts, dem neuen HighEnd-Modell, debütieren die Klangraketen jetzt auch bei uns, 250 Euro werden für die InEars fällig. Wir haben uns die Teile ins Ohr geflanscht, mehr hinter dem Break.

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Review: HTC Sensation XE

Das Sensation XE von HTC hat seit seiner Ankündigung kurz nach der IFA eine ziemliche Welle gemacht, ist es doch das erste Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Smartphone-Hersteller und Beats Audio, der Kopfhörer-Firma, an der HTC jetzt mit 51% mehrheitlich beteiligt ist. Das zweite Beats-Handy, das Sensation XL, folgt demnächst. Audio-Performance spielt bei Smartphones von Seiten der Telefon-Hersteller keine große Rolle, so ist der Schritt, ein hochpreisiges Handy mit guten Kopf- oder Ohrhörern auszuliefern, absolut zu begrüßen. Doch HTC geht noch weiter und schreibt sich und der neuen Hardware auf die Fahne, dass durch die Verknüpfung von Audio-DSP im Smartphone und den entsprechenden Ohrhörern Musik endlich so im Ohr ankommt, wie die Musiker das im Studio angelegt haben. Übersetzt müsste das bedeuten: In den Ohrhörern des Sensation XE werkeln Treiber an einem Referenzklang, ander absolut linearen Wiedergabe von Musik. Ähnlich also dem, was AKG gerade mit dem K3003 versucht, dafür aber mit 1.000 Euro einen Preis aufruft, der fast doppelt so hoch ist wie der von HTCs HighEnd-Smartphone mit 1.5GHz-Doppelprozessor und qHD-Display. Ist das Sensation XE als einfach cleveres Marketing oder steckt mehr dahinter? Wir klären das in unserer Review hinter dem Break.



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Auf die Ohren: Sony bringt neue XBA-Ohrhörer



Kopfhörer-Offensive von Sony! Eine ganze Armada neuer Modelle aus der XBA-Serie sind jetzt am Start. XBA steht für "Experience Balanced Armature", womit wir auch schon die Frage nach der Treiber-Technologie geklärt hätten. Los geht's preiswert mit dem XBA-1, der das gesamte Frequenzspektrum mit einem Treiber abdecken will. Der XBA-2 hat dann schon zwei Lautmacher, einen speziell für den Bass. Der XBA-3 setzt auf drei, der XBA-4 gar auf vier Treiber. Die vier Ohrhörer gibt es auch jeweils mit Freisprecher für Smartphones und bekommen in dieser Variante das Kürzel iP in den Namen. Auch neu: Drei Modelle mit jeweils einem Treiber, die auf bestimmte Situationen ausgelegt sind: XBA-NC85D mit Noise Cancelling, XBA-S65 mit Schutz gegen Regen und schließlich der XBA-BT75 mit Bluetooth. Ob wir auch in den Genuss der Neulinge kommen werden, ist im Moment noch unklar, in Taiwan und in Korea kommen sie noch vor Weihnachten in den Handel. 72 bis 345 Euro kosten die Kopfhörer, je nach Modell.

Bildergalerie: Sony XBA-Serie: Infos



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Review: AKG K3003

Das war eine Ansage, als AKG den K3003 ankündigte. Ohrhörer für schlappe 1.000 Euro? So viel will der österreichische Hersteller für das neue Flagschiff haben. Dafür bekommt man den kleinsten Ohrhörer mit drei Treibern und das Versprechen, Referenzklang zu liefern. Und sollte einem der zu flach sein, kann mit entsprechenden Filtern entweder im Bass oder in den Höhen nachgebessert werden. Die lassen sich einfach tauschen, ein Kinderspiel. Überhaupt ist beim K3003 alles einfach, elegant und überzeugend. Ihr ahnt es schon: Nach ein paar Tagen mit den Ohrhörern, wollen wir sie gar nicht mehr hergeben. Mehr Eindrücke nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: AKG K3003



Bildergalerie: AKG K3003

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Bedphones sind extradünne, leichte und weiche Ohrhörer fürs Bett


Und wieder eine Lösung für ein Problem, das wir nicht auf dem Schirm hatten: Ohrhörer für notorische Bettlümmler, die auch in Seitenlagenvariationen bequem bleiben sollen. Die Dinger nennen sich konsequenterweise Bedphones und zeichnen sich durch extradünne, leichte und weiche Konstruktion aus. Für 30 Dollar plus Versandkosten seid ihr dabei.

Bildergalerie: Bedphones



[via geeky-gadgets]

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AKG K3003: Kleinster 3-Wege-Ohrhörer mit Referenzklang macht das Sparkonto leer


Gut Ding will Weile haben. AKG arbeitet seit Jahren an einem InEar-Ohrhörer für den HighEnd-Bereich. Nach diversen Prototypen, die uns in der Vergangenheit unter dem Siegel der Verschwiegenheit immer wieder gezeigt wurden, ist die österreichische Kopfhörer- und Mikrofonschmiede jetzt am Start. Der K3003 wird auf der IFA Anfang September endgültig vorgestellt, noch in diesem Jahr soll er in Handel kommen. HighEnd bedeutet beim K3003 zunächst eine schlicht und ergreifend schmerzhafte Hochpreisigkeit: Rund 900 Euro werden die neuen Ohrhörer kosten. Dafür werdet ihr auch zu early adoptern einer zum Patent angemeldeten Hybridtechnologie. Der K3003 verbindet erstmalig dynamische und die sogenannten BA-Treiber (Balanced Armature). Die Verbindung beider Treibertypen macht den K3003 laut AKG zum kleinsten 3-Wege-InEar mit Referenzklang. Und wem der lineare Klang für unterwegs zu linear ist, für den lassen sich durch austauschbare Filterstücke die entsprechend preferierten Frequenzen boosten. Die Filter arbeiten mechanisch und sollen so Verzerrungen vermeiden. Mit integrierter Fernbedienung und Freisprechanlage, gebürstetem Aluminium als Werkstoff und dem technischen KnowHow landen HighEnder dann also bei rund 900 Euro. Ein teurer Spaß für die schönste Nebensache der Welt, aber vielleicht können wir auf diese Weise den niedrig aufgelösten MP3s endlich den Garaus machen. Das wäre bei all der Technik doch nun wirklich Verschwendung, oder?

Bildergalerie: AKG K3003

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Ears-On: Minor-Ohrhörer von Marshall

Marshall hat kürzlich in Berlin die beiden Kopfhörer Major und Minor vorgestellt, wir haben uns am Ende der Veranstaltung für die Mitnahme der Ohrhörer Minor entschieden und am Wochenende mal ordentlich laut gemacht. Für 59 Euro ist zumindest der Lieferumfang sehr ordentlich: tolle Box, ein Satz von vier Ohrstück-Pärchen, vergoldete Klinke, stoffummanteltes Kabel in guter Länge mit integrierter Fernbedienung und Mikro und einem extra Adapterkabel für ältere MP3-Player, die mit dem Mikro nicht klarkommen. Das Design erinnert uns sehr an die medis-Modelle von Urbanears, da lagen Engadget-Leser ganz richtig, Marshall ist hier offenbar eine Kooperation eingegangen. Der Klang ist für diese Preisklasse sehr anständig, hat man erst mal die passende Ohrstücke gefunden, das ist ganz wichtig. Kräftig im Bass, anständig in den Mitten kommt uns die Musik entgegen. Einzig in den Höhen gibt es Abzüge. Die sind nicht etwa zu schwach, sondern auf eine überraschende Art und Weise "nass", oder auch "saftig". Das muss man mögen, aber beim Kopfhörer-Kauf sollte man sich eh einzig und allein auf die eigenen Ohren verlassen. Die große Variante, der Major, ist laut Marshall bereits ausverkauft, die Ohrhörer sind aktuell noch zu haben.

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