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Beiträge zu NttDocomo

Scratch Shield: selbstheilender Nissan-Lack jetzt auch für Handys


Nissan benutzt bei einigen seiner Automodelle einen Lack mit der Fähigkeit zur Selbstreparatur. Kleinere Kratzer verschwinden nach einiger Zeit von alleine wieder aus den hochelastischen Kunstharzen, wie in den Bildern oben zu sehen ist. Nun hat Nissan dem japanischen Handyhersteller NTT DoCoMo erlaubt, den Speziallack für seine Phones zu nutzen. Gute Idee, bleibt zu hoffen, dass bald auch Geräte anderer Firmen von ihr profitieren werden.

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NTT DoCoMos Blicksteuerung für Handys dezent in die Ohrstöpsel geschrumpft



Erinnert ihr euch an das Handy mit Blicksteuerung, das 2008 vom japanischen SupermobilfunkerNTT DoCoMo vorgestellt wurde? Die Funktionsweise war schon damals faszinierend, alledings sah der Prototyp wirklich monströs aus. Auf der CEATEC ist jetzt eine Version der gleichen Technik zu sehen, die in ganz gewöhnliche Ohrhörer integriert ist. Die Steuerung basiert übrigens auf Elektrookulografie, mit der man die Bewegung des Auges durch die Messung der elektrischen Spannung auf der Haut registrieren kann - Blick nach links: Nächster Song auf dem MP3-Player. Hektischer Blick nach links: Zurückspulen. Drei Sekunden fieser Blick: Klick auf den QR Codes auf der Cornflakes-Packung. Video (von der 2008er-Version) nach dem Break.

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Toshiba TG01: iPhone-Killer mit Startschwierigkeiten wird zurückgezogen



Die Specs sind vielversprechend und das Toshiba TG01 wurde schon als potenzieller iPhone-Killer gehandelt. Kurz nach dem Launch in Japan sind allerdings zum Teil recht heftige Kinderkrankheiten aufgetreten, so dass Exklusiv-Carrier NTT Docomo das Gerät zurückrufen musste. Problem traten unter anderem beim Wählen von Nummern auf, die mit "011" beginnen, was das Telefonieren nach zum Beispiel Sapporo unmöglich macht. Das TG01 soll ab Donnerstag in Japan wieder erhältlich sein, hoffen wir mal, dass zum geplanten Europalaunch die Kinderkrankheiten abgeklungen sind...

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NTT DoCoMo zeigt den japanischen Handy-Wahnsinn 2009



Der japanische Mobilfunkprimus NTT DoCoMo hat sein neue Kollektion vorgestellt und lässt dabei in gewohnter Manier die Design-Puppen tanzen und dazu das Tech-Konfetti rieseln. Am Start sind 18 Modelle von Panasonic, LG, Fujitsu, NEC, Sharp, HTC und Toshiba. Aber schaut am besten einfach selbst:

Bildergalerie: NTT DoCoMo Spring 09

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NTT DoCoMo verspricht räumliches Hören in Games und Telefonkonferenzen


Die Schlaumeier von NTT DoCoMo haben eine Software entwickelt, mit der die Teilnehmer von Telefonkonferenzen räumlich angeordnet werden: Wenn also 10 Menschen gleichzeitig über die Umsatzrendite streiten, hört man - natürlich nur am Kopfhörer und nicht am Telefonhörer - jeden Teilnehmer aus einer anderen Richtung. 25 Prozent? Der Typ hinten rechts hat sie doch nicht mehr alle! Das ganze funktioniert natürlich auch bei Games und soll die Zuordnung der Gesprächsteilnehmer erleichtern, was irgendwie auch ziemlich viel Sinn macht.

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Taiwan bekommt Foma-Handy, Europa guckt weiter in die Röhre




Die Welt ist schlecht und die Menschen böse. So isses. Während wir in Europa immer noch mit unseren GSM-Gurken telefonieren und neidisch nach Japan schauen auf die ganzen unfassbaren Mobiltelefone, exportieren NTT DoCoMo und Hersteller Fujitsu jetzt ihre geballte Innovationskraft nach ... Taiwan. Das Foma F905i wird dort demnächst veröffentlicht. Das Handy hat einen "wide motion, super-fine"-Monitor (ja, Displays waren gestern), Fingerabdrucksleser, 3,2-Megapixel-Kamera mit CMOS-Linse und und und. 138 Gramm wiegt das Handy. Und wir? Ey, gib mir mal den Nokia-Knochen, ich muss meine Oma anrufen.

[via Akihabara News]

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NTT DoCoMo stellt Mobile mit integriertem Beamer vor



Auf der derzeit in Japan stattfindenden Ceatec hat NTT DoCoMo ein Mobile vorgestellt, in das ein winziger Beamer integriert ist. Er beruht auf RGB, hat 480x320 Pixel und kann maximal 15-20 Minuten über das Handy mit Strom versorgt werden. Aus einer Entfernung von 80cm kann damit ein 20"-Bild projiziert werden. Bevor das Gerät in vermutlich etwa drei Jahren massenproduziert wird, müssen allerdings noch einige Fragen, insbesondere hinischtlich de Hitzeproduktion, der Stromversorgung, der Größe und den Kosten geklärt werden. Mehr Informationen bei TechOn.

[Via NewLaunches]

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Schlaue Handy-Akkus melden selbstständig Probleme



Der japanische Mobilfunker NTT DoCoMo hat Handy-Akkus entwickelt, die dem Nutzer über ihren Status auf dem Laufenden halten: Überhitzung, Leistungsabfall und Verschleißstadium werden bei Bedarf am Display angezeigt und schön übersichtlich im Akku-Tagebuch abgelegt. Möglich macht´s ein 8-Bit-Prozessor, der die Daten einer Sensorschar auswertet und so Temperatur, Stromstärke und Spannung permanent im Blick behält. Wenn der Akkus trotzdem explodiert ist der Nutzer wohl selbst schuld - hätte doch auf die 8-Bit-Ansage hören können. (Foto: Frank Murmann)

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NTT DoCoMos neuestes Handykonzept mit Blicksteuerung



Der japanische Supermobilfunker NTT DoCoMo kann alles: G5-Netze installieren, Fotos von Nerds, die aussehen wie Hiro aus Heroes mit lindgrünen Rähmchen verzieren und Handys mit den Augen steuern. Das, was Dr. Masaaki Fukumoto da auf dem Kopf hat, ist nämlich kein lässiger Retro-Kopfhörer, der mit den lindgrünen Rähmchen harmonieren soll. Die Apparatur dient vielmehr der Elektrookulografie, mit der man die Bewegung des Auges durch die Messung der elektrischen Spannung auf der Haut registrieren kann. Blick nach links: Nächster Song auf dem MP3-Player. Hektischer Blick nach links: Zurückspulen. Drei Sekunden fieser Blick: Klick auf den QR Codes auf der Cornflakes-Packung. Erkenntnis: Zu viel Zucker in den Flocken, aber das Gewinnspiel ist toll.

[Artikel in Englisch]

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NTTDOCOMOs P910i. Japanisches Alleskönnerhandy mit eigenem Graphikprozessor



Nicht überall ereilt Handy-TV das gleiche tragische Schicksal wie hierzulande, wo man kaum noch drumherum kommt, es mit dem eisernen Kampf der Videotelefonie als Standard zu vergleichen. In Japan fasst Fernsehen auf dem Mobiltelefon langsam Fuß und fördert nebenbei auch noch ganz andere Entwicklungen. Das jetzt bei NTTDOCOMO erhältliche P905i von Panasonic zum Beispiel hat einen dezidierten Graphikprozessor, der dem Telefon ermöglicht Spiele-Klassiker wie Ridge Racer und Gundam in bester 3 Auflösung zu zeigen (Video nach dem Click). Features die ebenso wie die 5.1 Megapixel Kamera mit Gesichtserkennung in der Pressemeldung nur noch als "fun functions" erwähnt werden. Wer mit einem Grauimport spekuliert, sollte bedenken, dass - selbst wenn man in einer der pünklich zur Europameisterschaft mal wieder ausgerufenen Teststädte wohnt - DVB-H und das japanische 1-Seg System nicht kompatibel sind. Der 3,1" Full Wide VGA Bildschirm also dank "Mobile PEAKS PROCESSOR" und "Mobile Double Contrast AI" ein gestochen scharfes Schwarz zeigen dürfte.

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