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Beiträge zu Nike

NikeFuel Missions macht Trainingspunkte zur Game-Währung (Video)


Nike will seinen Vorreiter-Status in Sachen Sportlervernetzung offensiv verteidigen: Zunächst mit dem Game NikeFuel Missions, in dem die Konzern-eigene Fitnesspunkt-Währung Fuel Points zur Spielwährung wird, sprich: ohne echt erschwitzte Leistung kommt man auch im Game nicht weiter. Details will Nike heute im Verlauf des Tages auf Facebook verraten. Weitere Konzepte und Ideen zum Thema Wearable-Sperenzchen will Nike dann nächstes Jahr im Rahmen eines Start-up-Programms namens Accelerator ausbrüten, interessierte junge Firmen können sich noch bis zum 3. Februar 2013 bewerben. Video nach dem Break.

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Redesign: Samsung plant großen Markenrelaunch, holt sich Branding-Legende Scott Bedbury ins Boot


Bekommt der südkoreanische Elektronikriese Samsung ein neues Gesicht? Der australischen Channel News zufolge wurde der Brand Designer Scott Bedbury ins Boot geholt, um das Design und das Logo der Firma zu relaunchen. Bedbury ist für seine Arbeit für Nike ("Just Do It") und Starbucks bekannt. Auch die Anmutung der Marketingkampagnen soll geändert werden und mehr Lifestyle assoziieren "ähnlich wie bei Nike", wird eine Quelle zitiert. Samsung fokussiert sich seit Jahren aufs Design. Der Wandel vom einfachen Gerätehersteller hin zum Produzent von aufgeladenen Fetischprodukten ist ihnen mit Galaxy S III und Co. in der Zwischenzeit gelungen, nun scheint es an der Zeit zu sein, auch die Marke den globalen Ambitionen anzupassen.

[Via Sammy Hub]

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Fotos: Der Sportler-Armreif Nike+ FuelBand bei der US-Prüfbehörde FCC



Das Nike+ FuelBand, ein Armband für mehr sportliche Selbstdisziplin, ist bei der US-amerikanischen Prüfbehörde FCC aufgetaucht, wo es mit Fotos von allen Seiten dokumentiert wird. Es erfasst Daten wie Kalorienverbrauch und Schritte, der Clou ist aber eine von Rot zu Grün wechselnde LED-Ampel, die anzeigt, wie weit man mit den selbstgesetzten Zielen gekommen ist. Dazu führt Nike eine eigene Maßeinheit, die sogenannten "Nikefuel", ein. Wer es ausführlicher mag, kann sich hinter dem Quelle-Link in die Beschreibung reinfuchsen, die Bilder findet ihr auch bei uns unten in den beiden Galerien.



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Nike Fuel Band: Fitnesstrainer, aber wofür

Ihr erinnert euch vielleicht an das Jawbone UP? Nein? Nicht so schlimm. Nike hatte eine ähnliche Idee und beglückt euch jetzt mit einem Nike Fuel Band. Das misst am Arm wie viel man sich bewegt und gibt einem dafür auf die iOS App via Bluetooth oder USB Nike Fuel. Und was macht man damit? Wir haben keine Ahnung. Ähnlich ahnungsloses Video nach dem Break.

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Apple patentiert vernetzte Klamotten, die an Konsum-Updates erinnern



Apple hat ein Patent auf Kleidung angemeldet, die mit Sensoren bestückt und vernetzt die Nutzungsgewohnheiten und ihren Zustand registriert und in die Wolke meldet - wozu das gut sein soll? Man muss dazu wohl sagen, dass es um Sportklamotten samt Turnschuhen geht, denn als Erweiterung der Nike-Kooperation macht so ein System natürlich irgendwie doch einen Sinn, auch wenn die Vorstellung, dass die Laufschuhe Apples/Nikes Server melden, wenn sie "ihre zu erwartende, sinnvolle Nutzungszeit" überschritten haben, auf jeden Fall unheimlich bleibt. [Foto: Eco-Pup]

[via applepatent]

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Little Printer druckt Feeds und ToDo-Listen als individuelle Streifenzeitung


Das Londoner Design-Büro BERG hat ein Gadget ausgetüftelt, das personalisierte Inhalte einfarbig auf schmale Papiersteifen druckt, wie man sie von Tischrechnern oder Kassen kennt. Die Inhalte kommen dabei von individuell zusammengestellten Feeds, von Nachrichten über Tratsch aus dem sozialen Netzwerk bis hin zu ToDo-Listen. Die Konfiguration des Little Printer getauften Geräts erfolgt am Smartphone, soweit hat BERG Kooperationen mit Foursquare, Google, Guardian und Nike eingetütet, andere sollen folgen. Weitere Details und was der Zeitungsthermaldrucker kosten soll, werden wir dann wohl im Januar erfahren, wenn BERG anfängt Vorbestellungen anzunehmen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Little Printer



[via gizmag]

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Zurück-in-die-Zukunft-Sneaker aus Lego


Nike hat ja Zurück-in-die-Zukunft-Sneaker entwickelt, die die MAG getauft wurden und in limitierter Auflage produziert und für den guten Zweck auf eBay versteigert wurden. Wer keinen der selbstschnürenden Schuhe abbekommen hat oder sich die Treter nicht leisten konnte/wollte für den hat jetzt Flickr-Nutzer Orion_Pax eine drollige Alternative parat: die Nike MAGs aus Lego. Machen eigentlich auch einiges her.

[via technabob]

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Bringt Motorola eine Fitnessuhr namens MotoActive heraus?


Dieses neue Motorola-Device ist ausnahmsweise weder Handy noch Tablet sondern scheint eher der Nike+ SportWatch Konkurrenz machen zu wollen. Sie erinnert auf dem ersten Blick an die diversen iPod-nano-Armbanduhren und soll ein "All-In-One-Personal-Fitness- und Musikgerät" sein. Dazu gibt es GPS zum Laufstrecken tracken und eben einen Musikplayer, damit der Halbmarathon nicht zu schnöde wird. Der so genannte "Smart Music Player" kompiliert automatisch Tracks für die beste Kalorienverbrennung (wie das auch immer aussehen mag) und kabellos lassen sich die Daten mit dem PC synchronisieren, um eine ausführliche Analyse des Workoutprogramms zu errechnen. Zu erwarten ist der Name MotoActive, wenn auch noch nicht in Stein gemeißelt. Wann genau die neue Sportuhr kommen soll, steht unterdessen noch in den Sternen, scheinbar wartet Motorola auch noch ab, ob es wirklich Bedarf für solch ein Ding gibt. Das mit den Motorola-Flops ist ja eine lange Geschichte.

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Engadget interviewt Dwyane Wade zu den Nike Fly Wade (Video)



Eigentlich interessieren uns ja Wundergadgets wie Marty McFlys selbstschnürende Sneakers mehr als der profane Sportschuh, aber irgendwo am Boden der Tatsachen muss das Schuhdesign ja immer beginnen, und wir haben es geahnt, auch da geht nichts mehr ohne Computer. Bei Nike kommen Adobe 3D und Shoemaker zum Einsatz, ein Programm, welches speziell für die Firma entwickelt wurde. Nach einer Testphase, in welcher die Schuhe mit Sensoren gespickt und mit 4000 Bildern pro Sekunde gefilmt werden, landen sie bei einem Namenspaten wie dem US-amerikanische Basketballspieler Dwyane Wade. Das Design des Fly Wade leitet sich vom Air Jordan 2010 her, seine gesamte Entwicklung dauerte dreizehn Monate. Was DWades Anteil an diesem Prozess war, erklärt er im Video nach dem Break.

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Nike Air Max+ 2011 als E-Schrott-Recycling-Skulptur


Dieser Sneaker kann erstmal nichts, wie etwa der Turnschuh mit Wii Balance Board-Innereien in der Sohle. Dieses Exemplar Nike Air Max+ 2011 kann man nicht mal anziehen, es handelt sich nämlich um Kunst, genauer gesagt eine E-Schrott-Skulptur des Künstlers Gabriel Dishaw, dem es wahrscheinlich darum geht Bewusstsein zu schaffen. Oder sich Nike als Greenwashing Machine anzudienen. Aber so fragwürdig das Teil inhaltlich sein mag, macht es doch etwas her.



[via designbuzz]

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