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Beiträge zu Netzwerk

China bekommt LTE kurz vor Weihnachten



Bereits seit September, heißt es, dass in China der aktuelle Mobilstandard 4G/LTE eingeführt werden soll. Nun hat die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua bestätigt, dass erstmalig zum 18. Dezember in den Städten Beijing, Guangzhou und Chonquing LTE über den Provider China Mobile 4G ausgerollt wird. In Metropolen wie Shanghai müsse das Netz noch ausgebaut werden. Die anderen großen Telkos China Unicom und China Telecom werden in naher Zukunft ebenfalls 4G anbieten.

[via Tech in Asia]

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Google plant WiFi-Netzwerke und Lowend-Smartphones in Afrika und Asien



Laut einem Bericht des Wall Street Journal ist Google mit diversen Telekom-Unternehmen in den südlichen Ländern Afrikas und Südostasien in Verhandlung über ein eigenes Netzwerk. Die Netze sollen stellenweise über ehemalige Fernsehfrequenzen laufen und u.U. sogar mit eigenen Chips betrieben werden. Als Basistationen sind für einige Gebiete wohl auch Ballons in Planung. Das Ganze ist ein Teil der Google X labs und wird wohl - wie alles aus diesem "geheimen" Projekt - vor allem ein Testgebiet für neue Technologien werden.

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Sonos Playbar: Wohnzimmer wird laut, der Fernseher freut sich (Video)

Sonos erweitert das Portfolio an drahtlosen Lautsprechen. Neustes Mitglied der Familie: die Playbar. Und die kommt erstmals nicht ins Regal, auf den Nachttisch oder neben den Rechner, sondern ist dezidiert für den Fernseher gedacht. Die Playbar greift das Sonos-Signal im heimischen Netzwerk ab, streamt also eure Lieblingsmusik, genauso wie das Tonsignal des Fernsehers. Gefertigt ist der Riegel aus Aluminium, die Eintrittskarte für das Wohnzimmer bekommt der Speaker durch einen Stoffbezug. Sonos verspricht außerdem eine automatische Klang-Optimierung: Durch Sensoren misst die Playbar den Abstand zur Wand und anderen Geräten und richtet den Sound entsprechend aus. Neun Treiber - sechs Mittel- und drei Hochtöner - sorgen für den Klang.

Der Anschluss an den Fernseher erfolgt über ein optisches Kabel, sämtliche Peripherie-Geräte - Blu-rayPlayer, Konsolen, etc. - werden so über die Playbar ausgegeben. So kann die Playbar auch über die Fernbedienung des Fernsehers stumm geschaltet, bzw. lauter oder leiser gemacht werden. Entscheidet man sich für die App, lassen sich alle Funktionen über ein Gerät regeln.

Die Playbar lässt sich in ein bestehendes Sonos-Setup integrieren.

Erhältlich ist die Playbar ab dem 5. März, der Preis liegt bei 699 Euro.

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Huawei und Vodafone testen Netz mit 2Tbit/s in Deutschland



Huawei ist nicht nur Hersteller von budgetfreundlichen Android-Smartphones sondern auch ein großer Player im Netzwerkbusiness. Gemeinsam mit Vodafone soll in Deutschland ein erstes 2Tbs-Netz auf Basis von optischem Fiberglasskabeln geschaffen werden. Das würde den "Download von 40 HD-Videos in einer Sekunde" erlauben, so die Pressemitteilung. Testballons sollen in ausgewählten Städten in "Mittel- und Süddeutschland" steigen. Wo genau, konnten wir indes nicht herausfinden. Bis so ein Standard wirklich alltagstauglich wird, dürfte wohl aber noch eine gewisse Zeit vergehen. Noch ist der Gigabit-Standard ja noch gar nicht richtig angekommen. Aber schwärmen darf man ja. Lest die PM nach dem Break.

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LTE: 4G-Netz lässt sich einfacher sabotieren als gedacht


Noch benutzt nur ein kleiner Teil der Smartphone-User LTE, das allerdings zum neuen Standard im Mobilfunk werden wird. Im Vergleich zu 3G ist es schneller, aber ist es auch sicherer? Forscher an der Virginia Tech wollen herausgefunden haben, dass sich das 4G-Signal mit wenigen einfachen Mitteln sabotieren lässt. Mit elektronischem Equipment, das nicht mehr als 650 Dollar kostet, sollen LTE-Netze im Umkreis von Kilometern still gelegt werden können. Das sei deshalb möglich, da 4G Frequenzen anders nutzt als bisherige 2G/3G-Netzwerke und dabei scheinbar einige Sicherheitslücken offenbart hat. Der Forschungsleiter Jeff Reed erklärt, dass ein Einzelner mit ein bisschen Knowhow und einem präparierten Aktenkoffer tausenden Usern das Netz wegnehmen könne. Mit einem Verstärker könnten ganze Städte und Regionen still gelegt werden. Noch gibt es keinen internationalen LTE-Standard, wenn auch Bemühungen in diese Richtung bereits vorgenommen wurden. Vielleicht ist das dann doch ein Grund, sich noch mal neu an den Tisch zu setzen und diese Punkte auszumerzen.

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Vertrauensbildende Maßnahme: Huawei Australien legt Hard- und Software von Netzwerktechnik offen



Huawei versucht weiterhin, das dem chinesischen Unternehmen entgegengebrachte Missvertrauen unter Kontrolle zu bringen. In den USA traut man dem Netz-Experten nicht, in Kanada sieht es nicht besser aus, und auch in Australien ging Huawei ein Großauftrag durch die Lappen. Genau dort setzt man jetzt an. Nachdem man schon den britischen Geheimdiensten Einblick in die Schaltkreise gewährte, hat John Lord von Huawei Australien jetzt das gleiche Vorgehen down under vorgeschlagen. Nicht nur Uneingeschränkten Zugang zur Hardware, sondern auch die Offenlegung des Quellcodes der Software. Einziges Ziel: zu beweisen, dass Huaweis Geräte keine Informationen sammeln und nach China funken. Lord geht jedoch noch einen Schritt weiter. Er schlägt vor, eine Regierungsstelle ins Leben zu rufen, die diese Hardware-Inspektionen kategorisch bei allen Anbietern durchführt. Von offizieller Seite gibt es bislang aus Australien kein Feedback.

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Eigenes Netz: Iran plant nationales, isoliertes Internet


Große Webservices wie YouTube, Google oder auch Gmail sind in Iran schwer zu erreichen. Die staatliche Zensur versucht sich in großflächiger Blockade internationaler Dienste. Nun hat das Land verkündet, dass man ein eigenes, isoliertes, nationales Netzwerk plane. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass die Regierung dafür das interne nationale Informationsnetzwerk für die Bürger des Landes öffnen möchte. Bis zum März nächsten Jahres soll die Umstellung vollzogen sein. Die iranische Studentennachrichtenagentur geht davon aus, dass einer der Gründe der YouTube-Film "Innocence of Muslims" sein soll, der bislang zu verheerenden Protesten geführt hat. Eine offizielle Stellungnahme dazu, gab es aber von offizieller Seite bislang nicht.

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HotspotBot errichtet WiFi-Netzwerk auf dem Schlachtfeld (Video)


Schlaumeier von der Bostoner Northeastern University haben einen Roboter ausgetüftelt, der ohne lästige Vorbereitungszeit unwegsame Gegenden mit WiFi versorgt - was in erster Linie Militärs interessieren dürfte, die Projektchef Glen Chiacchieri denn auch potentielle Abnehmer des Systems im Sinn hat. Denn auch das Militär mag seine Arbeitsstätte dieser Tage lieber schön vernetzt, gerne mit einem erprobten, allseits anschlussfähigen WiFi-Funknetz. Daher ist der HotspotBot zunächst eine besonders robuste und mobile WiFi-Basisstation, die übers selbstgeschaffene Netz ferngesteuert wird. Zusätzlich hat der Roboter noch zwei Verstärkermodule an Bord, die bei Bedarf abgeworfen werden, um das Netzwerk auf bis zu einen Kilometer Durchmesser erweitern zu können. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Lantronix xPrintServer: jetzt in der Wohnzimmer-Edition mit viel Liebe für iOS


Lantronix verspricht mit der neuen Version des xPrintServer perfekte Druckerfreude mit iOS-Geräten. Das ist ja nach wie vor ein unschönes Kuddelmuddel, jetzt soll alles einfacher, besser! werden. Wer über eine USB-Drucker verfügt, stöpselt den kleinen Vogel einfach ein und: los geht's! Und wenn der Drucker an einem Rechner hängt, muss letzterer nicht mal eingeschaltet sein. 99 Dollar werden fällig, die Vorbestellung beginnt hinter dem Link.

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Kabel Deutschland setzt Download-Rekord mit 4,7Gbps


Schneller ist wirklich nicht mehr drin. Wir haben keine Ahnung womit wir einen Download von 4,7Gbps verarbeiten könnten, aber Kabel Deutschland sieht nach vorne und hat in Schwerin den Rekord gebrochen. Mit einem Setup aus Arris' C4 CMTs und Touchstone CM820S Kabelmodems ist ihnen das bei einer Netzwerkfrequenz von 862 MHz gelungen. Damit können sie sich auch gegenüber der VDSL-Konkurrenz lässig zurücklehnen und sichern die Zukunft von TV Kabeln für Internet Provider. Damit könnte man theoretisch eine DVD in 8 Sekunden runterladen. Piraten in der Schule in der das getestet wurde, dürften aber wohl erst mal nicht wirklich was davon haben.

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