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Beiträge zu NVIDIA

Kurzfilm-Teaser zeigt Echtzeit-Motion Capturing dank geballter Grafikpower


Für seinen SciFi-Kurzfilm „Construct" setzte Regisseur Kevin Margo eine neue Technik zum Rendering von Figuren ein. Wie beispielsweise bei Avatar filmte das Team auch hier die Bewegungen realer Menschen. Währenddessen zeigte der Bildschirm aber nicht die Schauspieler, sondern eine Visualisierung der Figuren - in diesem Fall Roboter - in Echtzeit mittels Raytracing. Sie sind zwar noch ziemlich pixelig, vermitteln aber dennoch eine klare Vorstellung des finalen Resultats, was in der Postproduktion normalerweise Stunden dauert. Das System funktioniert mit dem Renderer V-Ray und drei NVIDIA K6000 GPUs mit jeweils 12GB (und einem Stückpreis von knapp 4500 Dollar). Teaser und ein Making-Of in den Videos nach dem Break.

[Via CNET]

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MSI GS60 Ghost Pro: Gaming Laptop sieht nicht nur gut aus


MSI zeigt auf der CeBIT in Hannover einen neuen Gaming-Laptop, das mit brandneuen und nicht mal richtig angekündigten Grafikkarten von NVIDIA ausgerüstet ist. Das GS60 Ghost Pro kommt mit einem 15,6"-Display, das auf Wunsch auch in 3K-Auflösung, also mit 2.880 x 1.620 Pixeln verfügbar ist. Das ist aber nicht der einzige Wow-Faktor. Mit ganz knapp unter zwei Kilo Gewicht und lediglich 19,5 Millimeter dick, macht der Laptop auch optisch eine extrem gute Figur. Zwei SSDs (auch im RAID-Modus), zusätzliche traditionelle Festplatte, WiFi im ac-Modus und frische Prozessoren von Intel (bis i7) treiben die neue Maschine an. Der Preis soll zwischen 1.600 und 2.000 Euro liegen. Anvisierter Auflieferungstermin: April.

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Asus Gamebox: Die Antwort auf Nvidias Project Shield?


Bei AnTuTu gibt es Benchmarks der Gamebox von Asus zu bestaunen. Was sich hinter dem Gerät konkret verbirgt, bleibt ein Rätsel für den Moment, die Komponenten deuten aber neben dem offensichtlichen Namen die Richtung: 5"-Display mit 720p-Auflösung und ein Tegra 4 als Prozessor sind verbaut. Alles deutet also auf einen Handheld. Oder das Display soll lediglich als zweiter Screen fungieren und Asus hat eher etwas Ouya-mäßiges im Start. 2 GB RAM, 8 GB Speicher sind ebenfalls an Bord. Die Benchmarks hinter dem Klick.

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Benchmark: Tegra K1 verweist Snapdragon 800 und Apple A7 in die Schranken



Die Webseite Tom's Hardware hat den neuen NVIDIA-Chip Tegra K1 einem Benchmark unterzogen und ihn mit anderen führenden Mobilchips wie dem Qualcomm Snapdragon 800 und Apple A7 verglichen. Glaubt man diesen Ergebnissen kann sich die Performance offensichtlich sehen lassen, lässt der K1 die Konkurrenz doch ein ganzes Stück hinter sich. Allerdings muss gesagt werden, dass es sich beim Chip im getesteten Lenovo Think Vision 28 wohl nicht um die 64-Bit-Version mit 2,3 GHz handelt. Diese dürfte im Test wohl noch ein bisschen schneller ausfallen. Daher sind wir gespannt, was für Geräte demnächst mit einem Tegra K1 auf den Markt kommen. Flott genug kann man ja nie sein.

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Open Automotive Alliance: Google, GM, NVIDIA, Auto und Co. machen gemeinsame Sache




Mit mehr als einer Milliarde Aktivierungen weltweit ist Googles Android das am meist verbreitete mobile OS zur Zeit. Vor einigen Tagen wurde bereits spekuliert, dass gemeinsam mit Audi eine Integration von Android in Automobile ansteht. Heute wurde auf der CES bestätigt, dass genau dies passieren wird. Aber nicht nur das. Zugleich wurde die neue Open Automotive Alliance präsentiert, die nebst der bereits genannten auch noch die Autohersteller General Motors, Hyundai und Honda sowie den Chipproduzenten NVIDIA mit im Boot hat. Noch dieses Jahr soll Android in Autos starten. Die Sache mit den Connected Cars könnte also allmählich richtig los gehen.

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NVIDIA stellt den Tegra K1 vor, auch als 64Bit-Variante (Video)


Ist das der Prozessor, mit dem NVIDIA den Siegeszug von Qualcomm beenden kann? Auf der jährlichen CES-Pressekonferenz verriet das Unternehmen Details zum neuen SoC. Der Tegra K1 ist mit eine GPU mit 192 Kernen ausgestattet, basierend auf der Kepler-Architektur. So kann der Chip auch OpenGL 4.4 und die Unreal Engine 4 unterstützen. Die Demos während der Pressekonferenz sahen vielversprechend aus, mit sehr detailgetreuen Renderings.

Zwei Versionen des Tegra K1 wird es geben: als 32Bit-Chip mit vier Haupt- und einem Zusatzkern (2,3 GHz) und auch eine 64Bit-Variante. Die läuft mit 2,5 GHz und verfügt über zwei Kerne. Wann der Tegra K1 verfügbar sein wird, bzw. wann die ersten Geräte erwartet werden, ist im Moment noch unklar. Die Zeit vertreiben wir uns mit einem Promo-Video hinter dem Klick. Dort wartet auch die Pressemeldung.

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CES-Gemunkel: Audi und Google wollen Android ins Auto bringen


Wie der Wall Street Journal berichtet, wird auf der kommenden CES 2014 eine Kooperation von Google mit Audi präsentiert. Der Technologiegigant aus Mountain View forciert damit die Integration des Betriebssystems Android in Automobile. Das dürfte auch eine Reaktion auf Apples Ankündigung von iOS in the Car sein, das gemeinsam mit den anderen deutschen Premiumherstellern Daimler und BMW umgesetzt werden soll. Beiden Konzepten ist gemein, dass die OS direkt in die In-Car-Entertainment-Systeme installiert werden. Im Falle der Kollaboration der Ingolstädter und Google ist auch NVIDIA mit an Bord.

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Teardown: iFixit zerlegt Valve Steam Machine


Vor zwei Tagen haben wir dank Entwickler Corey Nelson in diesem Video die erste auseinandergebaute Steam Machine gesehen. Meistens sind die Sezierprofis von iFixit am schnellsten, aber eine Steam Machine ist eben schwerer aufzutreiben als aufzuschrauben. Nun haben sie es doch irgendwie geschafft und sich über die Spielkonsole hergemacht. Weil die Steam Machine von Anfang an so konzipiert ist, dass sie der Nutzer öffnen und modifizieren kann, ist ihr sehr gutes Abschneiden auf der Reparierbarkeits-Skala keine Überraschung: Mit 9 Punkten fehlt ihr nur ein Punkt zur Höchstbewertung. Die Begründung für das fehlende Pünktchen: Das RAM lässt sich nicht einfach ausbauen, und die präzise Kabelführung wird ohne Anleitung beim Wiederzusammenbau zu einer kniffeligen Angelegenheit. Die Foto-Anleitung findet ihr hier - auch wenn sie für die meisten reine Theorie bleiben wird, denn bisher hat Valve erst 300 Prototypen an Beta-Tester verschickt. iFixit hat die einzelnen Komponenten übrigens auch auf der Seite pcpartspicker.com gelistet und kommt grob auf einen Preis von 1.300 Dollar.

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NVIDIA Shield bekommt Android 4.3, tausende Android-Games und PC Game-Streaming


NVIDIA Shield hat gestern Jelly Bean bekommen und damit auch die Möglichkeit, tausende Android Games auf ihr zu spielen. Fürs Setup gibt es den SHIELD "Gamepad Mapper", mit dem sich Joystick und Buttons auf die entsprechenden Touchscreen-Controls mappen lassen, einige hundert Default-Mappings bietet NVIDIA selbst an. Zusätzlich bringt das Update mit Nvidia GameStream auch die Möglichkeit, PC Games via Stream zu spielen, was sowohl auf der Konsole selbst, als auch auf dem Fernseher funktioniert. Leider gibt es NVIDIAs handliche kleine Konsole nach wie vor nur in den USA und Kanada.

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Apple aktualisiert MacBook Pro mit Retina Display, Preise für Deutschland stehen fest (Hands-On)



Die neuen Modelle von Apples MacBook Pro mit Retina Display sind ab sofort bestellbar, mittlerweile hat Cupertino auch die lokalisierten Preise veröffentlicht. Los geht's bei 1.299 Euro. Dafür bekommt man das Einsteigermodell mit 13"-Display, einem i5-Prozessor mit 2,4 GHz Geschwindigkeit (Turbo Boost bis zu 2,9 GHz), 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher und der neuen Grafik-GPU von Intel, Iris. Weitere Standard-Konfigurationen kosten zum Beispiel 1.499 Euro (mit 8 GB RAM und 256 GB SSD) oder 1.799 Euro, wenn man einen schnelleren Prozessor (i5 mit 2,6 GHz) und 512 GB SSD möchte.

Das 15"-Modell startet bei 1.999 Euro. Dafür gibt es einen i7-Prozessor mit 2 GHz Geschwindigkeit, der im Turbo Boost bis zu 3,2 GHz liefert, 8 GB RAM, 256 GB SSD und die Pro-Variante von Intels Iris-Grafkkarte. 2.599 Euro werden fällig, wenn ihr eine dezidierte Grafikkarte zusätzlich wollt. Die GeForce GT 750M von NVIDIA kommt mit 2 GB Video-RAM und steckt zusammen mit einem 2,3 GHz schnellen i7-Prozessor, 16 GB RAM und 512 GB SSD im Aluminiumgehäuse.

Alle neuen Modelle sind innerhalb von 24 Stunden bei uns lieferbar.

Das 13" MacBook Pro ohne Retina Display, mit traditioneller Festplatte und Superdrive bleibt im Lineup und kostet 1.199 Euro. Das 15"-Modell ist nicht länger erhältlich.

Die Pressemeldung findet ihr hinter dem Klick.

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