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Beiträge zu NFC

Denon Envaya: Mal wieder ein neuer Bluetooth-Lautsprecher


Ja, wissen wir. Das Segment Bluetooth-Lautsprecher wird immer unübersichtlicher. Täglich. Jetzt buhlt Denon mit dem Envaya um eure Freizeit-Aufmerksamkeit. 200 Euo kostet der 1,5 Kilo schwere Speaker, der mit zwei 57mm großen Vollfrequenztreibern und einer 100mm großen Passivmembran für guten Sound sorgen will. Ein DSP regelt den Sound. Verbindung wird vornehmlich über Bluetooth aufgenommen aptX-Unterstützung inklusive. Der Akku soll zehn Stunden halten. NFC-fähige Smartphone und Tablets können schnell und problemlos gekoppelt werden, Geräte der analogen Generation können via AUX angeschlossen werden. iPods auch.

Envaya verfügt über einen integrierten Standfuß. Vier farbige Cover sind im Lieferumfang bereits enthalten. Der Marktstart in Deutschland ist für Ende Mai geplant.

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NFC-aktivierter LED-Fingernagel: Shopping und Handy machen Bling!


Die Nerds von AkihabaraNews haben künstliche Fingernägel mit NFC-aktiviertem LED-Lichteffekt aufgetan: Die Klebeteile namens Lumi Deco Nails kommen demnach im Set mit 16 künstlichen Fingernägeln, von denen jeweils einer die integrierte LED hat, die aufleuchtet, wenn sie in die Nähe eines beliebigen NFC-Lesegeräts (Near Field Communication) kommt - was dann in der japanischen Praxis vor allem in zwei Fällen passiert, nämlich beim Hantieren mit dem Smartphone oder beim berührungslosen Bezahlen - Shopping und Handy funkeln! Das Set Lumi Deco Nails von Takara Tomy Arts kostet in Japan umgerechnet 8,5 Euro.

[via craziestgadgets]

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Tracks Air: SOL REPUBLIC und Motorola bringen Bluetooth-Kopfhörer in Deutschland an den Start


Für 200 Euro ist die zweite Kollaboration zwischen SOL REPUBLIC und Motorola jetzt bei uns erhältlich. Der Bluetooth-Kopfhörer soll vor allem mit einer überdurchschnittlicher Reichweite punkten, die bei bis zu 45 Metern liegen soll. Die Akku-Laufzeit wird mit 15 Stunden angegeben. Der Kopfhörer lässt sich mit zwei Geräten parallel koppeln, also beispielsweise mit Smartphone und Tablet. Neben Bluetooth steht auch NFC zur Verfügung.

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Hands-On: Samsung NX mini


Samsung hat mit der NX mini laut eigener Aussage die kleinste und dünnste Wechselobjektiv-Kamera der Welt vorgestellt. Technisch entspricht sie zwar dem unteren Ende der NX-Serie, aber alles ist noch ein wenig kleiner: 1-Zoll Sensor mit neuem, kleineren Objektiv-Format und neuen Objektiven, mit einem 150 Dollar teuren Adapter sollen aber auch die regulären NX-Objektive nutzbar sein. Ohne Objektiv wiegt der Winzling 156 Gramm, was für Samsung in ihrer Präsentation "leichter als manche Banane" ist. Sie kommt mit 20,5 Megapixel BSI CMOS-Sensor, WiFi, NFC, bis zu 1/16.000 Verschlusszeit, maximal 25.600 ISO, 6 fps Burst Mode, 1080/30p Videoaufnahme, einem klappbaren 3-Zoll HVGA-Display und einem Akku, der für 650 Fotos ausreichen soll. Im ersten Hands-On überzeugt die NX mini mit schnellem Fokussieren und akkurater Belichtung, aber natürlich ist sie als Einstiegsmodell nicht die schnellste ILS. Beide Objektive ( das 9mm (24.3mm entsprechend) f/3.5 Pancake und der 9-27mm (24,3-72,9mm) f/3.5-5.6 Zoom) sind extrem klein und leicht, mit dem Pancake auf der Kamera passt sie bequem in jede Hosentasche. Zusätzlich soll es auch ein 17mm (45.9mm) f/1.8 Objektiv geben, das im Juli kommen soll. Die NX mini soll ab April in Schwarz, Weiß, Braun, Grün und Pink erhältlich sein, als Kit mit dem 17 mm-Objektiv kostet sie 450 Dollar, mit dem Zoom-Objektiv 550 Dollar, deutsche Preise stehen noch nicht fest. Beide Kits kommen mit einer kostenlosen Lizenz von Adobe Lightroom 5.

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Sony Alpha 5000: Neue Kamera mit Wechselobjektiven


Unter den zahlreichen Neuheiten, die Sony dieser Tage in Las Vegas zeigt, ist auch diese Kamera mit Wechselobjektiven: die Alpha 5000. Das 210 Gramm schwere Gehäuse (ohne Akku) ist eine Fortführung des NEX-Designs, der APS-C-Sensor bringt 20 Megapixel. Der BIONZ X Bildprozessor ist der gleiche, der auch in den Vollformatkameras Alpha 7 und Alpha 7R zum Einsatz kommt. WiFi und NFC sind ebenfalls an Bord, das Display lässt sich um 180° noch oben kippen: Selfies, galore!

Die A5000 ist mit allen E-Mount-Objektiven kompatibel und startet bei 499 Euro. Los geht's bei uns ab März.

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Lenovo Horizon 2: Neues Monster für den Couchtisch kommt mit 2K-Auflösung


Erst im Sommer 2013 kam die erste Version des IdeaCentre Horizon bei uns in den Handel. Ob man sich die jetzt noch für das Wohnzimmer gönnt, bleibt euch überlassen: Die neue Version ist in den Startlöchern, wird den Handel jedoch frühestens im Juli erreichen. Lenovo wird dann zwei Varianten anbieten, eine davon mit 2K-Auflösung des 27"-Displays: 2.560 x 1.440 Pixel. Die andere Version behält die "reguläre" FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei.

Der Horizon 2 ist mit 19,5mm deutlich dünner als die als die (noch) aktuelle Version, arbeitet mit einem i7-Prozessor und verfügt über bis zu 8 GB RAM und eine 500GB-Festplatte, wahlweise als traditionelle HD oder aber als SSHD mit 8 GB SSD Cache. 7,655 wiegt der Horizon 2, der außerdem über Bluetooth 4.0, WiFi (ac inklusive) verfügt. Drei USB-3.0-Anschlüsse und HDMI sind ebenfalls an Bord.

Neuigkeiten gibt es auch beim User Interface Aura. Über NFC können Android-Smartphone eng mit dem Rechner verzahnt werden. Mit Hilfe der entsprechenden App können zum Beispiel Bilder durch das Schütteln des Handys auf das Display des Horizon 2 "geworfen" werden. Wem das zu hektisch ist, kann das Telefon auch auf dem Screen ablegen. Auf dem Smartphone geschossene Bilder können so auf dem Horizon 2 bearbeitet und auch direkt in die sozialen Netzwerke verteilt werden, zum Beispiel auf Facebook.

Auch die Batterieleistung der neuen Horizon-Generation wird besser. Knapp vier Stunden soll man den All-In-One, der sich dank Standfuß auch ganz regulär auf dem Schreibtisch einsetzen lässt, ohne Stromkabel nutzen können.

Der Startpreis liegt bei 1.799 Euro.

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Haloband: NFC-Armband für Smartphone-Shortcuts



Haloband ist ein Armband, mit dem sich das Smartphone ansteuern lassen kann. Via NFC lassen sich grundlegende Befehle wie Fotos schießen, Check-Ins, Anruffunktionen, Licht und vieles mehr antriggern. Dieses Kickstarter-Projekt hat innerhalb kurzer Zeit seinen Pledge bereits erreicht. Da könnte also in naher Zukunft etwas kommen. Video nach dem Break.

[via TechCrunch]

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Neue Smartwatch von Sony zur CES?


Auch die zweite Generation von Sonys Smartwatch hat nicht gerade für ein begeistertes Echo gesorgt, was die Firma aber anscheinend nicht davon abgehalten hat, es nochmal mit einem neuen Wearable zu versuchen. Bei der FCC ist nämlich ein "BT Wrist Notifier" von Sony aufgetaucht, das mit der Modellnummer SWR10 ausgestattet ist (die SmartWatch 2 kam mit der Nummer SW2), sehr viel mehr gibt es im entsprechenden Listing allerdings nicht zu entdecken, außer dass das Teil Bluetooth und NFC unterstützt. Da sie aber bereits die FCC passiert hat könnte die neue Smartwatch durchaus bereits auf der CES im Januar auftauchen.

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Rapoo A600: Neue Saison, neuer Bluetooth-Lautsprecher


Da ist aber jemand gewachsen! Der neue Bluetooth-Lautsprecher von Rapoo ist ab sofort für 89 Euro bei uns erhältlich. In blau, rot, orange, weiß oder grün dürfte er dann auch zu praktisch jeder Tapete passen. Für gute Sound soll die Radiation Airflow Invert Technology sorgen. Rapoo verspricht, dass die nach hinten gerichteten Schallwellen, nicht einfach "verpuffen", sondern quasi recyclet werden. Wir zitieren:

"Die Radiation Airflow Invert Technology dient zur Verbesserung des Klangbildes. Diese nutzt die nach hinten gerichteten Schallwellen des Aktivlautsprechers, die bei herkömmlichen Boxen ungenutzt bleiben. Danach werde diese erneut durch einen Passivlautsprecher geleitet, umgekehrt und mit den Wellen der vorherigen Phase überlagert. Dadurch werden die tieferen Frequenzen zusätzlich verstärkt, was einen volleren und kräftigeren Bass ermöglicht."

Neben Bluetooth 4.0 steht auch NFC zum Koppeln der Geräte zur Verfügung. Außerdem kann der Speaker als Freisprecher genutzt werden. Ein zweites Mikrofon filtert Umgebungsgeräusche. Der integriert Akku hält laut Rapoo zehn Stunden durch.

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Patente, wie wir sie lieben: Motorola und das Mikrofon-Tattoo


Bei der US-amerikanischen Patent-Behörde zu stöbern, bringt immer wieder Überraschendes an die Oberfläche. Motorola zum Beispiel lässt die Beamtinnen und Beamten aktuell über einem Mikrofon brüten, das - mit integrierter Sendeeinheit und Akku - auf den Hals tätowiert werden soll. Die Vibrationen des Kehlkopfs sollen so aufgezeichnet und via Bluetooth oder NFC an das Smartphone übertragen werden. Umgebungsgeräusche würden so gar nicht mehr über die Leitung gehen. Was Motorola genau vor hat, ist uns jedoch ein Rätsel. Denn die Batterie soll "wiederaufladbar sein oder auch nicht" und die Technik auch "bei anderen Tieren" anwendbar sein.

Also Motorola. Jetzt mal Klartext: Was haben wir Halloween verpasst?

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