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Beiträge zu Musik

Wu-Tang Clan Album: 5 Millionen für seine Befreiung vor dem Mäzen auf Kickstarter gesucht



Ihr kennt das eigenwillige Projekt von Wu-Tang Clan, ein Album als Unikat zu verkaufen statt damit auf den schrumpfenden Musikmarkt zu gehen? Das hat natürlich zur Folge, dass all die Tracks nie in die Hände und Ohren der Fans gelangen, ausser auf diversen Galerie-Vorstellungen die Wu-Tang Clan damit vorhat. Jetzt gibt es ein Kickstarter-Projekt, das das Album für 5 Millionen an die Fans geht, statt an einen exklusiven Hörer. Bislang sind mit unter 2.000 Dollar allerdings noch nicht wirklich relevante Bieter aufgetaucht, die Wu-Tang aus Fansicht eines besseren belehren würden.

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Spotify verzichtet zukünftig auf P2P


Merkwürdige Überschrift, oder? Finden wir auch. Weil wir nicht auf dem Zettel hatten, dass der Streaming-Dienst Spotify nicht ausschließlich eigene Server verwendet, um Musik beim Endkunden ankommen zu lassen. War aber so. Und hört jetzt auf. Das P2P-Protokoll wird in Rente geschickt, in kleinen Schritten. Die eigene Server-Struktur ist laut Spotify mittlerweile robust genug, um die gesamte Arbeit zu übernehmen. Wieder was dazu gelernt.

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Apple plant Shazam-Integration für iOS


Auch wenn es in letzter Zeit nicht nur Positives über Shazam zu berichten gab: Eine Integration des Musikerkennungsdienstes in iOS würde uns Freude machen. Bloomberg berichtet, dass genau das Cupertinos Plan für eine zukünftige Version von Apples mobilem Betriebssystem sei. Das würde dann ebenfalls bedeuten: Verzahnung mit und Bedienung durch Siri. Dann sollte Madame aber noch ganz schnell 756.498 Platten hören und sich die Namen der Künstlerinnen und Künstler gut merken. Ob wir schon bei der diesjährigen Entwicklerkonferenz Anfang Juni Konkretes hören, bleibt abzuwarten. Musik stirbt ja nicht aus.

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Wow, CDs rippen in GB nun offiziell erlaubt


In Großbritannien wurde das Copyright den heutigen, modernen Zeiten angepasst. Gute zwei Jahre dauerte dieser Prozess und ab dem 1. Juni dürfen Briten ganz legal CDs rippen und in andere digitale Formate umwandeln. Ob das nicht sowieso schon jeder getan hat, steht auf einem anderen Blatt. Auch scheint dieser Ansatz auch nur halb modern, gehört die CD doch nicht mehr zu den aller populärsten Medien. Geschweige, dass die meisten Rechner sowieso kein CD-Laufwerk mehr haben.

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Halbzeit: Neil Youngs PonoPlayer hat über 5 Millionen Dollar gesammelt


Neil Young geht mit seinem High End-Audioplayer PonoPlayer durch die Kickstarter-Decke. Dank der Crowdfunding-Kampagne sind derzeit schon mehr als fünf Millionen Dollar zusammengekommen - obwohl erst knapp die Hälfte der einmonatigen Sammelzeit abgelaufen ist. Da versteht es sich von selbst, dass das Finanzierungsziel von 800.000 Dollar schon längstens erreicht ist. Kickstarter präsentiert hier eine Liste der am meisten unterstützten Projekte: PonoPlayer steht jetzt auf Platz 4, knapp 700.000 Dollar hinter dem drittplatzierten Veronica Mars Movie Project. Davor kommen nur noch die Spielkonsole Ouya und die Smartwatch Pebble. Bei der breitgefächerten Promi-Unterstützung kein Wunder: Rick Rubin, Mike D, Tom Petty, Beck, Anthony Kiedis und viele mehr zeigen sich vom Sound begeistert im Video nach dem Break.

[Via TechCrunch]

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Endlich: Uploads zu Google Music über den Chrome-Browser


Googles Synchronisations-Software für Google Music ist mit Sicherheit keine Glanzleistung. "Warum denn nicht über den Browser"?, die oft gestellte Anschlussfrage. Genau das geht jetzt. Aktivieren kann man die Funktion innerhalb des Browsers hier. Danach lässt sich die eigene Musik per Drag&Drop in der Mountain-View-Wolke ablegen.

Auch neu: ein Mini Player und die Möglichkeit, aus dem Web-Interface direkt Downloads zu starten.

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Last.fm stellt Radio-Abos ein, Scrobbler rules


Last.fm arbeitet weiter an der Optimierung und Fokussierung des eigenen Streaming-Dienstes. Über die Klinge springt dabei das kostenpflichtige und werbefreie Radio-Abonnement. Ab dem 28 April wird genau das nicht mehr zur Verfügung stellen. Der Anbieter will sich zukünftig auf die eigene Scrobbler-Technik konzentrieren. Wer weiterhin Radio-typisch Musik hören möchte bei Last.fm, kann dies über die Spotify-Integration und den aktuell nur in Beta vorliegenden eigenen Player tun. Letzterer zapft YouTube an.

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Nach Spotify-Übernahme: Streaming-Dienste trennen sich von Echo Nest


Kurz nach der Übernahme durch Spotify sieht sich der Musikempfehlungsdienst Echo Nest mit amtlichem Kundenschwund konfrontiert. Bereits vor ein paar Tagen meldete Rdio, dass man den Service nicht länger nutzen wollen, nun will sich auch Rhapsody (Napster inklusive) vom Anbieter. In den kommenden Monaten will man die Integration Schritt für Schritt zurückfahren. Komplett zufrieden sei man eh nie mit Echo Nest gewesen, heißt es.

Spotify hatte rund 100 Millionen US-Dollar für Echo Nest bezahlt und im Zuge der Übernahme betont, dass die API, die anderen Diensten die Integration in das eigene Angebot erlaubt, auch in Zukunft erhalten bleiben wird.

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Apple erwägt Streamingdienst und iTunes-App für Android


Apple spricht laut einem Bericht von Billboard mit der Musikindustrie über einen eigenen Streamingdienst ähnlich wie Spotifiy. Und denkt angeblich über eine Androidversion der iTunes-App nach, was für Steve Jobs nicht in Frage kam. Apple-Chef Tim Cook zeigt sich in diesem Punkt aber deutlich offener. Vor knapp einem Jahr sagte er, dass Apple, wenn es sinnvoll wäre, auch Apps für Android anbieten würde. Das sei keine Glaubensfrage. Wie Billboard schreibt, sind die Diskussionen eine Reaktion auf den zweistelligen Rückgang bei den US-Verkaufszahlen im iTunes Music Store und Teil einer mehrgleisigen Strategie. Laut Asymco sank der Musikdownload um 14 Prozent.

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Flip Beats: Slicke Musikplayer-App für Android


FlipBeats ist ein neuer Musik-Player für Android. FlipBeats ist grafisch schick aufgearbeitet. Große Cover, einfache Gestenkontrolle und Musikvisualisierungen, dazu gibt es diverse Soundeinstellungsmöglichkeiten. FlipBeats unterstützt zunächst nur lokal gespeicherte Musik. Ist aber auf jeden Fall einen näheren Blick wert. Mehr dazu in dem Video nach dem Break. Download hinter der Quelle.

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