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Beiträge zu MpcFly

Hands-On: Akai MPC Fly, die MPC fürs iPad


Die MPC Fly ist nach MPC Renaissance und MPC Studio die kleinste Version der neuen MPC-Reihe von Akai, die im Prinzip ein robustes klappbares iPad-Case mit optionalem Netzteil darstellt, dessen untere Hälfte mit hintergrundbeleuchteten Pads und Buttons belegt ist. Das Case kommt mit eingebautem Akku für die Pads und kann auch das iPad laden. Die Pads spielen sich sehr gut, ohne Verzögerung und direkt und unterscheiden sich von denen der MPC Studio so gut wie gar nicht. Das Herzstück der kleinsten MPC ist die iMPC-App, die mit Retronyms entwickelt wurde und sich auch nahtlos in deren virtuelles Studio Tabletop integrieren lässt, Sampling von anderen Instrumenten inklusive. Zur Desktop MPC-Software ist sie ebenfalls kompatibel, auch wenn sie natürlich ein bisschen weniger kann. Die typischen MPC-Zutaten sind da und auch jede Menge Sounds: Note Repeat, 16 Levels, Swing und ein Sequenzer mit vier Tracks sowie Sampling via Mikrofoneingang oder über die iTunes-Library mit naturidentischem Plattenspieler-Interface. Physische MIDI-Anschlüsse gibt es leider nicht, was schon schade ist, denn dann wäre die MPC Fly tatsächlich als vollwertiger Drumsampler und Groovebox auch im Studio und auf der Bühne einsetzbar. Dafür unterstützt die MPC Fly Core MIDI, was leider (noch?) nicht geht ist MIDI-Sequenzen für andere Apps mit der App zu basteln.
Momentan ist die MPC Fly nur mit 30-Pin Anschluss zu haben, Lightning soll es aber auch bald geben. Demnächst im Handel für 199 Euro, die iMPC App kostet dazu nochmal 9,99 Euro.

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Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer

Heute startet die Winter NAMM 2013 im kalifornischen Anaheim, die aktuell wichtigste Musikinstrumentenmesse der Welt. Akai stellt eine kleinere Version ihres Keyboard-Controllers Max 49, den Max 25 vor. Der hat fast alle Features von seinem großen Bruder geerbt und bietet neben den schnöden MIDI-Keyboard Tugenden auch einen CV/Gate Ausgang (für ältere und analoge Synths ), gewichtete Tasten mit Aftertouch, einen Step Sequenzer, einen Arpeggiator und LED Touch Fader, kommt aber mit weniger Bedienelementen. Ebenfalls neu ist eine äußerst kompakte kleine Sampleschleuder, der MPX8, der mit acht anschlagsdynamischen Pads Samples abfeuern kann, seine Samples von SD-Karten liest und per Editor und Drag & Drop von Mac und PC aus bestückt werden kann.Außerdem hat Akai das MPC-Portfolio kurioserweise um drei Kopfhörer erweitert: MPC Pro, MPC und MPC Earbuds. Preise und Verfügbarkeit der Neuvorstellungen sind noch nicht klar, dafür soll aber die mit iPad laufende MPC Fly, die schon letztes Jahr vorgestellt wurde, ausgeliefert werden.

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Akais MPC Fly gibt dem iPad Buttons fürs Musikproduzieren on the run


Akai brennt auf der Musikmesse Namm ein wahres MPC-Feuerwerk ab: nach der rechnergestützten MPC Renaissance und der für den mobilen Einsatz gedachten MPC Studio gibt´s jetzt auch noch die iPad-basierte Version MPC Fly. Was erstmal wie ein seminützliches Trendprodukt klingt, aber auf den zweiten Blick tatsächlich hält, was der Name verspricht: die Kombi aus Hardware mit iPad-Einschub und Software aka MPC Fly App bieten zusammen das ganze Funktionsspektrum, das man mit dem Namen MPC assoziiert, für den reisenden Musiker, der im Flug an seinen Tracks arbeiten will. Details, Preise und Verfügbarkeit stehen aber noch aus. Video nach dem Break.

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Winter Namm 2012: Akai zeigt die MPC Studio (Video)


Akai will es anscheinend nochmal wissen: nachdem sie vor einer guten Woche die rechnergestützte MPC Renaissance gezeigt haben, ist jetzt die eher für den mobilen Einsatz gedachte MPC Studio dran, die mit der gleichen Software läuft. Damit scheint Akai nun ernsthaft Native Instruments Konkurrenz machen zu wollen, die mit ihrer Maschine und Maschine Mikro mit einem vergleichbaren Konzept ziemlich großen Erfolg hatten und den klassischen MPCs das Wasser abgegraben haben. Preise und Verfügbarkeit stehen allerdings noch nicht fest. Video, Specs und ein vermeindliches Bild der bisher noch nicht vrogestellten iPad-Version MPC Fly nach dem Break.



[via De:Bug]

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