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Beiträge zu Moog

Vo-96 Acoustic Synthesizer bohrt die Physik der Gitarre auf, jetzt via Kickstarter (Video)


Paul Vo hat eine Ewigkeit für Moog die Klangerzeugung von Akustikgitarren erforscht, seinen Vo-96 Acoustic Synthesizer soll aber jetzt die eigene Firma Vo Inventions mit Kapital von Kickstarter realisieren. Vielleicht auch weil der Vo-96 Acoustic Synthesizer tatsächlich radikales Neuland betritt: das Teil manipuliert nämlich nach frei wählbaren Parametern (dafür hat es eine Software) die Physik der Gitarrenseiten und entlockt dem Instrument so wahrhaft außerirdische Sound-Welten, die man sich anhören sollte: im Video nach dem Break, irre wird es ab Sekunde 35. Bei Kickstarter kann man dann eines der Geräte für 1.250 Dollar plus 35 Dollar Versandkosten vorbestellen.



[via gizmodo]

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Winter NAMM 2013: Moog Sub Phatty ist offiziell, bekommt Geburtstagslied, Specs und Preis (Videos)


Kurz vor der NAMM hat Moog den neuen Sub Phatty jetzt offiziell gemacht und nicht nur sämtliche Specs veröffentlicht, sondern auch jede Menge Fotos und sogar ein offizielles Geburtstagslied, das "New Machine For Living" heisst und von Flying Lotus und Adam Fuchs produziert wurde. Der klassische monophone Analogsynthesizer im Keyboard-Format bietet zwei Oszillatoren, einen Suboszillator und einen Noisegenerator, das Moog Ladder Filter und mit MIDI, MIDI over USB und CV/Gate Anschluss an die Außenwelt. Videos und die kompletten Specs: nach dem Break, vorbestellen könnt ihr den Sub Phatty für 1099 Dollar nach dem Quelle-Link, ausgeliefert wird er im März.



[via De:Bug]

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Winter NAMM 2013: Moog kündigt neuen Synthesizer "Sub Phatty" an (Video)


Das was Herb Deutsch hier auf dem Moogfest 2012 ausprobiert, ist der neue Moog, der auf der Winter NAMM 2013 vorgestellt werden und aller Vorraussicht nach "Sub Phatty" heissen wird. Professor Herb Deutsch ist ein alter Weggefährte von Bob Moog, war unter anderem an der Entwicklung des legendären Minimoog beteiligt und scheint beim Ausprobieren des Prototypen ziemlich Spaß zu haben. Die Specs, soweit sie bekannt sind: zwei Oszillatoren, ein Suboszillator, ein Noisegenerator, zwei ADSR-Hüllkurven, traditioneller Moogfilter, Keyboard mit zwei Oktaven, Pitchbend und Modulationsrad, sowie der Multidrive-Verzerrungsschaltung. Wie der Sub Phatty klingt und was er kann zeigt euch Herb Deutsch im Video nach dem Break, Infos zur Verfügbarkeit und dem Preis dürften wir dann zur NAMM haben.

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Fotos: Im Sound Lab von Moog



Unsere US-Kollegen haben sich bei ihrem Besuch im Hauptquartier von Moog Music nicht nur die Fabrik des legendären Analogsynthesizerherstellers angesehen - auch das sogenannte Sound Lab stand auf dem Programm. Hier können vorbeireisende Musiker mal eben in den Moog-Kosmos eintauchen: Alles was Moog aktuell im Programm hat ist aufgebaut, und auch ein paar Raritäten wie das seltene Model 15, eine portable Version des Modularsystems von Moog, gibt es zu sehen.

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Ein Blick hinter die Kulissen bei Moog


Unsere US-Kollegen haben auf dem Weg zum Moogfest einen Zwischenstopp im Hauptquartier von Moog Music gemacht und sich die Fabrik angesehen. Moog ist komplett in einem Gebäude untergebracht: Design, Entwicklung, Zusammenbau, Service und das Lager für die handgemachten Synths, Gitarren und Effektgeräte. Das alles wird von nur 50 Mitarbeitern gestemmt, die dafür sorgen, dass im Jahr 10.000 Geräte ausgeliefert werden. Ein Gang durch die heiligen Analoghallen in der Galerie.

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Moog zeigt LEV-96: Sensoriactuator Prototyp für akustische Gitarre


Moog, akustische Gitarre, wir sind ein wenig verwirrt. Kein Problem aber, das Ding ist nerdig genug. Das Ding lässt sich mit je zwei Pickups unter die Seiten basteln und nimmt die Virbationen in ihren geheimsten Tiefen zu tage. 96 gleichzeitige Harmonien soll es verarbeiten und mit Touchslidern lassen sich die dann in Bezug auf Dauer, Harmonie und Intensität bearbeiten, ein paar Trigger gibt es extra. Das ganze - eine Woche vor dem Moogfest - ist noch ein Prototyp und lässt sich im Prinzip für jede andere Oberfläche verwenden. Jetzt würden wir es gerne noch hören.

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Musikmesse 2012: Moog Minitaur (Video)



Moog haben ihren ersten kompakten Desktopsynthesizer Minitaur schon auf der Namm gezeigt, auf der Musikmesse in Frankfurt konnte er jetzt auch den Europäern beweisen, dass sein Bass sich prima gegen jegliches Messegetöse durchsetzen kann. Auch bei Moog hat sich inzwischen USB durchgesetzt und so lässt sich der Minitaur nicht nur per MIDI über die DIN-Buchse steuern, sondern auch via USB, außerdem haben sie ihm einen praktischen Software-Editor mit Capture-Funktion gegönnt. Zu haben in den nächsten Wochen für 599 Euro. Video nach dem Break.

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Winter Namm 2012: Moog Minitaur, Taurus zum Mitnehmen (Video)


Nein, Moog hat die Kernkompetenzen trotz iPad-Synthesizer Animoog und der iOS-App Filtatron nicht vergessen: zur Winter Namm 2012 wird ihr neuer Analogsynthesizer Minitaur ausgeliefert. Der basiert auf ihren legendären Moog Taurus-Pedalen, die seit den Siebzigern für ordentlich Bass auf den Bühnen dieser Welt gesorgt haben, aber durch ihre Maße immer ein wenig unhandlich waren. Der Minitaur packt all das jetzt in einen äußerst portablen Desktop-Formfaktor und ist für 679 Dollar (ca. 485 Euro) zu haben. Video nach dem Break, ein weiteres nach dem Quelle-Link.

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Animoog: Moog bringt seinen ersten iPad-Synthesizer (Video)


Nein, die Hölle ist nicht zugefroren, aber Moog, die ja traditionell für analoge Synthesizerhardware stehen, bringen jetzt ihren ersten nur fürs iPad entwickelten Synthesizer Animoog. Während die App Filtatron noch eine Emulation analoger Hardware war, ist Animoog nicht nur von der Oberfläche her wischtauglich und expressiv spielbar, sondern auch mit einer neuen digitalen Synthese ausgestattet. Die nennt Moog Anisotropic Synth Engine (ASE). Animoog kostet bis zum 17. November noch schlappe 79 Cent, danach wird die App mit ca. 21 Euro deutlich teurer. Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Minimoog aus Lego soll ein MIDI-Interface sein


Minimoogs scheinen dieser Tage unwahrscheinlich populär: Nach dem Minimoog-Sofa kommt jetzt jedenfalls der Lego-Minimoog. Die Klötzchenfanatiker The Arvo Brothers haben einen Minimoog aus Lego gebaut, der zwar nicht als Synth aber immerhin als MIDI-Interface funktionieren soll. Den Beweis sind die Jungs aber noch schuldig, genau wie den Bauplan für den Noppen-Moog - ein Video mit dem Teil in Aktion ist immerhin schon angekündigt. Mehr Fotos gibt´s aber schon mal und zwar hier.

[via clockworker]

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