
Was kommt nach der CES? Nicht der MWC, nein, die Winter Namm, das El Dorado für Musiker und Produzenten. Nach der versehentlichen Wiederauferstehung einer Synthesizer-Legende gestern, präsentiert Numark auf der Fachmesse zahlreiche neue Controller, darunter auch die neue Wireless-Familie Orbit. Aber der Reihe nach.
Der iDJ Live II dreht sich rund um das iPad, kann dank USB aber auch mit anderer Software kommunizieren, kommt mit neuem Design, konzentriert sich aber weiterhin auf den Einsteiger-Markt. So sind die Hardware-Elemente ausgesprochen übersichtlich, potenzielle Käuferinnen und Käufer sollten sich außerdem darüber im Klaren sein, dass man ein Audio-Interface hier vergeblich sucht, auf jeden Fall also einen Audio-Splitter braucht, wenn das Mixing tight werden soll.
Oder aber man entscheidet sich gleich für den Mixtrack Pro II. Die Kiste ist mit 16 Pads, Cue-Knöpfen und hintergrundbeleuchteten Jogwheels ausgestattet und kommt außerdem mit der Serato DJ Intro Software. In den USA liegt der Preis bei 299 Dollar, der Euro-Preis steht noch nicht fest. Der Mixtrack Pro II kommt voraussichtlich im Februar in den Handel.
In der Oberliga spielt der NS7 II. Die neue Version verfügt über vier Kanäle und 16 anschlagdynamische Pads, die von Akai stammen und exakt so funktionieren sollen, wie auf deren MPC-Geräten. Bonus: Die Pads sind mit RGB-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, die Farben lassen sich via MIDI zuweisen und einstellen.
Neu im Portfolio ist
Die Pressemeldungen haben wir hinter dem Break geparkt, ein Hands-On Video unserer Reporter auf der Namm ebenfalls.

















