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Beiträge zu Mirasol

MWC 2014: HTC zeigt eine Smartwatch mit Mirasol-Display und zwei weitere Wearables


HTC-Mitgründer und -Vorstandsvorsitzenden Cher Wang hat kürzlich verkündet, dass HTC noch vor Weihnachten ein Wearable rausbringen wird - vermutlich eine schlaue Uhr. Die Akku-Probleme seien endlich gelöst. Bloomberg weiß angeblich auch warum: Mirasol. Die von Qualcomm entwickelte Touchscreen-Technik ist nicht selbstleuchtend und verbraucht entsprechend wenig Energie. Sie kommt bereits bei der Qualcomm-Smartwatch Toq zum Einsatz. Laut den ungenannten Quellen arbeitet HTC an einer Mirasol-Smartwatch und will schon in ein paar Tagen auf dem Mobile World Congress einen Prototypen vorstellen. Allerdings nicht einer breiten Öffentlichkeit, sondern nur den Mobilfunkbetreibern. Und HTC soll bei dieser Gelegenheit noch zwei weitere Wearables präsentieren: eine Google Now-Uhr und ein elektronisches Armband, das Musik abspielt.

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Toq & Fashioncomm A1: Farb-E-Ink-Display Mirasol kommt zweinmal ans Handgelenk


Qualcomms Smartwatch Toq mit der hauseigenen E-Ink-Display-Technik Interferometric Modulator Display (IMOD, Markenname: Mirasol) kommt dann, getreu dem angekündigten Fahrplan, nächste Woche auf den US-Markt und kann jetzt vorbestellt werden: 350 Euro soll das Handy am Armband kosten. Dazu bringt aber auch ein erster Dritthersteller eine Mirasol-Smartwatch auf den chinesischen Markt: Appscomm mit der Fashioncomm A1. Das Gerät (im Bild oben) verspricht 190 Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung, außerdem ist eine Kamera an Bord des Teils, das umgerechnet rund 160 Euro kosten soll.

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Toq: Qualcomms eigene Smartwatch kommt am 2. Dezember



Qualcomm ist bis dato mit seinen Produkten wie hauptsächlich mobilen Prozessoren immer im Hintergrund aktiv gewesen. Das wird sich bald ändern, denn der Snapdragon-Hersteller kommt mit einer eigenen Smartwatch um die Ecke und die soll am 2. Dezember in den USA für 350 Dollar erhältlich sein. Toq nennt sich der Begleiter und hat ein Mirasol Display, kabelloses Aufladen, so wie Bluetooth Audio. Welche Rolle Toq im noch recht jungen Segment der klugen Uhren spielen wird, muss dann die Resonanz der Kunden so wie das Produkt selber zeigen.

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Toq Mirasol: Qualcomm steigt ein in den Smartwatch Markt (Video)



Hey. Noch eine. Die Smartwatch von Qualcomm mit dem etwas verwirrenden Namen Toq Mirasol, ist ein erneuter Versuch von Qualcomm, jenseits von Chips die Hardware-Szene zu erobern. Das Mirasol Display braucht trotz Farbe nur extrem wenig Energie und wir hätten es schon öfter mal auf einem Display dieser Art erwartet, nicht nur bei Prototypen für farbige E-Reader. Touch scheint jedenfalls für das Display ebenso wie Sonne überhaupt kein Problem zu sein. Die Software geht einen Schritt weiter als sonst auf Smartwatches üblich und zeigt nicht nur E-Mails, Text Messages etc. sondern lässt einen wenigstens auch noch vorformuliert antworten. Wetter, Kalender, Stocks, alles dabei, aber noch fehlt uns der entscheidende Grund für eine Smartwatch. Wie kann man eine Smart-Watch auf den Markt bringen wollen ohne offene APIs, externe Entwickler, einen App-Store und all das was man so braucht, damit ein Ökosystem ringsum floriert? Hands-On Video nach dem Break.



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Qualcomms Smartwatch Toq soll von Farb-E-Ink-Technik Mirasol überzeugen (Video)


Qualcomm drängt es wieder mal direkt zum Konsumenten - obwohl der Snapdragon-Produzent damit in seiner bewegten Mobilfunkvergangenheit nicht die besten Erfahrungen gemacht hat. Warum dann jetzt ein neuer Anlauf mit der Smartwatch Toq? Wegen des farbigen E-Ink-Displays, denn die Technik namens Interferometric Modulator Display (IMOD) wurde Qualcomm entwickelt und soll unter der Marke Mirasol an den Konsumenten gebracht werden. Die Toq ist demnach ein Argument für die farbige E-Ink-Technik in Form eines marktreifen Produkts. Und schon mit seiner vergleichsweisen flachen Form zeigt Toq die Vorteile von Mirasol: die energiesparende E-Ink-Technik begnügt sich eben mit einem relativ kleinen Akku. Daneben dürfte sie etwa durch die gute Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung punkten. Funktional ist Toq derweil strikt auf das Zusammenspiel mit den passenden Smartphone-Apps ausgelegt (derzeit nur für Android, später soll auch iOS dazu kommen), wobei die Verbindung wahlweise via Bluetooth oder WiFi hergestellt wird. Und da das Gerät zudem mit einem Dock fürs kabellose Laden des Akkus kommt, kann es tatsächlich komplett auf Knöpfen verzichten. Die Toq soll dann Ende des Jahres zu einem ungenannten Preis auf den Markt kommen: Abwarten. Video nach dem Break.

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Ausprobiert: Kyobo E-Reader mit Farbdisplay (Video)

Eine der großen Fragen des kommenden Jahres? Wie geht die Entwicklung bei den E-Readern weiter. Amazon setzt auf die traditionelle Farb-Alternative, aber das kann doch nicht die Lösung sein für längeres Lesen? Und die Mirasol-Display-Technik von Qualcomm hängt aktuell nur in Korea ab - absolut unbefriedigend. Da nehmen wir, was wir kriegen können und schauen gerne bei den Kollegen von Netbooknews.com rein, die einen E-Reader von Kyobo in die Finger bekommen haben, der genau diese Technologie einsetzt. Das war neulich erst Thema bei uns. Zur Erinnerung: E-Ink, aber mit Farbe, schnell genug, um auch die Video-Wiedergabe zu ermöglichen. Das Gerät von Kyobo ist mit einem 5,7"-Display mit einer 1024x768p-Auflösung ausgestattet und wird von einem 1GHz-Snapdragon betrieben. Als OS läuft Android 2.3. Das Video wartet hinter dem Break.

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eBook mit Mirasol-Farb-Display endlich auch dem Markt - aber nur in Korea


Der nächste große Hüpfer in Sachen eBooks hatte eine schwere Geburt - wenn er´s denn schon überstanden hat und Kyobos eReader, der jetzt in Südkorea für rund 230 Euro zu haben ist, nicht nur ein öffentlicher Feldversuch ist. Noch im Sommer hatte nämlich Qualcomms Chef Paul Jacobs verkündet, dass das farbige ePaper der Qualcomm-Tochter Mirasol nicht recht vom Entwicklungsfleck und daher auf unbestimmte Zeit auch nicht in Produkt komme. Jetzt ist genau das doch passiert und auch die weiteren Specs lassen sich sehen: der eReader von Kyobo kommt mit farbigen 5,7-Zoll-ePaper-Touchscreen mit 1.024 mal 768 Pixeln und 1 GHz Qualcomm Snapdragon S2 CPU, auf der Android 2.3 läuft. Leider nur in Korea zu haben. Videos nach dem Break.

[via slashgear]

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CES 2011: Mirasol-Referenztablet im Hands-On


Die neue Display-Technologie von Mirasol hat uns schon von Anfang an ziemlich Eindruck gemacht. Obwohl PocketBook USA eigentlich versprochen hatte, auf der CES das erste Produkt damit zu präsentieren, haben sie uns nun auf die CeBit vertröstet. Blieb also nur ein weiteres Referenz-Tablet von Qualcomm, was aber auch nicht schlecht ist und sich seit dem letzten Prototyp deutlich verbessert und den damals noch vorhandenen Gelbstich verloren hat. Seht selbst in der Galerie!

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Qualcomm zeigt Prototyp des farbstarken E-Readers Mirasol, soll noch dieses Jahr kommen


Qualcomms Tochter Mirasol hat ihre IMOD-Technik (Interferometric Modulator Display) mit einem neuen 5,7-Zoll-Prototyp demonstriert, der wie die bisherigen IMOD-Präsentationen eindrucksvoll ausfällt: Die Technik verspricht die Vorteile von E-Ink-Readern mit farbiger Darstellung und Video-Funktionalität zu verbinden. Wann der Farb-Reader genau kommt, will Qualcomm zwar immer noch nicht verraten, aber die Marketing-Chefin des Konzerns spricht im Video nach dem Break selbstbewusst von einem Termin noch in diesem Jahr.

[via technabob]

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CES 2010: Das e-Book der Zukunft ist bunt und spielt Video


Revolution! Mirasol hat auf der CES eine neue Display-Technologie vorgestellt, die uns Ende des Jahres ein komplett neues e-Book-Gefühl, zum Beispiel auf dem Kindle, bescheren könnte. Wir sprechen hier bei diesem Prototypen von einem 5,7"-XGA-Farbdisplay. Der Clou: Der integrierte Prozessor ist so stark, dass man auf zukünftigen Readern nicht nur endlich Farbe ins Spiel bringen könnte, das Webbrowsing damit auf diesen Geräten um ein Vielfaches attraktiver machen würde, nein. Der Prozessor versteht sich auch auf das Videoplayback. Neue Dimensionen, Herrschaften - die final frontier im Remix. Und in der Tat, so munkelt man, hat Amazon bereits Interesse angemeldet. Unsere US-Kollegen waren bei der Demonstration schlichtweg begeistert von der Qualität und den Möglichkeiten. Ihr seht das im Video.

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