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Beiträge zu Miracast

Ja, aber irgendwie auch nicht: Windows Phone 8.1 und Miracast

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Unter den zahlreichen Neuerungen von Windows Phone 8.1 befindet sich auch die Möglichkeit, Inhalte vom Smartphone via Miracast auf den Fernseher zu streamen. Soweit so schlecht: Denn auch wenn auch ältere Telefone vom Update auf 8.1 profitieren sollen, rechnet Joe Belfiore von Microsoft nicht damit, dass auch das Streaming unterstützt werden wird. Die Hardware sei dafür einfach nicht ausgelegt. Neuere Modelle wie das Lumia 1520 von Nokia, aber auch das Lumia 930 werden mit dem Standard klarkommen, ein Großteil der WP-Geräte jedoch nicht.

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MediaTek beamt Hintergrund-Video von Android-Gerät auf TV (Video)


Der drahtlose Miracast-Standard ist mittlerweile auf vielen Android-Geräten verfügbar und ermöglicht das Spiegeln eines Smartphone- oder Tablet-Displays. Wer mehr will, wird sich über eine Lösung freuen, die MediaTek auf der CES präsentierte: Videos werden im Hintergrund von einem Mobilgerät auf ein Miracast-fähiges Display gebeamt. So bleibt der Bildschirm des Mobilgeräts frei für andere Anwendungen wie Internet, Email oder sogar Games. Um das Feature nutzen zu können, müssen App-Entwickler MediaTeks kommende API nutzen, erklärte uns ein Unternehmensvertreter auf der CES. Wann diese Lösung die Konsumenten erreicht, ist noch unbekannt. Video nach dem Break.

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Xiaomi Box: AppleTV mit Android für China (Hands-On)

Über die Smartphones von Xiaomi wissen wir einigermaßen gut Bescheid. Und hoffentlich ist wirklich etwas dran an dem Gerücht, dass auch wir Europäer ab 2013 in den Genuss der preiswerten Androiden kommen. Dass man aber heimlich, still und leise auch an einer Streaming-Box gebastelt hat, hat das Foxconn-StartUp ganz gut geheim gehalten. Mitte Dezember soll die Box in China in den Handel kommen, für ziemlich exakt 50 Euro. Bonus: Neben DLNA und Miracast gibt es auch AirPlay-Kompatibilität. Das wird Apple-Fans in China freuen, AppleTV ist dort nicht erhältlich. Einen entsprechenden Content-Aggregator hat man schon vor einiger Zeit gekauft, sollte also klappen mit dem Streaming-Vergnügen.

Die Hardware erinnert dann auch an die Apple-Variante, kommt jedoch deutlich flacher daher. Im Inneren arbeitet ein Cortex-A9-Prozessor mit 800 MHz und 1GB RAM, HDMI und WiFi stehen natürlich zur Verfügung, wie RJ-45 und microUSB. Die unterstützten Video-Codecs: H.264, VC-1, WMV-HD, MPEG 1/2/4, Real 7/8/9. Dazu kommen zahlreiche Audio-Formate.

Das Interface sieht ordentlich aufgeräumt aus und auch wenn es ausgesprochen unwahrscheinlich ist, dass diese Box jemals Europa erreichen wird, werden wir die Entwicklung mal beobachten.

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Hands-On: Google Nexus 4 (Video)



Nach unzähligen Leaks ist es jetzt endlich soweit, unsere US-Kollegen halten das Nexus 4 in ihren Händen. Ihr Urteil: schlicht phänomenal, Google und LG haben aus den besten Elementen des Optimus G und der neuesten Iteration von Jelly Bean (Android 4.2) ein Ganzes geschaffen, das besser ist als die Summe seiner Teile. Wie im hierzulande noch nicht erhältlichen Optimus G stecken im Innern des Nexus 4 ein 1,5GHz Quad-Core Snapdradon S4 Pro-Prozessor, ein Adreno 320-Grafikprozessor und 2GB RAM. Das 4,7-Zoll große Gorilla Glas-IPS-Display löst mit 1280x768 Pixeln auf. Dazu kommen wahlweise 8 oder 16GB-Speicher, eine microSD-Erweiterung ist nicht möglich. Auch auf LTE wurde verzichtet. Dafür lässt sich das Nexus 4 kabellos aufladen. Das "Wireless Charging Orb", eine schwarze Halbkugel, die ihr in den Galeriebildern sehen könnt, ist im Lieferumfang allerdings nicht enthalten. Die Optik des Geräts selbst wirkt mit abgerundeten Ecken und glänzender Glasrückseite ansprechend, und auch die Verarbeitung macht einen sehr soliden Eindruck. Mit 9,1mm Dicke und einem Gewicht von 131g liegt das Nexus 4 zudem bequem in der Hand. Die 8GB-Version gibt es für 299 Euro, die mit 16GB für 349 Euro, und beide Modelle sind ab dem 13. November erhältlich. Erste Eindrücke im Hands-On-Video nach dem Break.

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