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Beiträge zu Midi

Imitone: Software transferiert Gesang, Summen oder auch nur Brummen in Midi-Signale


Der Musiker Evan Balster sammelt gerade recht erfolgreich Kapital bei Kickstarter, um eine Software namens imitone fertigzustellen, die verspricht jeden, der wenigstens Summen kann, zum Komponisten zu machen. Prinzipiell transferiert imitone dazu mehr oder weniger beliebige Klänge in (einstimmige) Midi-Signale, mit der man dann die Sound-Software seiner Wahl füttern kann. Dazu kommen eine Reihe unterstützender Funktionen (Tonartanpassung, etc.), experimentelle Möglichkeiten (zum Beispiel Live-Einsatz mit mehreren Mikros) und nicht zuletzt ein Interface, das an ein Videospiel erinnert und die Nutzung so einfach wie möglich machen soll. Bei Kickstarter kann man die imitone-Basisversion für 25 Dollar vorbestellen, für 60 Dollar gibt´s die Premiumversion. Video nach dem Break.

[via coolest-gadgets]

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Mogees: Vibrationssensor & App machen ganze Welt zum Musikinstrument, jetzt auf Kickstarter (Video)


Als uns Mogees vor zwei Jahren zum ersten mal unterkam, fanden wir das Konzept schon ziemlich überzeugend: kleiner Kontaktsensor registriert hochgradig differenziert Vibrationen (Richtung, Stärke und Verlauf kleinster Erschütterungen im näheren oder weiteren Umkreis, letzteres etwa wenn das Teil auf einem Zaun platziert wird), die dann von der Mogees-Software zu Steuersignalen für vorab definierte Sound-Bänke umgewandelt werden. Klingt vielleicht kompliziert, ist aber in der Praxis intuitiv und flexibel. Vom Konzept zum produktionsreifen Produkt samt Smartphone-App hat es so oder so zwei zähe Jahre gebraucht, jetzt soll auf Kickstarter das nötige Kapital eingesammelt werden: ab 40 Pfund (49 Euro) seid ihr ernsthaft dabei. Videos nach dem Break.

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Meeblip anode: Kompakter kleiner Open Source-Synthesizer


Kleiner schwarzer Kasten mit ordentlich Bass: der Meeblip anode ist ein kompakter Synthesizer mit zwei digitalen Oszillatoren, die durch ein analoges Filter laufen. Der Sound ist herzhaft crunchig-bissig, alle klangformenden Parameter finden sich für den direkten Zugriff auf der Oberfläche. Die Struktur ist relativ klassisch: die zwei Rechteck-Oszillatoren bieten PWM mit einem PWM-Sweep und Detune, einer von ihnen lässt sich wahlweise eine Oktave höher spielen, dazu gibt es einen LFO (für Pitch oder Frequenz) sowie eine ADS-Hüllkurve. Entworfen und gebaut wurde der Meeblip anode wie schon sein Vorgänger von James Grahame (Blipsonic) und Peter Kirn (CDM), ab heute ist er vorbestellbar. Der Meeblip anode kommt zwar zusammengebaut und sofort spielbereit, lässt sich, da Open Source, aber mit einer individuellen Firmware versehen. Bis zum 3. Dezember ist er nach dem Quelle-Link unter Angabe des Codes "THANKSGIVING" für 109,95 Euro zu haben, danach für 129,95 Euro. Klangbeispiele findet ihr nach dem Break.



[via De:Bug]

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DIY: Yocto ist die TR-808 zum Nachbauen für 379 Euro (Video)


Die TR-808 von Roland dürfte die wichtigste Drummachine der letzten drei Jahrzehnte sein. Benutzt in unzähligen House-, Hiphop-, Techno- und Pop-Tracks ist sie nach wie vor sehr begehrt und kostet gebraucht im guten Zustand aktuell so um die 2000 Euro. Klar dass es bereits diverse Versuche gab, einen Nachbau mit exakt den gleichen klanglichen Features und sequenzertechnischen Besonderheiten zu bauen, was bisher aber nur wenigen gelang. E-Licktronicks aus Frankreich haben mit dem Yocto-Bausatz jetzt den Versuch gestartet, die 808 als Bausatz anzubieten und dabei darauf geachtet, für die Klangerzeugung nur Originalbauteile zu verwenden. Bis auf die Clap ist ihnen das gelungen wie ihr im Video nach dem Break und den Klangbeispielen hören könnt. Der Sequenzer orientiert sich weitestgehend ebenfalls am Original, bietet aber zusätzlich MIDI und zwei Triggerausgänge sowie DIN/Sync In und Out. Noch ist der Bausatz nicht verfügbar, es soll aber bald soweit sein, dann wird er ohne Gehäuse und Netzteil 379 Euro kosten.



[via De:Bug]

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Hands-On: Arturia MicroBrute (Video)


Gerade bei uns eingetrudelt: Arturias neuer kleiner Analogsynthesizer MicroBrute. Der DIN A 4-große MicroBrute ist ein monophoner Analogsynthesizer für knapp unter 300 Euro, was trotz all des Hypes um ihn herum eigentlich nichts besonderes ist, denn sowas findet man von diversen Kleinherstellern in allen Formen, Klangfarben und Varianten. Ein paar Spezialitäten hat er dann aber doch zu bieten: dazu gehören (wie schon beim großen Bruder) ein Steiner-Parker Filter und die Art, wie die Wellenform des Oszillators bestimmt wird: anstatt zwischen Sägezahn, Rechteck und Dreieck wählen zu müssen, lassen sie sich hier per Drehregler mischen, was teilweise sehr fett klingen, aber auch zu Phasenauslöschungen führen kann. Eine weitere Besonderheit sind zusätzlich zu USB und MIDI die vielfältigen Patchausgänge und Eingänge, wodurch sich der MicroBrute auch mit Modularsystemen und/oder älteren Synthesizern kombinieren lässt, sowie ein einfacher Sequenzer mit acht speicherbaren Pattern, dazu gibt es auch noch einen Audioeingang zum Filtern externer Signale. Wie das alles zusammen klingt, könnt ihr im Video nach dem Break hören.

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Arturia MicroBrute: Kleiner Analogsynthesizer mit eingebautem Sequenzer (Videos)


Arturia, bisher vor allem für detailgetreue Software-Emulationen klassischer Synthesizer bekannt, hat jetzt seinen zweiten monophonen Analogsynthesizer MicroBrute vorgestellt. Das handliche kleine Teil soll auf kleinstem Raum die klanglichen Vorzüge von Analogsynthese, einem eingebauten Sequenzer mit acht Patterns, einer kleinen Patchbay mit CV-Ein- und Ausgängen und der Steuerbarkeit via USB-Anschluß mit Editor auf dem Rechner kombinieren. Der MicroBrute bietet einen VCO mit Suboszillator, ein Steiner Multimode-Filter und mit dem Brute Factor eine eingebaute Verzerrung Ab dem 1. November für 329 Euro zu haben, Videos nach dem Break.

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Zivix PUC: Endlich, die Befreiung vom MIDI-Kabel


Die Firma Zivix hat bereits mit dem JamStik vor einiger Zeit Gitarren kabellos mit iOS-Geräten verknüpft. Doch damit nicht genug. Jetzt scheint es so, als wäre mit dem neuen Produkt PUC eine neue Ära des Musikmachen angebrochen. Denn via WiFi verbindet PUC MIDI-Geräte nicht nur mit iOS-Geräten sondern auch mit Macs und PCs und verspricht das Ende der ewigen Kabellegerei. Musiker mit Livesets oder komplizierten Verkabelungen dürften spätestens jetzt feuchte Augen bekommen. Im Dezember soll PUC für 129 Dollar (umgerechnet 98 Euro) erhältlich sein. Frühe IndieGogo-Supporter könnten sogar für 69$ bis 99$ Besitzer dieser neuen Schnittstelle werden. Vorausgesetzt das Gerät schafft innerhalb des nächsten Monats den angesetzten Pledge. Aber hey, so eine Idee dürfte doch auch andere Investoren aus dem Musiksektor bekommen, oder nicht? Seht ein Video nach dem Break.

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iRig Pro: Audio- und Midi-Interface für iOS macht mobiles Studio sehr erschwinglich (Video



Das neue Interface von IK Multimedia, iRig Pro, kostet in den USA nur 150 Dollar und lässt sich als Audiointerface für iOS und Mac nutzen, kommt mit Amplitude, SampleTag und iRig Recorder, versteht 30-Pin, USB und Lightning-Verbindungen und funktioniert natürlich auch als Midi-Interface. Ein ziemlich rundes Packet für das mobile Studio auf die Schnelle. Video nach dem Break.

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Hands-On: Miselu erfinden mit C.24 das Musik-Keyboard fürs iPad neu (Videos)


Miselu? Genau, das waren die, die mit dem Neiro das erste ernstzunehmende Android-Musikinstrument gestartet hatten, das aber momentan auf Eis liegt. Ihr neues Baby heisst C.24 und ist eine zweioktavige Tastatur/Case-Kombination für alle iPads, die sich via Bluetooth 4.0 mit dem iPad verbindet. Dabei wird die Tastatur erst komplett ausgefahren, wenn man das Case öffnet, die halbgewichteten Tasten funktionieren mit einer eigens entwickelten Magnettechnologie und sind von der Haptik nicht mit herkömmlichen Minikeyboards zu vergleichen. Zusätzlich zur Tastatur gibt es noch zwei Reihen mit kapazitiven LED-Buttons, außerdem gibt es noch Platz für ein Modulsytem, in das Elemente mit Knöpfen, Fadern oder anderen Bedienelementen eingelassen werden können. Die Tastatur soll mit einem eingebauten Akku 5-6 Stunden durchhalten und funktioniert mit jede App, die Core MIDI unterstützt. C.24 wird aktuell über Kickstarter finanziert und hat bereits mehr als die Hälfte des veranschlagten Ziels von 99.000 Dollar erreicht, ab 99 Dollar bekommt man eins. Hands-On Video nach dem Break, die Kickstarter-Kampagne nach dem Quelle-Link.

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Video: Lego-Botband Toa Mata geht in die zweite Runde



Erinnert ihr euch noch an Toa Mata? Vor zwei Monaten läutete der italienische Sound-Designer und Produzent Guiseppe Acito mit der selbstgebastelten Lego-Roboterband seinen neuen Blog ein. Jetzt spielt er zusammen mit den kleinen Plastikkumpels zum zweiten Teil auf: Die Performance hat er in vier Takes live aufgenommen - unter Einsatz von Coron DS-8 Drum Synth, The Kit - Clap, Amdek PCK 100, Boss PC-2, Korg Kaossilator, Korg R3 und Alesis Mod-FX Philtre - und danach im Studio editiert und gemixt. Das Resultat, ein ziemlich schnuckeliges Video, seht ihr wie immer hier nach dem Break.

[Via Nerdcore]

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