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Beiträge zu MicroFourThirds

Olympus OM-D E-M10 Hands-On



Die neue E-M10 aus Olympus OM-D Serie hat vor allem preislich im Segment der MicroFourThirds mit Klasse einiges zu bieten. Der Sensor unterscheidet sich nicht von der E-M1 und für 799 Euro mit einer M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm EZ Linse ist Qualität garantiert. Bei der Größe immer gut. Der Sucher ist größer geworden als bei der E-M5, 8fps schafft sie und WLAN ist selbstverständlich. Pressemeldung nach dem Break.

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Lomography bringt das Experimental Lens Kit für Micro Four Thirds (Video)


Lomography bringt das Lomo-Feeling für alle Micro Four Thirds-Kameras. Mit dem Experimental Lens Kit, bestehend aus einem 160 mm Fisheye, einem 12 mm Weitwinkel und einem 24 mm Normalobjektiv nebst diversen Farbfiltern lässt sich die Retro-Ästhetik ganz ohne Instagramm und Co mit jeder Micro Four Thirds realisieren. Zu haben für 89 Euro nach dem Quelle-Link, Video mit jeder Menge Testbilder und mehr Details nach dem Break.

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Jetzt offiziell: Panasonic Lumix GM1 mit WiFi


Panasonic hat, wie vermutet, die Lumix GM1 angekündigt, eine extrem kleine und somit sehr portable Kamera im Micro-Four-Third-Standard mit 16-Megapixel-Sensor und schwenkbarem 3"-Display. Die WiFi-fähige Kamera ist mit einem kompakten 12-32mm-Objektiv ausgestattet , die Verschlusszeit liegt bei 1/16.000. Videos werden in 1080p aufgenommen. Maximaler ISO-Wert: 25.600.

Die Kamera wird bei uns Mitte November für 699 Euro erwartet. In schwarz, orange und silber.

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Könnte heute vorgestellt werden: Die ersten Bilder der weltkleinsten ILC-Kamera Panasonic GM1 tauchen auf

Mit der GM1 will Panasonic die kleinste Kamera mit Wechselobjektiv bisher herausbringen, jetzt sind die ersten Fotos aufgetaucht. Um den kompakten Formfaktor der keine Qualitätseinbußen mit sich bringen soll erreichen zu können, soll Panasonic zugunsten eines digitalen auf einen mechanischen Verschluß verzichtet haben. Trotzdem hat die GM1 angeblich denselben Micro Four Thirds-Sensor mit 16 Megapixeln wie die jüngst vorgestellte GX7 haben, obwohl sie nur die Größe der LF1 erreicht, also im wahrsten Sinne des Wortes hosentaschenkompatibel ist. Angeblich soll sie noch heute vorgestellt werden und wohl zwischen 600 und 700 Euro kosten.

[via Petapixel]

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Panasonic Lumix GX7: Neue Micro Four Thirds Kamera mit 16 Megapixel-Sensor


Mit der neuen Lumix DMC-GX7 schreibt Panasonic die Geschichte der Micro Four Thirds fort. Der Sensor: 16 Megapixel stark. Die Bildstabilisation wird erstmals in der Lumix-Reihe über einen Sensor-Shift geregelt, die Verschlusszeit liegt bei bis zu 1/8000s, der maximale ISO-Wert bei 25.600. Video werden natürlich in 1080p aufgezeichnet, und zwar bei 60 fps im AVCHD-Format.

Die Kamera im feinen Retro-Design kommt mit WiFi und NFC, einem Touchscreen, der sich um bis zu 80° kippen lässt und verfügt außerdem noch über einen elektronischen Sucher mit 2,76 Millionen Bildpunkten. Ähnlich wie der Touchscreen lässt auch der sich schwenken: um bis zu 90°.

In den USA wird im November mit der neuen Kamera gerechnet, rund 1.000 US-Dollar soll sie kosten. Starttermin und Preise für Deutschland stehen noch nicht fest.

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Olympus PEN Lite E-PL6: Schneller Autofokus für den kleineren Geldbeutel


Olympus bedient nicht nur den HighEnd-Markt mit der neuen PEN E-P5, sondern auch für die Kunden ein frisches Angebot, die nicht so viel Geld ausgeben wollen. Die PEN Lite E-PL6 rettet den 16-Megapixel-Sensor, den schnellen Autofokus und den TruePic VI Prozessor in das mittlere Preissegment, verzichtet dafür aber auf WiFi und die fünfdimensionale Bildstabilisation. Der 3"-Touchscreen löst bei 460.000 Bildpunkten schwächer auf, die Kamera macht bei 8fps im Serienbildmodus Schluss. In Japan soll die E-PL6 Ende Juni in den Handel kommen, ein Starttermin für Deutschland ist noch nicht bekannt.

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Olympus PEN E-P5 zeigt sich, hat WiFi an Bord

Ein Glamour-Shot als Leak? Hat man auch nicht alle Tage, ist Mr. Blurrycam etwa im Urlaub? Olympus erweitert das Portfolio der Micro Four Thirds um die PEN E-P5. Was wir vom kommenden Flaggschiff wissen? 16 Megapixel, WiFi, ein schwenkbares Display mit 1,04 Millionen Bildpunkten, umfangreiche Bildstabilisation, ein 5fps-Serienbild-Modus und eine Auslöser-Geschwindigkeit von 1/8000. Preis und Verfügbarkeit müssen wir schuldig bleiben, lange dürfte es jedoch nicht mehr dauern. Zwei weitere Bilder warten hinter dem Klick.

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Blackmagic Pocket Cinema Demovideo


Keine Frage, die Pocket Cinema Kamera von Blackmagic kann einiges. Die Ankündigung der Kamera mit Super-16 Cinema 1080HD Sensor, CinemaDNG RAW Aufnahmen, und Micro Four Thirds Anschluss, die im Juli für 995$ rauskommen soll, war erst letzten Monat. Und jetzt hat John Brawley einen ersten Demofilm veröffentlicht auf dem man die Qualitäten der Kamera ganz gut sehen kann, auch wenn es natürlich trotz Vimeo-HD komprimiert wurde. Alles aus der Hand geschossen beim kurzen Gang über den Markt. Die verwendete Linse ist eine Panasonic 12-35mm f/2.8 mit Bildstabilisator. Aber genug geredet, jetzt zum Video nach dem Break.

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Hands-On: Blackmagic Production Camera 4K und Pocket Cinema Camera (Video)


Für unter 1000 Dollar bekommt man nicht viel auf der NAB, vor allem wenn dazu noch gute Specs und Kompatibilität zu Industriestandards kommen. Blackmagic hat mit der für 995 Dollar zu habenden Pocket Cinema Camera genau so etwas vorgestellt: die im Juli erscheinende Kamera bietet im handlichen Gehäuse mit Objektivanschluss im Micro Four Thirds-Format einen Super-16 Cinema 1080HD Sensor, CinemaDNG RAW-Aufnahme auf SD-Karte und Micro HDMI Monitoring. Die Kamera ist dabei so klein wie eine typische spiegellose Fotokamera, macht einen robusten Eindruck und bietet ein mattes Display auf der Rückseite. Für die gehobenere Preisklasse (aber in diesem Markt immer noch recht günstig) gibt es die 3995 Dollar teure Production Camera 4K, die ebenfalls im Juni kommen soll: sie hat einen Super 35 Sensor mit nativem Ultra HD und 4K-Unterstützung, einen eingebauten SSD-Recorder, komprimiertes CinemaDNG RAW und Kompatibilität mit EF-Linsen.

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Hands-on: Polaroid-Digicams mit und ohne Android/Wechselobjektive (Video)


Polaroid hat ja auf der CES Digicams vorgestellt, allen voran die iM1836 mit Wechselobjektiven (per Adapter auch Micro Four Thirds) und Android 4.1, dazu kommen dann noch noch Modelle ohne Android (iM1232W, iM1030) bzw. ohne Android und Wechselobjektiv (iS2433). Unsere Kollegen haben die Teile in Las Vegas schon mal befingert: Der iM1836-Prototyp liegt entsprechend der Preisklasse (399 Dollar) in der Hand, sprich: mit edel & wertig ist es nicht allzuweit her. Obendrein erwiesen sich Android-Anwendungen noch als recht buggy, Polaroid hat also noch einige eilige Massenproduktions-Hausaufgaben zu absolvieren, bevor die Kameras Ende dieses Quartal in die Läden kommen. Video nach dem Break.

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