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Beiträge zu MicroFourThirds

Olympus PEN Lite E-PL6: Schneller Autofokus für den kleineren Geldbeutel


Olympus bedient nicht nur den HighEnd-Markt mit der neuen PEN E-P5, sondern auch für die Kunden ein frisches Angebot, die nicht so viel Geld ausgeben wollen. Die PEN Lite E-PL6 rettet den 16-Megapixel-Sensor, den schnellen Autofokus und den TruePic VI Prozessor in das mittlere Preissegment, verzichtet dafür aber auf WiFi und die fünfdimensionale Bildstabilisation. Der 3"-Touchscreen löst bei 460.000 Bildpunkten schwächer auf, die Kamera macht bei 8fps im Serienbildmodus Schluss. In Japan soll die E-PL6 Ende Juni in den Handel kommen, ein Starttermin für Deutschland ist noch nicht bekannt.

Bildergalerie: Olympus PEN Lite E-PL6

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Olympus PEN E-P5 zeigt sich, hat WiFi an Bord

Ein Glamour-Shot als Leak? Hat man auch nicht alle Tage, ist Mr. Blurrycam etwa im Urlaub? Olympus erweitert das Portfolio der Micro Four Thirds um die PEN E-P5. Was wir vom kommenden Flaggschiff wissen? 16 Megapixel, WiFi, ein schwenkbares Display mit 1,04 Millionen Bildpunkten, umfangreiche Bildstabilisation, ein 5fps-Serienbild-Modus und eine Auslöser-Geschwindigkeit von 1/8000. Preis und Verfügbarkeit müssen wir schuldig bleiben, lange dürfte es jedoch nicht mehr dauern. Zwei weitere Bilder warten hinter dem Klick.

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Blackmagic Pocket Cinema Demovideo


Keine Frage, die Pocket Cinema Kamera von Blackmagic kann einiges. Die Ankündigung der Kamera mit Super-16 Cinema 1080HD Sensor, CinemaDNG RAW Aufnahmen, und Micro Four Thirds Anschluss, die im Juli für 995$ rauskommen soll, war erst letzten Monat. Und jetzt hat John Brawley einen ersten Demofilm veröffentlicht auf dem man die Qualitäten der Kamera ganz gut sehen kann, auch wenn es natürlich trotz Vimeo-HD komprimiert wurde. Alles aus der Hand geschossen beim kurzen Gang über den Markt. Die verwendete Linse ist eine Panasonic 12-35mm f/2.8 mit Bildstabilisator. Aber genug geredet, jetzt zum Video nach dem Break.

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Hands-On: Blackmagic Production Camera 4K und Pocket Cinema Camera (Video)


Für unter 1000 Dollar bekommt man nicht viel auf der NAB, vor allem wenn dazu noch gute Specs und Kompatibilität zu Industriestandards kommen. Blackmagic hat mit der für 995 Dollar zu habenden Pocket Cinema Camera genau so etwas vorgestellt: die im Juli erscheinende Kamera bietet im handlichen Gehäuse mit Objektivanschluss im Micro Four Thirds-Format einen Super-16 Cinema 1080HD Sensor, CinemaDNG RAW-Aufnahme auf SD-Karte und Micro HDMI Monitoring. Die Kamera ist dabei so klein wie eine typische spiegellose Fotokamera, macht einen robusten Eindruck und bietet ein mattes Display auf der Rückseite. Für die gehobenere Preisklasse (aber in diesem Markt immer noch recht günstig) gibt es die 3995 Dollar teure Production Camera 4K, die ebenfalls im Juni kommen soll: sie hat einen Super 35 Sensor mit nativem Ultra HD und 4K-Unterstützung, einen eingebauten SSD-Recorder, komprimiertes CinemaDNG RAW und Kompatibilität mit EF-Linsen.

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Hands-on: Polaroid-Digicams mit und ohne Android/Wechselobjektive (Video)


Polaroid hat ja auf der CES Digicams vorgestellt, allen voran die iM1836 mit Wechselobjektiven (per Adapter auch Micro Four Thirds) und Android 4.1, dazu kommen dann noch noch Modelle ohne Android (iM1232W, iM1030) bzw. ohne Android und Wechselobjektiv (iS2433). Unsere Kollegen haben die Teile in Las Vegas schon mal befingert: Der iM1836-Prototyp liegt entsprechend der Preisklasse (399 Dollar) in der Hand, sprich: mit edel & wertig ist es nicht allzuweit her. Obendrein erwiesen sich Android-Anwendungen noch als recht buggy, Polaroid hat also noch einige eilige Massenproduktions-Hausaufgaben zu absolvieren, bevor die Kameras Ende dieses Quartal in die Läden kommen. Video nach dem Break.

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Bestätigt: Polaroid kommt mit Android-Kamera um die Ecke (und noch viel mehr)




Wir hatten schon im Dezember eine Ahnung, dass eine Android-Kamera mit Wechselobjektiv von Polaroid auf dem Weg ist, jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Die iM1836 kommt mit 18,1 Megapixel und Android 4.1. Via WiFi und Bluetooth können aufgenommene Bilder und auch die 108p-Videos jederzeit in die Welt verteilt werden. Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5"-Display. Nein, nicht so groß wie der 4,8"-Bruder auf der Galaxy Camera von Samsung, aber immerhin. Im Vorteil ist Polaroid bei den Objektiven, die getauscht werden können. Micro Four Thirds Objektive inklusive übrigens, wenn man sich den optional erhältlichen Adapter zulegt. Und auch in Sachen Blitz liegt Polaroid vorne.Noch im ersten Quartal soll ausgeliefert werden, der Preis bei 399 Dollar liegen, mit 10-30mm-Objektiv.

Und wer Android nicht braucht, aber dennoch unbedingt die Polaroid-Flagge hochhalten will: die iM1232W (mit WiFi, 349 Dollar) und die iM1030 (ohne WiFi, 299 Dollar) helfen hier weiter. Und wer weiterhin mit nur einem Objektiv klarkommt, für den sind vielleicht diese Neulinge etwas: die iS2433 ist eine Bridge-Kamera mit 24fachem Zoom und einem 16-Megapixel-Sensor von Sony (199 Dollar). Und schließlich gibt es noch einen Camcorder. Der iD975 hat ein 3"-Touchscreen, nimmt Video in 1080p und Bilder mit 16 Megapixel auf und verfügt als Bonus noch über einen Video-im-Video-Modus, mit dem der Kameramann gleich mit aufgenommen wird.


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Hands On: Olympus E-PL5 und E-PM2


Die erste Olympus OM-D (EM-5) überzeugte vor allem durch die 5-Achsen-Bildstabilisation und dem wirklich schnellen Autofokus. Dieser Autofokus hat es nun auch in die kleineren, neuen Modelle geschafft: die Micro Four Thirds E-PL5 und E-PM2. Beide Modelle wurden heute vorgestellt, die beinahe die selbe Technik besitzen, sich aber im Formfaktor unterscheiden. Die E-PL5 ist die Premiumvariante (650$ für das Gehäuse), die E-PM2 kostet knapp 100$ weniger. Beide komen mit einem 16,1 Megapixel Live MOS-Sensor, ISO bisa 25.600, 3-Zoll Touch-LCD, 1080i Video und 8fps Stillshots. Statt der 5-Achsen-Stabilistation der EM-5 gibt es eine 3-Achsen-Stabilisierung. Mit der zusätzlichen Toshiba FlashAir-Karte verbinden sich die Kameras mit einem Android- oder iOS-Gerät. Die PM gibt es nach dem Break

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Kommende Panasonic G zeigt filmisches Können im Kurzfilm


Dass Film und Fotokameras kein Gegensatzpaar sind, hat die Vergangenheit mehr als bewiesen. Canon 5D oder andere DSLRs, ganze Hollywoodstreifen werden mit Fotokameras gefilmt. Panasonic allerdings wurde bislang in dieser Mehrwertfunktionskette ausgelassen. Das soll sich ändern, so wurde für die Photokina ein Demo-Film produziert, das die cineastischen Qualitäten der neuen Panasonic G aufzeigen soll. Eine der Schlüsselfunktionen der kommenden Micro Four Thirds ist der 72Mbps All-I Videocodec, der ohne die Kompressionsartefakte des AVCHD-Formats auskommen soll. Der Film Genesis wurde vom Regisseur Philip Bloom gedreht. Sehen könnt ihr den Streifen nach dem Break.

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Canon stellt die EOS M vor: Spiegellose Kompaktkamera für Videoexperten


Die Gerüchte haben sich bestätigt, Canon ist offiziell in das Wechselobjektiv-Business eingestiegen. Die EOS M borgt sich dabei viel Know How von der Rebel T4i und kommt mit einem 18-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, dem DIGIC-5-Prozessor, einem 3"-Touchscreen mit 1,04 Megapixel und auch das neue Hybrid-Autofokus-System der T4i ist an Bord. Deutliche Unterschiede zeigen sich beim Gewicht: Mit rund 400 Gramm ist die EOS M spürbar leichter als die T4i (776 Gramm), 22mm-Objektiv inklusive. Sie ist außerdem kleiner als die G1 X und nur ein wenig größer als die S100. ISO-Werte reichen von 100 bis 25.600 bei Fotos und bis zu 12.800 im Video-Modus, die mit 1920x1080p bei 24, 25 oder 30 fps aufgenommen werden.

Canon versteht die EOS M vor allem als Videokamera. Für die Momente, in denen man die große Kamera nicht mitschleppen möchte, soll die EOS M zum praktischen Begleiter werden. Ähnlich also der G1 X, die als Ersatz für die große DSLR konzipiert ist. Entsprechend wird soll die Kamera vermarktet werden: Die Stichworte Micro Four Thirds oder spiegellos sollen nicht kommuniziert werden, um die Käufer nicht zu verwirren, sagten Canon-Mitarbeiter gegenüber The Verge. Entsprechend werde die EOS M in den USA nur bei Amazon und in Fotofachgeschäften angeboten. Die Strategie in Europa könnte jedoch eine völlig andere werden. Wir warten das ab. In den USA kommt die EOS M im Oktober für 800 US-Dollar in den Handel, von Canon Deutschland ist aktuell noch nichts zu hören.

Bildergalerie: Canon EOS M

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Panasonic Lumix-Reihe bekommt Zuwachs: DMC-G5 Micro Four Thirds, DMC-FZ200 Superzoom und DMC-LX7


Panasonic
hat Nachwuchs für die Lumix-Reihe parat: DMC-G5 Micro Four Thirds , DMC-FZ200 Superzoom und DMC-LX7 heissen die neuen Familienmitglieder. Die DMC-G5 ist die Nachfolgerin der G3 und kommt mit 16-Megapixel Sensor und kann Video mit 60 fps in 1080p aufnehmen, außerdem bei voller Auflösung auch Salven von sechs Bildern in der Sekunde mit bis zu 12.800 ISO. Die DMC-FZ200 ersetzt die FZ150 und ist eine Superzoom-Kamera mit 12 Megapixel-Sensor und einer Leica Elmarit-Linse mit 2,8 Festblende und 25-600mm mit einer mit Nanopartikeln beschichteten Oberfläche, die Streulicht und Störbilder verhindern soll. Sie kommt mit 24-fachem optischen Zoom und kann 1080p Video mit bis zu 60 fps und Bildersalven mit bis zu 12 fps, der maximale ISO-Wert liegt allerdings bei nur 6.400. Die LX7 schliesslich kommt mit 10-Megapixel Sensor, dem Leica Summilux mit 24-90mm f/1.4-2.3 mit der gleichen Nanopartikelbeschichtung wie die FZ200. Sie kann ebenfalls Video mit 60 fps in 1080p aufnehmen und bietet maximal 12.800 ISO. Unsere US-Kollegen konnten die drei schonmal antesten und haben jede Menge Testfotos geknipst (in den Galerien), nach dem Break gibt es noch zwei Hands-On Videos und die Pressemitteilung.











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