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Beiträge zu Markenrechte

PhoPad: Ist Huawei neuer Markenname die Antwort auf Asus' PadFone?

Was sich genau hinter der Marke PhoPad steckt, weiß man außerhalb der Huawei-Chefetage natürlich noch nicht, wir zählen aber dennoch mal die offensichtlichen 1 und 1 zusammen und kommen auf 2 Geräte, die zukünftig zusammengehören. Eine neue thailändische Suppe wird es ja wohl nicht sein. Also: Ähnlich wie Asus beim PadFone will auch Huawei zukünftig Tablet und Smartphone vereinen. Oder aber ein Tablet bauen, bei dem das Telefonieren a) möglich und b) nicht komplett unpraktisch vonstatten geht. Asus glaubt ja weiterhin an das Konzept.

Beim US-amerikanischen Marken- und Patentamt hat sich das chinesische Unternehmen den Namen vor wenigen Tagen gesichert.

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Apple musste Harley-Davidson Markenrechte für "Lightning" abkaufen


Hätte das wer geahnt? Um die neuen Lightning Connector und vor allem den Markennamen Lightning auf den Markt zu bringen, musste sich Apple mit dem amerikanischen Motorradhersteller Harley-Davidson einigen, der die Rechte für "Lightning" noch bis 2013 besitzt. Nun wurde bekannt, dass am gestrigen Sonntag die Namensrechte überschrieben wurden. Wir gehen davon aus, dass der Deal nicht ganz umsonst über die Whiskytheke gelaufen ist. Wie hoch die Abfindung allerdings ist, wurde nicht bekannt. Für eigene Produkte wie Helme oder elektrische Teile darf Harley-Davidson das Wort vorerst weiterhin benutzen. Apple darf dafür seine neuen Stecker etablieren, ohne befürchten zu müssen, dass Harley in die Parade brettert.

[Via 9to5mac]

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Braun soll als Uhrenmarke an alte Design-Größe erinnern


Nach dem unerfreulichen Ende der Braun-Audiosparte sind die Markenrechte für verschiedene Bereiche auf zielloser Wanderschaft, ein Teil ist jetzt bei einem Investor gelandet, der den vertrauten Schriftzug demnächst auf Armbanduhren platzieren möchte, um Design-Fans anzulocken. Auf den ersten Blick sehen die beiden ersten Braun-Armbanduhr-Modelle auch recht flott aus, was nicht zuletzt am prominent platzierten Scroll-Rad liegt. Ob die Uhren dem Namen Braun würdig sind, werden wir aber erst erfahren, wenn die Teile für kolportierte 420 Euro auf den Markt kommen.

[via technabob]

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Motorola muss die Rechte am Namen "Xoom" vor Gericht verteidigen



Die Xoom Corporation, eine auf Online-Bezahlservice spezialisierte Firma, zieht gegen Motorola wegen Markenverletzung vor Gericht. Moto soll den Namen des Honeycomb-Tablets Xoom ändern, da das Unternehmen Xoom sich diesen 2004 für Geldtransfer- und ePayment-Dienstleistungen schützen ließ. Motorala hat seinserseits wohl letztes Jahr die Eintragung der Marke Xoom für Mobile Computer und entsprechende Accessoires beantragt. Üblicherweise gehen die Rechte an denjenigen, der die Registrierung des Namens als erster vorgenommen hat. Allerdings muss Xoom dazu beweisen, dass die Konsumenten die Produkte der beiden Firmen verwechseln könnten. Das dürfte nicht ganz einfach werden.

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Microsoft wehrt sich gegen den Schutz des Begriffs "App Store"



Klar ist, dass das App Store-Original von Apple kommt. Aber besitzt Apple damit auch die Rechte an der Bezeichnung "App Store"? Microsoft sagt nein und hat diese Woche einen Antrag beim US-Patentamt gestellt, "App Store" nicht zu schützen. Sowohl als Paar als auch einzeln seien "App" und "Store" allgemeine Bezeichnungen. Ausserdem führt Microsoft ins Felde, dass Steve Jobs selbst in einem Interview von "App Stores für Android" gesprochen habe. Momentan sind Microsoft und andere Apple-Konkurrenten gezwungen, für ihre App Stores alternative Namen wie "Marketplace" zu finden.

[Via TechFlash, IDG News (Good Gear Guide)]

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Gerichtsbeschluss: Kein "Netbook" für Qualcomm



Qualcomm darf nach einem Beschluss des Landgerichts Köln seine Minirechner nicht als "Netbook" bezeichnen, zumindest nicht auf deutschen Internetseiten. Die Kölner Firma Smartbook AG hat sich nämlich in Deutschland Markenrechte am Begriff "Smartbook" gesichert und nun gegen Qualcomm eine einstweilige Verfügung erwirkt. Zuwiederhandlung wird mit einem Bußgeld von 250.000 Euro oder mit Ordnungshaft bestraft. Eine Entscheidung, die so manchem IFA-Aussteller Kopfzerbrechen bereiten dürfte...


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