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Beiträge zu MakerBot

3D High-Fashion zum Selberdrucken



3D-Druck und Mode tut sich ja noch etwas schwer, ist aber auf den Laufstegen der High-End Fashion-Welt ab und an zu sehen. Das Francis Bitonti Studio in New York hatte vor kurzem einen Workshop organisiert und hat jetzt ein erstes der dort entstandenen, schwer tragbaren Fashion-Objekte unter Creative Commons Lizenz bei Thingiverse online gestellt. Laufsteg-Experimente zum selber drucken und teilen. Sogar mit angepassten Größen. Möglich via MakerBot.

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Vielfarbig und mit flexiblen Materialien: Stratasys präsentiert neuen High-End-3D-Drucker




Die Firma Stratasys hat mit dem Objet500 Connex3 einen 3D-Drucker präsentiert, der erstmalig in der Lage sein soll, vielfarbige so wie flexible Materialien zu drucken. Damit wären so fesche Gummistiefeletten wie die obigen möglich, aber auch viel mehr. So eine komplexe Druckmaschine gibt es natürlich nicht für Kleingeld. 330.000 Dollar kostet die Maschine, umgerechnet 241.000 Euro. Da Stratasys seit einiger Zeit aber auch Inhaber der MakerBot-Serie ist, könnte man davon ausgehen, dass sich diese neue Art des 3D-Druckens mit der Zeit auch auf günstigeren Modellen wiederfinden könnte. Vor allem im Bereich des industriellen Prototyping ist der Objet500 Connex3 erstmal interessant. Hätten wir natürlich voll gerne. Aber erstmal werden wir mit Videos wie dem hinter dem Break vorlieb nehmen müssen.

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MakerBot-Plattform Thingiverse bekommt iOS-App



Thingiverse von MakerBot hat eine iOS-App bekommen. Die große 3D-Maker-Plattform kann nun auch auch von unterwegs aus nach Neuigkeiten und spannenden Projekten durchforstet werden. Fast klar, dass hier auch Social Media und E-Mail-Sharing integriert sind. Ebenfalls können selbst gemachte Bilder von eigenen Projekten direkt hochgeladen werden. Die App braucht mindestens iOS 6. Findet den Download hinter der Quelle. Die PM gibt es nach dem Break.

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MakerBot Digitizer: Neuer 3D-Scanner im Detail (Video)


Auf der World Maker Faire wurde der MakerBot Digitizer 3D-Scanner präsentiert. Die Kollegen von Tested.com haben sich das Gerät näher erklären lassen und das, was der MakerBot bereits im Sektor Drucken erreicht hat, könnte der Digitizer im Bereich Scannen schaffen. Eine weitere kleine Revolution im Feld des DIY. Seht das Video nach dem Break.

[via Robots Dreams]

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MakerBot Digitizer: Eyes-On mit dem Hobby-3D-Scanner


Wenn ihr euch für 3D-Drucker interessiert oder sogar einen MakerBot besitzt, dann liebäugelt ihr vielleicht auch mit dem Digitizer. Der 3D-Scanner soll den 3D-Druck für Amateure weiter vereinfachen, indem er ihnen die Auseinandersetzung mit komplexen CAD-Programmen erspart. Für die großen Massen ist diese Option mit 1500 Dollar preislich allerdings wenig attraktiv. So oder so wird der Digitizer erst ab Oktober verschickt, es bleibt also genügend Zeit, sich die Sache nochmals gründlich zu überlegen, während ihr euch in die neuen Bilder unten in der Galerie vertieft. Aufgenommen haben sie unsere Kollegen von Engadget-US an einer Veranstaltung im MakerBot-Quartier in Brooklyn. Video nach dem Break.

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MakerBot Digitizer: 3D-Scanner kostet 1550 Dollar, Auslieferung im Oktober


MakerBot, der wohl bekannteste Hersteller für Hobby-3D-Drucker, wartet mit neuen Details zum Digitizer auf. Der Desktop-3D-Scanner steht laut einer Pressemitteilung kurz vor seiner Veröffentlichung: Wer ihn jetzt auf der hauseigenen Webseite vorbestellt, sollte ihn Mitte Oktober in Betrieb nehmen können. Er scannt in wenigen Minuten Objekte, die dann ohne Nutzung eines CAD-Programmes ausgedruckt werden können. Eine Weiterbearbeitung der so erzeugten Dateien ist dennoch möglich. Was diese Abkürzung kostet? Für 1550 Dollar seid ihr dabei - mit diesem erfolgreichen Crowdfunding-Projekt könnte es aber auch bald eine billigere Alternative geben. Video nach dem Break.

[Via ars technica]

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Ebay Exact: iPhone-App zum Kauf von 3D-gedruckten Objekten


Auch wenn 3D-Drucker immer erschwinglicher werden, kann oder will sich nicht jeder einen leisten. Ebay hat nun mit Ebay Exact eine iOS-App veröffentlicht, die 3D-gedruckte Objekte zum Kauf anbietet, die sich individuell verändern lassen. Momentan finden sich dort 18 verschiedene Teile von Partnern wie MakerBot, Sculpteo und Hot Pop Factory. Vorwiegend handelt es sich dabei um Schmuck, aber es gibt auch zwei iPhone-Hüllen, einen MP3-Player in Form eines Mixtapes und eine Armbanduhr. Eine recht simple Angelegenheit, bei der sich die eigene Kreativität oft auf die Farbgebung beschränkt, aber seht selbst hinter dem Quelle-Link.

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3D-Drucker-Hersteller Stratasys und MakerBot schließen sich zusammen


Die israelische Firma Stratasys übernimmt 3D-Drucker-Pionier MakerBot für 604 Millionen Dollar. Während Stratasys industrielle Abnehmer mit 3D-Druck-Geräten und -Materialien bedient, ist MakerBot mit seinen relativ günstigen Printern vor allem für Bastler interessant. Seit 2009 hat MakerBot mehr als 22.000 3D-Drucker verkauft - die Hälfte davon Replicator 2 - und gilt als führender Vertreter im Geschäft mit Tischgeräten. Wie Gründer und CEO Bre Pettis im Pressetext nach dem Break erklärt, ermöglicht der Deal seiner Firma Makerbot "noch mehr Leute zu erreichen". Das ist nicht nicht mehr so einfach wie auch schon: Das Geschäft mit den Hobby-Druckern wächst zwar nach wie vor, hat aber im letzten Jahr dramatisch an Fahrt verloren.

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Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York


So richtig viele Neuigkeiten gibt es zwar nicht zu berichten von der Inside 3D Printing Conference and Expo in New York (sogar die Presseausweise sind schnöde nur 2D), aber immerhin gab es einiges zu sehen. Zwischen Kunst-Ausstellung und Trade Show oszillierend gab es nicht nur ganze Wagenladungen von ausgedruckten 3D-Objekten, sondern neben den zahlreichen neuen 3D-Printern für den Hausgebrauch auch reichlich Geräte in Industriedimensionen (unter anderem ein riesiger 3D-Scanner) zu bestaunen. Mehr davon in der Galerie.

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3D-Scanner für 300 Euro: Photon soll Scannen kleiner Objekte einfach und billig machen


Die Zeit scheint reif für einen ordentlichen Preisverfall bei 3D-Scannern: Die Jungs von Makerbot haben einen in der Pipeline und nun kommt auch der Photon 3D Scanner, der sein angepeiltes Kapitalsammelziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo schon fast erreicht hat. Das Gerät der Tüftler Adam Brandejs und Drew Cox ist bei Indiegogo für umgerechnet rund 305 Euro zu haben (plus Versandkosten), es scannt mittels einer HD-Kamera und zweier Laser kleinere Objekte (maximal 19 cm Durchmesser und 24,8 cm Höhe). Dabei sollen die Scans nicht nur schnell (in 3 Minuten), sondern auch möglichst einfach über die Bühne gehen, wozu der Scanner per USB angeschlossen wird und eine eigene Software mitbringt, die 3D-Scans in verschiedenen Formaten ablegt (STL, .OBJ. oder .PLY). Video nach dem Break.



[via technabob]

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