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Beiträge zu Magnet

Wischbot aus Lego quietscht etwas wackelig über die Tafel, soll Unterricht beschleunigen (Video)


Le Zhang und Michael Lathrop, Abschlussstudenten an der Cornell University, haben einen autonomen Tafelabwisch-Roboter ausgetüftelt, dessen Prototyp sein Legogehäuse noch etwas unbeholfen über die Tafel schleppt, aber dabei schon einen recht anständigen Putzjob erledigt. Sinn und Zweck des Konzepts soll unterdessen eine Beschleunigung bzw. Verflüssigung des Unterrichts sein, demnach würde eines Tages ein ausgereifter Wischbot dem Vortragenden die lästigen Putzpausen ersparen, was wir für fragwürdig halten, aber drollig ist er trotzdem, der Wischbot im Video nach dem Break.

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DIY: Magnet-Cover à la iPad fürs Google-Tablet Nexus 7 (Video)


Wir wissen es bereits: Im Nexus 7 verstecken sich Magnet-Sensoren, die das Display in den Ruhemodus versetzen. Die Funktion ist bei den Spezifikationen allerdings nicht aufgeführt, und bisher gibt es für das Google-Tablet auch kein Smart Cover wie das fürs iPad. Ein solches kann man aber ganz einfach selber basteln, und das für weniger als zehn Dollar, wie Aaron Kasten auf Google+ verrät: Man nehme ein Amazon Kindle Fire-Cover der Firma YooMee und einen kleinen Magneten und klebe diesen an die richtige Stelle - fertig ist die Magnet-Hülle. Aufgepasst: Bevor man den Magneten einklebt, muss man ihn testen: Ist er zu stark, geht das Display aus, wenn der Deckel der Hülle hinter das Tablet zurückgeschlagen wird. Video nach dem Break.

[Via geek.com]

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Im Google Nexus 7 verstecken sich Smart Cover-artige Magnete (Video)



Die offizielle Specs-Liste verrät es nicht, aber offensichtlich befinden sich am Rahmen des Google Nexus 7 Magnete. Sie versetzen das Display automatisch in den Ruhemodus, so wie man das auch von Apples iPad und dem Smart Cover her kennt. Entdeckt hat die Funktion YouTube-Nutzer wwscoggin: Er fährt mit einem Magneten entlang der unteren linken Ecke des Phones und sein Display geht aus, was ihr im Video nach dem Break sehen oder auch selber ausprobieren könnt.

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Data Killer: Pack die HD in den Magnetofen (Video)


Auf der Information Security Expo in Japan hat die Firma Platform die neusten Modelle ihrer Data Killer vorgestellt, die zukünftig auch international vermarktet werden sollen: dabei handelt es sich einfach gesagt um Magnetöfen, in denen allen Datenträgern, die auf Magnetisierung basieren, auf Knopfdruck rückstandslos gelöscht werden können, von der Festplatte über Floppy Disks bis zu allen Tonbandspielarten. Platform hat die Data Killer in verschiedenen Größen im Angebot, in den dicksten kann man einen ganzen Laptop stecken, um dessen Festplatt blitzartig und unwiederbringlich zu killen. Was die Dinger kosten sollen, ist uns leider ein wenig rätselhaft. Video nach dem Break.

[via akihabaranews]

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Wie geht das? Elektromotor aus Bucky Balls, Batterie und Draht



Dass die Supermagneten Bucky Balls so einiges können, davon konnten wir uns schon des Öfteren überzeugen. Diese einfache Konstruktion mit einer Batterie, Magnet und einem Stück Draht ist allerdings so einfach wie beeindruckend. So simpel lässt sich also ein Elektromotor bauen und wenn man dies erstmal weiterspinnt, könnten sich natürlich weitaus komplexere Gebilde daraus herstellen. Seht aber erstmal die Basisversion in der Demo nach dem Break.

[Via Notcot]

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Fraunhofer: Strom ohne Kabel dank magnetischer Kopplung



Forscher des Fraunhofer Instituts haben eine neue Methode entwickelt, um mikroelektronische Implantate berührungslos mit Strom zu versorgen. Das System besteht aus einem Sender- und einem Generatormodul: Das Sendergerät ist so klein, dass es sich am Gürtel befestigten lässt. Da es eine Reichweite von etwa 50 Zentimetern hat, kann sich das Empfängergerät fast überall im Körper befinden oder sogar in ihm unterwegs sein. Beispielsweise ließe sich so der Medikamentenwirkstoff einer Dosierkapsel zielgenau freisetzen.

Aber wie funktioniert das Verfahren? Ein durch einen Motor angetriebener Magnet im Sender erzeugt ein magnetisches Drehfeld, welches eine Magnetkugel im Empfänger in Rotation versetzt und dadurch Strom erzeugt. "Durch die magnetische Kopplung lässt sich die Energie durch alle nichtmagnetischen Materialien wie etwa biologisches Gewebe, Knochen, Organe, Wasser, Kunststoff oder sogar verschiedene Metalle transportieren. Außerdem hat das so hergestellte Magnetfeld keine schädlichen Nebenwirkungen für den Menschen", erklärt Holger Lausch vom Fraunhofer. Es existieren bereits Prototypen, die hinsichtlich "Reichweite, Baugröße und Leistungsfähigkeit skalierbar sind". Das ermöglicht den Einsatz der patentierten Technik auch in ganz anderen Gebieten als der Medizin: So könnten die Module Akkus kabellos aufladen oder in Bauteilen eingeschlossene Sensoren mit Energie versorgen.

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Magnus iPad Stand: Minimalistisch und schick dank Smart Cover-Magnete



Magnus ist nichts weiter als ein Alustück mit Magneten im Bauch, die an den im iPad 2 integrierten Smart Cover-Magneten haften. Klar, dass damit die Tablet-Lagerung im Hochformat unmöglich wird. Und der Preis von knapp 50 Dollar ist nicht gerade billig. Aber wer - koste es was es wolle - auf der Suche nach einem wirklich eleganten iPad 2-Ständer ist, wird bei der Firma Ten One Design vielleicht trotzdem fündig. Denn das beste Argument für dieses schöne Teil ist vermutlich, dass es auch ohne iPad neben schicken Coffee Table Books nicht stört.

Bildergalerie: Magnus iPad Stand


[Via Wired]

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Video: Big Big Cursor ist der best aussehenste Stylus aller Zeiten


Auch wenn der Stylus aktuell eine Art von Comeback feiert, die Wischerei auf den Touchscreens hat nach Punkten eindeutig gewonnen. Das stört einige, zum Beispiel die Macher des Big Big Cursor. Und um sich vom Rest der Welt abzuheben, sieht der aus wie ein Cursor und eben nicht wie ein Kugelschreiber mit touchscreenfreundlicher Spitze. Und damit man ihn nicht verliert, ist der Big Big Cursor auch noch magnetisch. Tiptop. Oder? Video nach dem Break.

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Post-its als Videoclip - Native Union Play Video Memo Pad



Vorbei die Zeiten der zugeklebten Kühlschränke, wo die geschäftige Mutter oder Vater den Kindern anhand von Post-its erklärt, was welches der Kinder zum Mittagessen mit zur Schule nehmen soll. Von Native Union stammt das Play Video Memo Pad, eine einfache Videokamera und ein 2,4 Zoll großes Display sollen Kommunikation nämlich noch unglaublicher machen. Wie der Name sagt, ist es eine Art Video-AB, wo insgesamt drei Minuten gefilmte Nachrichten aufgezeichnet werden können. Ist das der Fall, blinkt eine kleine LED als Reminder. Ende September soll es erhältlich sein, in sieben Farbvariationen und einem Preis von um die 60 Euro. "Liebster, es ist noch Braten im Kühlschrank." kann in Zukunft also mit viel Drama dargeboten werden, einen rückseitigen Magneten gibt es nämlich auch.

[Via Übergizmo]

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Nokia Labs experimentieren mit magnetischem Ring als Controller


Schlaumeier in den Nokia Labs haben einen Ring ausgetüftelt, der als einfacher Controller zur Steuerung mobiler Geräte genutzt werden kann: Der Konzept-Ring namens Nenya ist ein Magnet, dessen Position über die Ausrichtung des Magnetfelds von einem Armband oder einer Armbanduhr registriert wird, das/die wiederum per Bluetooth mit einem Handy oder anderen Geräten verbunden ist. Dem Nutzer dienen beim Drehen des Rings unterdessen ein oder zwei applizierte Zylinder als Orientierung. Die ersten Tests der Nokia-Forscher sollten zunächst die Fragen beantworten, ob ein Ring sich überhaupt als Eingabeinstrument eignet und wie die Handhabung am praktikabelsten erscheint. Dabei fanden sie heraus, dass Drehungen im 45-Grad-Winkel recht gute Resultate zeigen, was 8 verschiedenen Positionen entspräche, die verschiedenen Funktionen zugeordnet werden können. Von den Testnutzern wurde dabei die beidhändige Bedienung als angenehmer empfunden, obwohl das einhändige Drehen des Rings kaum weniger exakte Resultate brachte. Die Details zum Experiment finden sich hier in einem pdf.

Bildergalerie: Bluetooth-Ring Nenya



[via electricpig]

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