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Beiträge zu MP3

Der iTunes Store wird zehn Jahre (Video)

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, trotz durchwachsener Quartalszahlen. Der iTunes Store feiert am kommenden Sonntag Zehnjähriges, zumindest in den USA. In Deutschland startete der Laden erst knapp 14 Monate später, am 16. Juni 2004. Aktuell zählt der Store rund 26 Millionen Musiktitel, pro Tag werden ca. 34 Millionen Downloads verzeichnet, also etwa 393 Songs pro Sekunde. Insgesamt wurden bis dato mehr als 25 Milliarden Song-Dateien geladen.

Musik im iTunes Store war zunächst mit DRM ausgestattet und stand in relativ bescheidener Qualität zum Download zur Verfügung, Anfang 2007 wurde das Repertoire der mittlerweile an die Universal verkauften EMI ohne Kopierschutz und in höherer Qualität angeboten. Seit 2009 ist der gesamte Katalog kopierschutzfrei.

Ein Einführungsvideo mit reichlich Patina aus der Frühphase des Stores haben wir hinter dem Klick.

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Amazon startet MP3-Web Store für iPhone und iPod Touch


Amazon hat heute in den USA einen für iPhone und iPod-Touch "optimierten" MP3-Store für das mobile Safari gestartet. Damit erhalten die Nutzer via Apple-Browser schneller Zugriff auf die bei Amazon angebotenen 22 Millionen Tracks. Mit dem Web Store umgeht Amazon den dreißigprozentigen Ertragsanteil, den Apple beim In-App-Kauf verlangt. Stattdessen kaufen die Kunden die Musik via Web und spielen sie dann mit Amazons Cloud Player App ab. Die Käufe werden automatisch zur Amazon Cloud Player-Bibliothek des Kunden weitergeleitet, wo ihm kostenlos 5GB Speicher zur Verfügung stehen, und können dann runtergeladen werden. Unter dem Quelle-Link kann man zwar auch hierzulande auf den Dienst zugreifen, aber noch nicht einkaufen. Pressebericht nach dem Break.

Bildergalerie: Amazon MP3 Webstore

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Copy Kills Music: Schallplatte aus dem 3D-Drucker

Das Vinyl, die gute alte Schallplatte, stirbt nie aus, das sagen die Lanzenträger der Analogfraktion noch immer, und hatten nicht ganz unrecht, so ist die Schallplatte, auch was die Verkaufswahlen anbetrifft, der heimliche Gewinner der letzten Jahre unter den Musikmedien gewesen. Wie der Lauf der Zeit nun will, lässt sich dank dieser Arbeit von Amanda Ghassaei, eine Schallplatte auch aus dem 3D-Drucker produzieren. Liegt auf der Hand und klingt sinnig. Endlich seine jahrealten Klingeltöne zum Scratchen parat zu haben ... Eine schöne Arbeit, die allerdings noch mit einem großen Manko zu kämpfen hat. Der Sound. Dieser ist in der Tat auf diesen Schnitten mehr als nur defizitär. Aber hey, die erstem MP3s klangen auch alle recht bescheiden. Mehr in dem Video nach dem Break und hinter der Quelle.

[Via ifun]

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Gerät im Walkman-Format überträgt Musikkassetten direkt aufs iPhone/iPod touch


Der Cassette To iPod Converter von Hammacher Schlemmer haut technisch oder funktional bestimmt nicht vom Hocker, aber dass das Gerät im Format eines klassischen Walkman daherkommt, finden wir ganz entzückend. Und wem sonst kein Weg einfällt, den Inhalt alter Tapes zu Digitalisieren: für 80 Dollar plus happige Versandkosten seid ihr dabei.

[via gizmodiva]

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Sony bringt Walkman F800 mit 3,5 Zoll-Display und Android 4.0

Auf Sonys ersten Android-Walkman, den hier in einer ausführlichen Review besprochenen NWZ-Z1000, folgt nun der nächste Streich: Der heute angekündigte webfähige MP3-Player Walkman F800 hat einen 3,5 Zoll großen Bildschirm und läuft mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Er verbindet sich drahtlos via WLAN oder Bluetooth mit dem Internet, bietet Zugriff auf das Angebot von Google Play und wird in drei Varianten mit 8GB, 16GB und 32GB auf dem Markt kommen. Was für Hardware im Inneren des F800 steckt, bleibt im Dunkeln - Sony verrät nur, dass die Akku-Laufzeit 4,5 Stunden für Video und 20 Stunden für Audio betragen soll.

Update: Die 16 GB-Version kostet 249 Euro, die 32 GB-Version 299 Euro. Laut deutschem Pressetext (nach dem Quelle-Link) sind beide ab August verfügbar.

[Via The Verge]

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Hörbert: Edel-MP3-Boombox für Sandkastenchecker


Hörbert ist der MP3-Ghettoblaster für die Allerkleinsten und dürfte am Kollwitzplatz einiges an Revieranspruch mit sich bringen. Nicht ganz günstige 239 Euro müssen die Eltern dafür locker machen. Die Hörspiele und Songs können über die bunte Knopfleiste angewählt werden, die zuvor per SD vom Rechner aufgespielt wurden. Mit 950 Gramm ist die Kiste auch nicht die allerleichteste und auf Stereo können wir ja sowieso verzichten. Was macht man nicht alles für stilistische Überlegenheit?

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Play-A-Grill: Der MP3-Player für die Zähne (Video)


Experimenteller MP3-Player gefällig? Aisen Charcin hat Play-A-Grill als Studentenprojekt entwickelt und lässt die Musik über Boneconduction von den Zähnen auf die Ohren übertragen. Mit dem Mund soll man dabei dann auch die Playlist bedienen. Erste Versuchsobjekte (Video nach dem Break) zeigen sich sichtlich irritiert. Aber hören was. Applaus.

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AirVinyl: Analoge Wärme mit Holzfurnier für iPad-Fidelisten



Vinyl boomt. Wo es für CDs immer weiter bergab geht, kann die gute alte Schallplatte sich in den Verkaufszahlen immer weiter beweisen. Das schwarze Gold lebt wieder. Für alle, die keinen Plattenspieler daheim haben, aber sich den rauhen Staub alter Stax- oder Rat Pack-Platten auf die iPad-Musiktheke wünschen, für die wurde AirVinyl geschrieben. Eine iPad-App, die dank, laut eigener Aussage "die MP3s in eine Plattensammlung verwandelt, und die ganze Wärme der analogen Harmonien wieder erweckt". Neben einem Vinyl-Spieler, gibt es ein Kassettendeck mit Mixtapes und AirPlay-Kompatibilität. Weitere Updates sollen in naher Zukunft folgen. Ein bisschen verschlimmbessernden Hüttenzauber meint man schon dahinter zu vermuten, aber alleine das Gefühl von Plattenkiste und Knacksen wieder zu bekommen, könnte einigen die 2,99 Euro wert sein. Mehr in dem Video nach dem Break.




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Neue Walkman B170-Serie: Sony verspricht fette Bässe


Sony hat gestern eine neue Walkman-Reihe vorgestellt. Die bunten MP3-Player laufen unter dem Namen "Walkman B170" und stehen wahlweise mit 2GB oder 4GB zur Verfügung. Trotz ihres Fliegengewichts von 28 Gramm sollen sie mit einer vollen Akkuladung 18 Stunden lang für Unterhaltung sorgen. Wer es eilig hat, kann den Walkman B170 aber auch nur drei Minuten mit Strom füttern: Dank einer Schnelllladefunktion ist danach für weitere 90 Minuten Musik gesorgt. Mit an Bord sind ausserdem ein Equalizer, ein Sprachrecorder, ein USB-Stecker und eine "Bass Boost-Taste", die laut Pressebericht (nach dem Break) das tut, was ihr Name verspricht. Kaufen kann man die B170-Reihe ab März 2012, die Preisempfehlung beginnt bei 39 Euro.

Bildergalerie: Sony Walkman B170

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Review: Sony NWZ-Z1000 Android Walkman


Smartphones? Not for everyone, ist ja auch eine Kostenfrage. Wer nur telefonieren will oder die SMS-Flatrate im Lotto gewonnen hat, kommt gut hin mit einem HandyHandy. Verzichten muss man so natürlich auf die Apps, diese verdammten Dinger, von denen alle reden, die das Leben so kurzweilig machen, so nützlich sind, bei denen man, trotz Datenvolumen-Phobie auf der SIM-Karte, dabei sein will, zumindestens mal reinschnuppern möchte, in die Welt der Androiden, Windows Phones und iOS-Geräte. Das sind die Menschen, denen Apple den iPod touch, Samsung den Galaxy S WiFi verkauft. Denen, und Kindern, die zocken, youtuben, skypen und whatsappen wollen. Und natürlich Musik hören. Das besorgte früher der Walkman, dann der Discman, heute der PMP. In seine Smartphones hat Sony die Walkman-Marke bereits eingebaut, die digitalen Versionen des portablen Musikgeräts sind ebenfalls längst kleine Kommunikationswunder. Und mit dem NWZ-Z1000 geht jetzt ein Schlachtschiff an den Start, das auch ein Smartphone sein könnte, hätten die Entwickler dem Gerät nur den entsprechenden Chip spendiert. Es ist Sonys erster Walkman mit Android. Auf der IFA in Berlin im September 2010 zeigte der Hersteller den portablen Multimedia-Alleskönner zum ersten Mal, allerdings vor allem hinter Glas. Noch nicht ganz fertig sei der neue König der Walkman-Familie, hieß es damals. Das hat sich jetzt - zumindest zum Großteil - geändert, im Februar kommt der NWZ-Z1000 bei uns in den Handel, für die 16GB-Variante werden 269 Euro fällig, 309 Euro für 32GB. Zum Vergleich: Apples iPod touch mit 32GB kostet lediglich 289 Euro. Über einen Kampfpreis will sich Sony also nicht in diesem Marktsegment positionieren. Womit dann? Wir versuchen es, herauszufinden. Unsere Review wartet hinter dem Klick.

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