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Beiträge zu Lytro

Neuer Kamera-Sensor von Toshiba ermöglicht nachträgliches Scharfstellen



Mehr Kamera-News von Toshiba. Das Unternehmen arbeitet an einem Modul, in dem 500.000 kleine Linsen zum Einsatz kommen. 1 Zentimeter dick ist Modul aktuell, die Linsen sitzen vor dem eigentlichen Kamerasensor. Wird der Auslöser betätigt, werden zahlreiche unterschiedliche Bilder aufgenommen, die im Nachhinein zu einem Bild zusammengesetzt werden. Die eingesetzte Software wurde von Toshiba entwickelt. Die Kamera ist auch in der Lage, den Abstand zwischen verschiedenen Objekten im Bild zu messen, ähnlich also dem Prozess, mit dem 3D-Bilder aufgenommen werden. So sollen User auch nach dem Betätigen des Auslösers noch dem Fokus im Bild verändern können. Ganz ähnlich dem Lichtfeldkamera-Prinzip von Lytro. Das soll auch bei Videos funktionieren. Spätestens zum Jahreswechsel 2013/2014 soll die Entwicklung abgeschlossen sein und die ersten Module ausgeliefert werden. Präferiertes Einsatzgebiet: Smartphones und Tablets.

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Lytro Kamera zeigt 3D Parallax und Display Support (Video)


Wer mit einer Lytro Lichtfeld Kamera liebäugelt, der hat jetzt etwas mehr auf das er sich freuen kann. Ein Parallax 3D Effekt, der mit dem nächsten Software Update kommen soll und es einem ermöglicht, Objekte in 3D zu verschieben. Cinemagraph-Fans sehen jetzt sicher neue Hoffnung für ihr Genre. Video nach dem Break.

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Distro 31: Geschichten aus dem Südpazifik, Apples neues iPad und the Woz

Die neueste Ausgabe des Engadget-Magazins ist da: Unsere US-Kollegen versorgen uns mit Eindrücken aus erster Hand zum neuen iPad, und Steve Wozniak beantwortet das Distro-Q&A. Die Titelgeschichte beschäftigt sich mit der Herausforderung, die abgelegene Inselwelt des Südpazifiks ans Netz anzuschließen. Ausserdem gibt es Reviews zur Lichtfeldkamera Lytro und zum Dell XPS 13 Ultrabook und noch vieles mehr.

Distro Issue 31 PDF
Distro on the iTunes App Store
Distro in the Android Market
Distro APK (for sideloading)

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Lytro-Videokamera ist machbar, die hohen Datenmengen stehen noch im Weg



Die Lichtfeldtechnologie der Lytro-Kamera, die das nachträgliche Anpassen des Fokus' ermöglicht, könnte auch für Videoaufnahmen genutzt werden. Wie der CEO der gleichnamigen Firma Lytro, Ren Ng, in einem Gespäch mit TechCrunch erklärte, sei die höchste und zurzeit noch unüberwindbare Hürde die hohe Datenmenge bei Video. Vorerst konzentriere man sich auf die Fotografie. Weiter verriet er, dass Lytro daran arbeite, die Kamera drahtos mit anderen Geräten zu vernetzen. Ihr Chipsatz unterstützt zwar bereits Bluetooth und WLAN, in unserem Hands-On vor einigen Monaten wurden diese Möglichkeiten aber noch nicht ausgeschöpft.

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Lichtfeldkamera Lytro: Partnerschaft mit Smartphone-Herstellern ist denkbar


Der Vorstandsvorsitzende der Firma Lytro hat in einem Interview mit PC World nicht nur die neuen Sensoren ihrer viel beachteten Lichtfeldkamera detailliert beschrieben und die tolle Akkulaufzeit angepriesen, sondern auch einen Fingerzeig Richtung Smartphone-Markt gegeben. Als Charles Chi gefragt wurde, ob das Unternehmen seine Technologie auch an einen Smartphone-Hersteller lizenzieren würde, entgegnete er, dass Lytro "das notwendige Kapital habe und...eine Vision der Machbarkeit". Danach führte er weiter aus, wie eine solche Zusammenarbeit funktionieren könnte:

If we were to apply the technology in smartphones, that ecosystem is, of course, very complex, with some very large players there. It's an industry that's very different and driven based on operational excellence. For us to compete in there, we'd have to be a very different kind of company. So if we were to enter that space, it would definitely be through a partnership and a codevelopment of the technology, and ultimately some kind of licensing with the appropriate partner.

Festgenagelt hat er mit diesen Worten zwar noch nichts, aber deutlich gemacht, dass Lytro den Samrtphone-Markt auf dem Schirm hat. Das vollständige Interview findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Lytro Lichtfeldkamera Hands-On


Jetzt ist sie endlich da, auch wenn auch der Verkauf erst Anfang nächsten Jahres losgeht, die erste Lichtfeldkamera von Lytro für den Konsumentenmarkt. Und - Überraschung - das Ding sieht überhaupt nicht so aus wie wir uns Kameras vorstellen. Einfach ein Quader mit minimalen Funktionen. Ihr kennt das Konzept. Eine Lichtfeldkamera nimmt keinen spezifischen Fokus auf, sondern die gesamten sichtbaren Strahlen, so dass man später quasi durch den Fokuspunkt zoomen kann. Die Bedienung ist minimal. Am einen Ende ein Touchscreen mit dem man das Photo auslöst, ein kleines Menu durchskippen kann, oder Photos ansehen, eine der Flächen dient als Zoom (8-Fach) und das war es mehr oder weniger. Ok. Einen Ausknopf gibt es noch. Die Kamera hat eine durchgehende f/2 Blende und 11-Magaray Lichtfeld. Das 8GB Modell (für 350 Bilder) kostet 399 Dollar, das mit 16GB 499 Dollar. Software gibt es bislang nur für Mac, aber vielleicht kommt die Windowsversion ja noch bis zum Start. Nach dem Break noch zwei Videos und Beispielbilder.


Bildergalerie: Lytro Pressebilder

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Lytro: Fotografieren mit Lichtfeldkamera erlaubt nachträgliches Scharfstellen


Das von Ren Ng und anderen Forschern 2005 an der Uni Stanford entwickelte Verfahren der Lichtfeldkamera wird jetzt von seinem eigenen Startup Lytro in eine erste Consumer-Kamera integriert, die noch in diesem Jahr erhältlich sein soll. Die Lichtfeldkamera erlaubt anders als herkömmliche Kameras das nachträgliche Bestimmen des Schärfepunkts, indem sie auch die Richtung des Lichteinfalls misst. Wie das in der Praxis aussieht könnt ihr nach dem Break auf einem Beispielfoto sehen, auf dem sich per Klick der Schärfepunkt bestimmen lässt. Außerdem ist das Verfahren auch für das nachträgliche Aufhellen von Fotos geeignet, die unter schlechten Lichtverhältnissen entstanden sind, oder einen 3D-Effekt erzeugen, wie man im Video nach dem Break sehen kann.

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