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Beiträge zu Livescribe

Livescribe Smartpen kompatibel mit Microsofts OneNote


Livescribe lässt wissen, dass der aktuelle Smartpen, Livescribe3, mit Microsofts Notiz-App OneNote kompatibel ist. Voraussetzung ist der Einsatz der aktuellen App Livescribe+. Die nötige Version 1.1.0 ist seit seit zwei Tagen erhältlich. So können sämtliche Notizen, die mit dem smarten Kuli gemacht wurden, in der Microsoft-Wolke gespeichert und von dort weiter genutzt werden. Microsoft hat OneNote wie vermutet auch für OS X veröffentlicht. Der Livescribe3 kostet aktuell rund 150 Euro bei uns. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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Livescribe 3 Smartpen vorgestellt: gleiche Idee, neues Konzept



Livescribe baut den smarten Stift um. Wieder mal. Die neue Generation setzt erstmals auf die Zusammenarbeit mit mobilen Geräten. Und baut die Hardware entsprechend zurück. Der neue Stift verzichtet auf WiFi, kommt ohne Display und setzt zudem komplett und ausschließlich auf iOS. Verbunden wird er nun via Bluetooth. Jegliche Notizen, die mit dem Stift auf Livescribes speziellem Papier erstellt werden, stehen sofort in der App Livescribe+ zur Verfügung. Dort kann die Handschrift an weitere Apps wie Kalender und Erinnerungen übergeben werden.

Gestrichen hat Livescribe auch das integrierte Mikrofon. Die Verbindung von Schrift und Audio ist weiterhin möglich, der Hersteller koppelt die internen Mikrofone der iOS-Geräte und überlässt ihnen den Audiomitschnitt. Die Funktionalität bleibt derweil die gleiche. Vorlesungen, Konferenzen etc. können aufgenommen werden, Notizen, die ihr währenddessen auf dem Spezialpapier macht, werden mit der Audiospur synchronisiert. So kann man später mit einem Klick auf die Notizen durch die Aufnahme springen.

Der Livescribe 3 kostet 150 Euro und ist ab dem 5. November bei uns erhältlich. Wer sich gleichzeitig einen Evernote-Pro-Account schießen will, legt 200 Euro auf die Theke. Dafür gibt es eine einjährige Premium-Mitgliedschaft und außerdem ein Lederetui für den Stift.

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iSketchnote: Auf Papier schreiben, auf iPad fertigstellen (Video)


Wir fragen einfach mal in die Runde: Macht ihr noch Notizen auf Papier oder schon auf Tablet oder Smartphone? Oder anders gefragt: S Pen, Livescribe oder einfach der gute alte Kugelschreiber? Denkbar und machbar ist ja mittlerweile vieles und muss auch kein entweder oder sein. Smarte Stifte, smartes Papier oder eben doch der Stylus auf dem Display. iSketchnote geht wieder einen anderen Weg. Das Projekt, das jetzt auf Kickstarter um eure Unterstützung wirbt, ist eigentlich nur eine Schutzhülle für das iPad im Büro-Look: links das Tablet, rechts der klassische Notizblock. Unter dem Block aber verbirgt sich ein Reihe von Sensoren, die eure Texte, Bilder und Notizen aufnehmen, digitalisieren und auf dem iPad darstellen. Zeitverzögerung: 50 Millisekunden.

Sogar unterschiedliche Stiftfarben sollen dank Magneten erkannt werden. Das Tolle ist, dass man das iPad gar nicht immer dabei haben muss. Das Board verfügt über einen Slot für eine SD-Karte und kann so rund 100 Seiten direkt abspeichern und erst später synchroniseren. Das Fragliche ist, ob man das wirklich braucht. Die Kampagne läuft noch bis zum 10. Oktober, ist jedoch bereits jetzt komplett finanziert. Im Mai 2014 soll ausgeliefert werden. Dank Bluetooth soll in einem weiteren Schritt nicht nur mit dem iPad sondern auch mit Mac und Windows gearbeitet werden können. Video hinter dem Klick.

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Evernote will eigene Hardware bauen



Unerwartete Lippenbekenntnisse von Phil Libin, dem CEO von Evernote. In einem Interview mit IDG verriet der Chef des Cloud-basierten Notiz-Universums, dass man man an eigener Hardware arbeite. Die wollen man zwar zunächst nicht selber herstellen, sondern nur designen und dann von OEMs fertigen lassen, "in ein paar Jahren, drei, vier, fünf" wolle man aber auch die Fließbänder kontrollieren.

Bleibt die Frage, was uns für Evernote-Gadgets erwarten. Gemeinsam mit Moleskin hat man bereits das Smart Notebook am Markt, ein Notizbuch ist ja aber keine Hardware im eigentlichen Sinn. Wahrscheinlicher scheint da schon eher die Smart-Pen-Richtung: Mit Livescribe kooperiert man ja intensiv. Uninteressant klingt das alles nicht.

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Sky WiFi: Livescribe glaubt weiter an den Smartpen (Hands-On)


Erinnert sich noch jemand an Livescribe und die so genannten Smart Pens? Das Prinzip war und ist bestechend einfach: In einem speziellen Notizbuch schreibt ihr auf, was ihr aufschreiben wollt. Notizen im Meeting, in der Vorlesung, bei Interview, bei der Vorstandssitzung der Kleingartenkolonie. Der Smart Pen nimmt dabei auch Audio auf. So kann man sich, wenn man will, tatsächlich auf Notizen beschränken und Rest später nachhören. Geheimnis des Systems ist ein spezielles Papier, das es der Kamera im Stift ermöglicht, die Platzierung von Schrift auf dem Blatt genau zu lokalisieren. Eure Schrift und die Audioaufnahme sind hierbei immer synchronisiert, klickt man später mit dem Stift auf eine der Notizen, wird der entsprechende Abschnitt des Gesprächs wiedergegeben. Die schriftlichen Notizen inklusive des Tons konnten außerdem in der Cloud bei Livescribe abgelegt werden und von dort aus auf diversen Plattformen geteilt werden: Facebook, Evernote, Google Drive etc. Dazu kam eine iOS-App, die Notizen auf auch dem iPhone und iPod touch verfügbar machten.

Das Online-Portal war das Herz von Livescribe. Es gab ein SDK, mit dem Apps für den Stift entwickelt werden konnten, etc. Dieser Ansatz führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Sagen nicht wir, sagt Livescribe. Heute startet das Unternehmen eine neue Offensive. Mit neuer Hardware und einem neuen Partner. Der Name des neuen Smart Pens - Sky WiFi, verrät bereits, wohin die Reise geht. Die Details haben wir hinter dem Klick.


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Erst schreiben, dann hochladen: Evernote kooperiert mit Moleskine

Dass Papier und das Digitale auch Hand in Hand arbeiten können, zeigt nicht zu Livescribe sondern jetzt auch die Kooperation vom Notizbuch-Macher Moleskine und Evernote. Das Evernote Smart Notebook kommt demnächst für 25 Euro in den Handel, Vorbestellungen werden bereits angenommen. Dank spezieller Linierung des Seiten lassen sich mit der Evernote App eure Notizen und Kritzeleien "auf Kante" fotografiert und dann in der Cloud gespeichert werden. Natürlich sollen die Files dann komplett durchsuchbar sein, mit den Smart Stickers könne außerdem Tags gesetzt werden. Der Kauf eines Notizbuchs sichert einem außerdem drei Monate Zugang zum Evernote Premium Service. Profitieren von der neuen App, der Evernote Page Camera, könne im Moment jedoch nur iOS-User.

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Los gehts: HTC Flyer ab heute erhältlich ab 499 Euro



Jetzt ist es soweit: HTCs 7-Zoll Android-Tablet Flyer ist in Europa ab sofort erhältlich, sowohl über den HTC Store (auch wenn da im Moment noch Vorbestellung steht), als auch im Einzelhandel. Die 3G-Variante mit 32 GB kostet 649 Euro, WiFi und 16 GB sind schon ab 499 Euro zu haben. Den kapazitiven Stylus, der jetzt Magic Pen heisst gibt es für alle Varianten dazu. Hier unser Preview des Vorserienmodells, die Pressemitteilung gibt es nach dem Break.




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Exklusiv: HTC Flyer Preview

2011? Jahr der Tablets, der iPad-Konkurrenz, das Jahr von Android, mit oder ohne 3D. Doch damit das passiert, müssen die Hersteller jetzt nicht nur ankündigen, sondern auch liefern. Und genau da sieht es aktuell ja noch ziemlich mau aus. Galaxy Tab, Optimus Pad, Xoom, Playbook? Coming soon. Auch der Marktstart vom HTC Flyer steht bei uns faktisch noch in den Sternen. Uns wurde jetzt ein Vorserienmodell zugespielt. Konkret handelt es sich dabei um eines der Geräte, die in Barcelona beim WMC auslagen und die, so unsere Quelle, noch per Hand montiert wurden. Die Hardware ist also noch nicht final. Ebenso werden an der Software noch letzte Details getweakt, das Gesamtpaket ist aber schon mehr als vorzeigbar. Wie macht sich das HTC Flyer? Lest unsere exklusive Preview hinter dem Break.

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Neuer Smartpen von Livescribe: Echo mit 4GB speichert immer noch ein ganzes Studium


Wem die 200 Euro für den Smartpen Echo von Livescribe bislang einfach eine zu große Investition war, geht jetzt auch billiger. Das neue Modell verfügt mit 4GB Speicher immer noch über ausreichend Kapazität, um seine Notizen in Meeting oder Vorlesung mit einem Audio-Mitschnitt zu kombinieren und man fährt immerhin 30 Euro billiger: 169 Euro kostet der kleine Echo laut Hersteller, 400 Stunden Audio lassen sich damit aufnehmen. Wer das Konzept noch nicht kennt: Der Smartpen zeichnet Audio in guter Qualität auf und verknüpft eure Notizen, die ihr während des Gesprächs macht. Tippt man mit dem Stift im Nachhinein ein notiertes Stichwort an, springt die Audioaufnahme automatisch an die Stelle, an der ihr die Notiz aufgeschrieben hat. So erspart man sich eine detaillierte Mitschrift und kann sich voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren. Über USB können Audio und die Notizen auf den Rechner exportiert werden, wo dann automatisch PDF-Dateien erzeugt werden, inklusive Handschrifterkennung.

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Video: Livescribe Smartpen mit mehr Speicher und App Store - Laptops werden an Unis abgeschafft



Das war ja auch überfällig. Der Livescribe Pulse, der Stift, der eure Handschrift und Stimme "mitschneidet" und mit dem Rechner synchronisiert, bekommt endlich ein Update. Neue Farbe (titan), größerer Speicher (4GB) und einen App Store (noch dieses Jahr). Auf den sind wir ja nun wirklich mal gespannt. Pacman auf dem Display? 200 Dollar kostet die 4GB-Version. Kleines Video nach dem Break.

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