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Beiträge zu Liquavista

Samsung will E-Ink-Geschäft an Amazon verkaufen


Das holländische Unternehmen Liquavista arbeitet an neuen Display-Technologien, die auf dem Electrowetting basieren, auf deutsch: der Elektrobenetzung. Das ist nicht nur für zukünftige E-Reader interessant. Das hatte auch Samsung erkannt und kaufte die Firma Anfang 2011. Jetzt zeigt sich, dass sich der Deal offenbar nicht ausgezahlt hat. Bloomberg meldet, dass Samsung die Abteilung schnell wieder los werden will und bereits mit Amazon verhandelt. Der anvisierte Preis: unter 100 Millionen US-Dollar. Ob die Entwicklung nicht schnell genug voran geht, oder aber die Entscheidung für OLED in allen Produkten ein für alle Mal gefallen ist bei Samsung ... wer weiß. Unbiegsam sind die ja aber auch nicht mehr.

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Liquavista Display beweist farbige Stärke auch im Sonnenlicht



Wer sich das erste Mal mit seinem frischen iPad in die Sonne gewagt hat, der wird wissen warum ein Kindle auch seine Vorteile hat. Und weil Liquavista zeigen will, dass ihr Display nicht nur bei schwarz-weiss oder in langsamen Schritten etwas taugt, zeigen sie im Video wie gut das Display auch bei Sonne und mit Animationen funktioniert im Vergleich zu einem Laptop funktioniert. Wann es allerdings von den Testversionen zu wirklichen Geräten kommt steht immer noch in den Sternen. In der zweiten Hälfte nächsten Jahres sollen sie kommen. Warten wir mal ab. Im Video nach dem Break erklärt der Liquavista Guy übrigens nicht nur wie batteriesparend sie sind, sondern auch wie man sie in einer LCD-Fabrik mit nur wenigen Änderungen produzieren kann und empfiehlt für das iPad ein Liquavista-Display, weil es dann nicht 10 Stunden sondern Tage mit einer Batterieladung halten würde.

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Liquavista zeigt sein E-Paper in Schwarzweiss und Farbe (mit Video)



Liquavista, eine Tochterfirma von Philips, hat seit ihrer Entstehung noch nicht allzuviel auf die Beine stellen können, aber jetzt scheint es voranzugehen: auf der mit E-Book Readern gespickten CES haben sie Engadget Spanien ihren Prototypen E-Book Reader Pebble vorgestellt, der aber noch nicht für die Serienproduktion vorgesehen ist. Das Video nach dem Break zeigt Displays, die sich nicht nur viel schneller aufbauen als bisher erhältliche, sondern auch Animationen und sogar mehrfarbige Hintergrundbeleuchtung.

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