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Beiträge zu Libratone

Runde Sache: Libratone Loop (Hands-On)


Vor knapp einem Jahr haben wir hier an dieser Stelle den Zipp von Libratone vorgestellt, jetzt legt das dänische Unternehmen nach. Ab heute erhältlich: Libratone Loop. 499 Euro kostet der neue Lautsprecher und ist in den Apple Stores, bei Apple online und bei weiteren ausgesuchten Händlern zu haben. Die Standardfarben: grau, schwarz und grau. Wollhüllen in gelb, blau und pink gibt es extra zu kaufen.

Libratone verbaut im Loop im wesentlichen die Technik, die wir schon aus dem Zipp kennen, hat den Neuling aber für andere Einsatzgebiete optimiert und den Klang des AirPlay-Lautsprechers zudem noch erweitert. Wir haben uns den Speaker bereits anschauen können. Für unsere ersten Eindrücke folgt uns hinter den Break.

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Libratone stellt Android-App bereit, Streaming-Gemeinde klatscht in die Hände


Knapp, aber im Zeitplan: Libratone hat die für den Februar versprochene Android-App jetzt veröffentlicht. Sie steht kostenlos im Play Store zum Download bereit. Seit dem letzten Firmware-Update könne die drahtlosen Lautsprecher der dänischen Firma auch via DLNA angefunkt werden, sind somit also auch für Nutzer von Android und Windows Phone interessant.

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Firmware-Update: Libratone-Lautsprecher können jetzt auch Android und Windows Phone

Das schicke, wenn aus ziemlich hochpreisige Lautsprecher-Portfolio von Libratone war bislang, wenn man auf die Kabel verzichten wollte, iOS-Nutzern vorbehalten. Das wird jetzt anders. Der dänische Hersteller stellt eine neue Firmware-Version für den Zipp, den Live und den Lounge zur Verfügung, die den in Wolle eingepackten Speakern DLNA-Fähigkeiten verpassen. So können auch Nutzer von Windows Phone und Android zukünftig die Lautsprecher in ihre Kaufentscheidung mit einbeziehen. Eine Android-App wird noch im Februar veröffentlicht.

Mit dem Firmware-Update können die drei Lautsprecher unter iOS auch mit Libratones eigenem PlayDirect-Protokoll angesprochen werden. Dieses Feature stand bislang nur für den Zipp zur Verfügung (Testbericht hier).

Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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Libratone Zipp: mobiler AirPlay-Lautsprecher im Kurztest (laut gemacht)

Nach der Vorstellung in New York vor wenigen Tagen ist Zipp, der neue AirPlay-Lautsprecher von Libratone bei uns in der deutschen Redaktion eingetroffen. Für 399 Euro kommt der drahtlose Speaker noch diesen Monat bei uns in den Handel, wir haben für euch Probe gehört.

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Libratone Zipp: neuer AirPlay-Lautsprecher zum Mitnehmen (Video)

Die drahtlosen Lautsprecher von Libratone? Toller Klang, wenn ihr uns fragt, bislang jedoch nicht sonderlich portabel. Das ändert sich jetzt mit dem Zipp. Bis zu vier Stunden soll der Akku beim Streamen durchhalten, der Speaker hat sogar eine Handschlaufe und wird damit zur zweiten Gadget-Herrenhandtasche in kurzer Zeit. Kommt da ein neuer Trend auf uns zu? Zipp arbeitet mit der PlayDirect-Technik, um von iOS-Geräten Musik an den Lautsprecher zu schicken, benötigt man kein WiFi-Netzwerk, die Verbindung wird direkt aufgebaut. Zipp unterstützt außerdem AirPlay. Wie bei den anderen Lautsprechern von Libratone kommt auch im Zipp die 360°-Technik zum Einsatz, mit dem ein raumfüllender Klang garantiert werden soll.

Zipp kommt im Oktober in den Handel, in Deutschland wird er 399 Euro kosten und über die Apple Stores vertrieben: in der Fußgängerzone und online. Farblich könnt ihr euch zwischen rot und grau entscheiden. Wer mehr Farben will, muss auch mehr Geld auf den Tisch legen. Für 449 Euro gibt es den Lautsprecher mit den praktischen Wechselsets in schwarz, pink, gelb und blau.
Alle Details gibt es hinter dem Break.

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Libratone Lounge: neuer HiFi Chaise Longue mit AirPlay



Libratone hasst Audiokabel und hat uns eine mögliche Lösung auf der IFA im vergangenen Jahr bereits gezeigt. Jetzt erweitert die dänische Firma das Portfolio, Lounge soll der neue Alleskönner für alle Gelegenmheiten sein. Dafür sorgen 150 Watt und ordentlich DSP-Leistung. Außerdem ist der Lautsprecher mit der FullRoom-technologie ausgestattet, die garantieren soll, dass die Musik nicht nur nach vorne, sondern auch zu den Seiten hin strahlt und so vielleicht auch die versteckten Flusen in den Zimmerecken zum Tanzen bringt, wenn denn der Bass stimmt. Lounge ist kompatibel mit Apples AirPlay, gleichzeitg gibt es einen 3,5mm-Anschluss, analog und optisch. Apple-User können darübe hinaus mit einer speziellen iOS-App den Lautsprecher nach ihren Wünschen tweaken. Lieferbar ist Lounge ab September, der Preis liegt bei 1.200 Euro.

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Libratone Beat will der erste drahtlose HighEnd-Lautsprecher sein


Drahtlose Lautsprecher-Systeme sind meistens für die Katz: Aussetzer oder aber ein zu stark komprimiertes Audio-Signal machen mehr Sorgen, als ein Leben mit weniger Kabeln. Libratone will das mit dem "Beat" besser und anders machen. "Der welterste HighEnd-Aktivlautsprecher mit Drahtlos-Technologie" soll Beat sein. Ob das stimmt, war auf der IFA nur unbefriedigend zu testen, es ist einfach zu laut in den Messehallen. Schlecht hörte sich der Sound allerdings auch bei reichlich Krach um uns rum nicht an, soviel steht fest. Die Dreiwegelautsprecher (5" Bass-Treiber, zwei 3"-Mitten-Treiber und zwei 1"-Bändchen-Hochtöner produzieren zusammen 50 Watt, 25 davon sind für den Bass reserviert. Per Mini-Klinke können Lautsprecher auch in Reihe geschaltet werden, auf dem traditionellen Weg. Die spezielle WiFi-Technik hat auch in den Messehallen zwischen 4875 offenen WLans noch perfekt funktioniert. Hat alles seinen Preis: Knapp 600 Euro werden für Beat fällig. Und einen Haken: Streamen kann man nur mit speziellem Dongle. Ein kleiner für iPhone/iPad und ein großer USB-Dongle für den Rechner sind aber im Lieferumfang enthalten. Im Januar geht es los.

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IFA 2010: Libratone Beat, drahtloser Design-Sound für das iPad



Wer nach einer WiFi Lösung für sein iPad - funktioniert auch mit Macs oder PCs - der wird sich, vorrausgesetzt man ist bereit für gutes Design viel zu bezahlen, mit dem Libratone Beat sicher anfreunden können. Mittels Transmitterplugs überträgt man vom iPad oder dem USB-Slot des Rechners auf den Full-Room Speaker, der mit 5 Lautsprechern in einem ziemlich kleinen filzig anmutenden Sockel kommt. 50 Watt liefert der Bass, 25 Watt die je doppelten Mittel und Hochtöner. Einen analogen Klinkeneingang gibt es natürlich auch. Im Oktober kommt der Beat für 595 Euro raus.


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