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Beiträge zu Lenovo

Lenovo will die Marke Motorola ausbauen


Die Wirtschaftswoche hat mit Lenovo-Chef Yang Yuanqing gesprochen: Er hat angekündigt, dass das chinesische Unternehmen die Marke Motorola in den traditionell starken Motorola-Märkten USA und Westeuropa ausbauen möchte. Das Magazin spricht von einer „Huckepack-Strategie": Lenovo plant demnach, im Westen eigene Geräte unter der Marke Motorola zu verkaufen, möglicherweise unter dem Schriftzug „Motorola by Lenovo". Wie Yang betont, will Lenovo unter dieser Marken-Koexistenz Geräte aller Preisklassen vertreiben.

Ende Januar wurde bekannt, dass Google die Smartphone-Sparte von Motorola schon wieder abstoßen wird. Die Übernahme kostet Lenovo 2,91 Milliarden Dollar, muss aber noch von den Wettbewerbsbehörden bestätigt werden. Yang geht davon aus, dass sie in sechs bis neun Monaten bewilligt sein wird.

[Via heise]

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Gerücht: Motorola plant Phablet für Quartal 3



Motorola, die vor einiger Zeit von Google gekauft und nun wieder an Lenovo weiter verkauft wurden, sollen für das dritte Quartal ein 6,3 Zoll großes Phablet planen. Dieses Gerücht macht auf der chinesischen Webplattform Weibo die Runde. Bereits im Oktober wurde berichtet, dass Motorola Pläne für ein großes Smartphone hat. Damals kursierte der Name "Motorola Xplay" für das Device.

[via Pocket Lint]

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Lenovo rudert zurück: Doch keine Special Edition Smartphones von Ashton Kutcher


War wohl nix: letzte Woche hiess es noch, Ashton Kutcher würde in Zusammenarbeit mit Lenovo demnächst mit seinen eigenen Special Edition-Smartphones ums Eck kommen, jetzt hat Lenovos Chef für externe Kommunikation Ray Gorman das dementiert. Pocket-Lint gegenüber sagte er, dass die Vereinbarung mit Kutcher "nur für Tablets gilt, nicht für Smartphones". Kutcher hatte an der Entwicklung der kleineren Yoga-Serie mitgearbeitet und wird wohl auch in Zukunft weiter für Lenovo an neuen Tablets tüfteln.

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Lenovo bringt Special Edition Smartphones von Ashton Kutcher


Ashton Kutcher hat bekanntlich bei Lenovo als Produktentwickler für die Yoga Tablets angeheuert. Und die Zusammenarbeit geht weiter, als nächstes ist seine Expertise bei einer Reihe von Special Edition Phones gefragt. Wie Recode berichtet, wirft Kutcher nicht nur seinen Promifaktor in die Waagschale, sondern arbeitet aktiv an der Entwicklung der Geräte mit. Die User Experience der Smartphones soll hauptsächlich seinen Vorstellungen entsprechen. „Ich weiß, das klingt jetzt etwas unglaubwürdig, aber es stimmt", sagt Lenovo Chief Marketing Officer David Roman. „Er sieht sich selbst nicht nur als Ingenieur, sondern er ist auch einer. Wenn er ein Problem sieht, will er es auch lösen". DIe Resultate sollen noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

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Hands-On: Lenovo Yoga Tablet 10 HD+


Auch wenn es noch eine Weile hin ist bis zum Juni: Dass Lenovo dem Yoga Tablet im 10"-Formfaktor schon jetzt ein grundlegendes Update verpasst, dürfte viele Besitzer der ersten Generation nicht gerade glücklich stimmen. Die Neuerungen sind dennoch gern genommen. Da ist zunächst das Display: Mit 1.920 x 1.200 Pixeln löst es jetzt zeitgemäß auf. Denn die geringe Pixeldichte von 1.280 x 800 lieferte in der 8"-Version zwar noch ordentliche Ergebnisse, auf 10" war es dann doch eindeutig zu wenig.

Doch Lenovo geht noch deutlich weiter. Mit dem Snapdragon 400 wird im 10 HD+ ein stärkerer Prozessor verbaut, 2 GB RAM kommen zum Einsatz, der Standfuß wurde überarbeitet und soll bessere Arbeitsmöglichkeiten garantieren. Außerdem wurde die Front-Kamera mittig und somit neu positioniert, die Hauptkamera bringt jetzt acht Megapixel Auflösung. Neu ist auch der Preis: 349 Dollar soll das Yoga Tablet 10 HD+ kosten, wenn es im Sommer in den Handel kommt. Betriebssystem: Android 4.3.


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Lenovo und LG sind neue Microsoft-Partner für Windows Phone, neue Version kommt im April


Windows Phone 8.1 soll im April fertig sein und verteilt werden. Das hat Microsoft auf dem MWC bekannt gegeben. Und wie es aussieht, versucht Redmond damit, seinem Betriebssystem einen Popularitätsschub zu verpassen.

Die wichtigste Nachricht: Die neue Version von Windows Phone wird deutlich mehr Hardware unterstützen. So stehen jetzt auch der Snapdragon 200, 400 und 400 LTE auf der Liste. Ebenso wichtig: Geräte mit zwei SIM-Karten werden zukünftig auch unterstützt, separate Livekacheln für beide SIM-Karten inklusive. Sämtliche Nachrichten können zusammengefasst werden. Die Kamera-Taste entfällt als Hardware-Anforderung. Alle Geräte, die aktuell mit Windows Phone 8 laufen, sollen das Update bekommen.

Neue Hardware-Partner kann Microsoft ebenfalls verbuchen. LG, Lenovo und ZTE sind hier vor allem zu nennen. Wann von den neuen bzw. alten Partnern neue Geräte zu erwarten sind, bleibt hingegen unklar.

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Motorola Chef Dennis Woodside wechselt zu Dropbox



So schnell kann es gehen. Vor kurzem (naja) war Motorola noch der Inbegriff amerikanischer Handy-Kultur, jetzt verlässt der von Google installierte CEO - nach dem Aufkauf durch Lenovo - die Firma für Dropbox (etwas das man vor kurzem noch als kleinen Start-up betrachtet hätte). Ob Motorola damit die Strategie von Woodside beibehält steht natürlich in den Sternen und wir können nur hoffen, dass Lenovo dort weiter macht, denn das neue Motorola würde gerade wieder so vielversprechend.

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Tablets und Smartphones: Gute Quartalszahlen bei Lenovo


265 Millionen US-Dollar kann Lenovo als Gewinn aus dem 3. Quartal 2013 verbuchen. 30 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Wo kommt das Geld her? Vor allem aus den Smartphone- und Tablet-Abteilungen. 13,9 Millionen Telefone (ein Plus von 47 Prozent) und 3,9 Millionen Tablets (hier hat sich die Menge verdreifacht) konnte das chinesische Unternehmen absetzen. Rechnet man beide Produktkategorien zusammen, müssen sich die PCs mit 15,3 Millionen Einheiten hinten anstellen. Das Yoga Tablet ist ein echter Verkaufsschlager und wenn Lenovo dieses Jahr noch den europäischen Smartphone-Markt beliefern wird - mit eigenen und übernommenen Produkten - dürften die kommenden Quartale zu ebenso guten Ergebnissen führen.

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Google Quartalszahlen: alles in Butter, sogar jenseits des Anzeigen-Business




Google ist trotz Motorola-Verkauf nicht auf seinem Höhenflug zu stoppen. Letzterer zählt zwar noch nicht in die letzten Quartalsergebnisse des letzten Jahres, so dass wir die wirklichen Auswirkungen erst in 3 Monaten mitbekommen, aber bislang sieht alles rosig aus, auch wenn Motorola im letzten Quartal mit 384 Millionen Dollar noch tiefer in die roten Zahlen.

16,86 Milliarden Dollar Einnahmen, 3,92 Milliarden Gewinn. Den größten Happen machen mit 67% die eigenen Seiten aus, das Netzwerk steigert sich leicht um 3% auf 23% und die Hardware und andere Sparten steigern sich um 99% auf 10% des Gesamtertrages. D.h. Chromecast, Nexus Geräte, Chromebooks und der Play Store laufen perfekt. Insgesamt konnte sich Google im Jahr 2013 um 22% steigern.

Dies zeigt auch, dass die Befürchtung die man haben mochte, dass der NSA Skandal auf die "Datenkrake" abfärbt, nicht wirklich zum Tragen kommt. Vermutlich aber auch, weil das Cloud Business, in dem sich so eine Auswirkung als erstes zeigen könnte, bei Google letztendlich sehr marginal ist.

Das Nest Team soll laut Techcrunch übrigens die neue Hardware-Zentrale bei Google werden, aber anders als zunächst erwartet nicht unbedingt ihre Thermostate und umliegende Heimautomation weiter entwickeln, sondern generell den Hardware-Markt für Google weiter erobern. Wearables und Connected Devices werden wohl auch in Zukunft der Fokus von Google bleiben und klassische Segmente wie Notebooks, Smartphones, Tablets etc. eher mit Partnern bestritten werden. Auch wenn die Entwickler für Smartphone-Futurismus (wie Project Ara) vom Motorola-Verkauf nicht betroffen waren.

Die offenen Fragen bezüglich der Zukunft von Motorola sind zur Zeit übrigens, ob weiterhin Geräte in den USA gebaut werden und ob Lenovo überhaupt rechtlich den Zuschlag bekommt, denn die Spannungen zwischen chinesischen Firmen und den Regulatoren in den USA sind ja seit Huawei durchaus bekannt. D.h. zunächst ein Mal darauf zu bestehen, dass weiter in den USA gebaut wird, könnte durchaus ein wichtiges Argument für Lenovo werden.

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Google for Education: Bildungsprogramm holt Samsung und andere mit ins Boot


Für Tech-Unternehmen gehört es zum guten Ton, sich für Bildung einzusetzen. Speist sich deren Reichtum häufig auch durch die intellektuelle Leistung vieler der smartesten Köpfe auf dem Planeten. Im vergangenen Jahr startete Google for Education. Ein Programm, das neben einer bildungsorientierten Version des Play Store, wo es Lerninhalte und Programme gibt, auch modifizierte Devices zur Verfügung stellt. Am besten geht das im Moment mit dem Nexus 7, HP Slate 8 Pro und Asus Transformer Pad sollen bald folgen. Heute wurde gemeldet, dass sich weitere Geräte an die Tafel stellen werden. Das Lenovo ThinkPad 11e und das Toshiba Chromebook. Aber auch Samsung wird im April eine schulbank-ready Version des Galaxy Tab 3 10.1 herausbringen. Dann fehlen nur noch die guten Noten.

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