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Beiträge zu Leica

Legendäre Leica IIIa von Alfred Eisenstaedt wird versteigert


Wer schon immer mal eine alte Leica IIIa haben wollte, sollte jetzt genauer hinschauen. Denn dieses Modell ist nicht nur ein gut erhaltenes aus den 40ern, sondern die persönliche Kamera von Alfred Eisenstaedt, der mit diesem Ding unter anderem das legendäre "Kiss in Times Square" zum V-J Day in New York schoss. Eines der ikonischsten Bilder der Fotografiegeschichte. Auch die Familie von Bill Clinton wurde 1993 mit dieser Leica IIIa geschossen. Eisenstaedt starb 1995 im Alter von 96 Jahren. Weitere Informationen zu dieser Auktion findet ihr hinter der Quelle. Mit einem Startpreis von 12.000 Euro geht es los.

[Via Gizmodo]

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BeoSmart: Android-Smartphone mixt Bang & Olufsen und Leica zum Designerträumchen


Wenn die Designerfantasie frei dreht und dabei auch vor Marken nicht halt macht, kommt am Ende ein Android-Smartphone heraus, das Bang & Olufsen und Leica gleichermaßen vereinnahmt: BeoSmart heißt die Kreation des Designers mit dem üppigen Namen Hugo André Costa Vieira Fernandes (auch wenn wir den Verdacht haben, dass die Jungs von Yanko-Design hier aus zwei Namen einen gemacht haben). Ob das Teil wirklich der erstrebenswerte Smartphone-Luxus ist oder einfach nur ein trashiges Mash-up dürft ihr selbst entscheiden.

Bildergalerie: BeoSmart Designkonzept

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Leica M3 wird USB-Stick

Pünktlich zur Photokina und zahlreichen Neuheiten von Leica kündigt hiphopsamples.com einen neuen USB-Stick im ikonischen Kamera-Design an. Bislang hatten sich die Liebhaber von legendärer Hardware ja eher auf die Wiederauferstehung von Drummaschines und Samplern konzentriert, die Leica sieht jedoch nicht weniger putzig aus. Collect' em all, oder wie sagt man so schön? 16 GB Daten passen auf den Stick der Leica M3, der sich ab sofort vorbestellen lässt. Und mit dem Code PREORDER bekommt man 15 Prozent Rabatt. In der zweiten Oktober-Hälfte wird ausgeliefert.

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Photokina: Leica zeigt D-Lux 6, V-Lux 40, M-E, M und mehr


Leica hat auf der Photokina dieses Jahr einiges zu bieten. Angefangen beim einfachen Point-and-Shoot dem D-Lux 6 und V Lux 40. Das D-Lux 6 kommt mit 1,7-Zoll CMOS Sensor, ISO 80 bis 12800 und auswechselbarer Linse mit veränderbarer Blende. Den Screen übernimmt ein 3-Zoll Display und HD-Video versteht sich zum Preis von 699 Euro von selbst. Die kleinere Variante, V-Lux 40 komt mit 1/2,33-Zoll CMOS, dem gleichen Display und 1080p Video für 590. Immer noch stolze Preise für zwei Point-and-Shoot, aber dafür in gewohnter Leica Qualität. Die M-E erinnert an die M9 mit 18-Megapixel Sensor und 2,5-Zoll LCE mit ISO von 160-2500. Da bewegen wir uns allerdings schon im Feld von 4,800 Euro. Nicht zuletzt kommt noch die Leica M, die als erste Leica 1080p Video mit 24-25 fps beherrscht, ein Live-Mode Display mit 3-Zoll und einen CMOS Sensor mit 24-Megapixeln hat. Hinzu kommt noch eine V-Lux 4 Superzoom Linse. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Leica M10 Hands-On


Bildergalerie: Leica M-E Hands-On


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Bilder von bisher unveröffentlichten Leica Kameras aufgetaucht

Kurz vor der Photokina tauchen immer mehr Bilder zuvor unangekündigter Kameras auf. Diesmal handelt es sich um zwei Leicas, under anderem die LX7 artige, hochwerte oben im Bild, mit superzoom und Designanleihen vom kleineren Modell. Details zu Preis und Verfügbarkeit sind bisland noch nicht bekannt, aber da die Messe bald stattfinden wird, brauchen wir wohl nicht mehr lange zu warten bevor wir mehr über diese Beiden wissen werden. Nach dem Break gibts noch ein Bild der Anderen.

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Die Leica M10 soll nächsten Monat mit EVF, CMOS-Sensor und HD-Video kommen


Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass wir die Leica M10 auf der Photokina nächsten Monat zu sehen bekommen werden. Nachdem schon im Juli die Information auftauchte, dass sie wohl einen Live View haben wird und als erste der M-Reihe auch HD-Video aufnehmen kann, hat Steve Ruff noch ein paar zusätzliche Specs aus unterschiedlichen Quellen aufgetan: demzufolge soll sie einen CMOS-Sensor mit 24 Megapixeln bekommen und eine deutlich verbesserte ISO-Performance, die ein Schwachpunkt der M9 war. Die M10 soll auf der Photokina vorgestellt, aber vorraussichtlich erst im Februar/März 2013 ausgeliefert werden, zu einem Leica-typisch saftigen Preis, teurer als die M9P oder die M Monochrom. Das klingt plausibel, ist aber bis jetzt eher ein faktengestützter Blick in die Kristallkugel als ein handfeste Information, lassen wir uns also überraschen.

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Sind das die ersten Fotos der Leica M10?



Leica Rumors hat diese zwei Fotos von einem Leser zugespielt bekommen, die die Leica M10, die Nachfolgerin der M9, zeigen sollen. Die Kamera auf den Bildern hat ein größeres Display als M8 und M9 und so wie sie auf den Fotos gehalten wird, deutet alles auf Live View und einen Autofokus hin, die Navigations-Buttons sind ganz auf die rechte Seite gerutscht. In knapp zwei Monaten findet die Photokina 2012 statt, auf der Leica die M10 vorstellen will, die auch als erstes Mitglied der M-Serie Videoaufnahme bieten soll.

[via Leica Rumors]

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Leica M Monochrom: Schwarz-Weiß ist die Farbe der Saison



Es wirkt auf dem ersten Blick wie ein Anachronismus, aber wenn der deutsche Traditionshersteller Leica eine Kamera herausbringt, dann braucht man sich im Regelfall keine Sorgen um wirklich tolle Bilder machen. Der neuste Sprössling der M-Reihe nennt sich Monochrom und wer "Schlimmes" befürchtet, sollte Recht behalten. Die Kamera kann nämlich nur Schwarz-Weiß-Fotografien. Allerdings verspricht Leica laut eigener Aussage bei einer "vollen nativen Auflösung von 18 Megapixeln 100% schärfere Bilder als Farbsensoren. Da ihr Sensor keine Farbe "sieht", liegen für jedes einzelnen Pixel echte Helligkeitswerte vor. Das heißt, der Sensor liefert direkt ein "echtes" Schwarz-Weiß-Bild." Dass darüber hinaus diese Digiknipse 6.800 Euro kosten soll, wird die meisten Hobbyfotografen wahrscheinlich vom Kauf abhalten. Dennoch kann man ab heute davon träumen, wie einst Cartier-Bresson edle monochrome Magnum-Bilder zu schießen, aber natürlich digital.

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Video: Leica von 1923 für 2,16 Millionen Euro versteigert


Am Wochenende wurden in Wien bei der WestLicht Photographica Auction 629 Lichtbildantiquitäten versteigert und dabei ein Weltrekord in Sachen Kamerahochpreisigkeit aufgestellt: eine Vorserienkamera von Leica aus dem Jahr 1923 - "ein enorm seltenes Exemplar der 0-Serie" - ging mit einem Startpreis von 300.000 Euro ins Rennen und erzielte am Ende sagenhafte 2,16 Millionen Euro, die das gute Stück einem anonymen Bieter wert war. Leicas 0-Serie erweist sich damit als der ultimative Preistreiber im Kamerasegment: 2007 waren die Teile noch für 336.000 zu haben, letztes Jahr musste man schon 1,3 Millionen berappen und 2013 zahlt dann jemand eine Fastillionen. Video nach dem Break.

[via leicarumors]

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Britische Polizei bekommt 3D-Scanner von Leica

Ausgewählte Einheiten der britischen Polizei wird mit 3D-Scannern von Leica ausgestattet. Mit den Geräten sollen vor allem die Aufräumarbeiten nach Unfällen auf Autobahnen beschleunigt werden. Die 360°-Bilder der Scanner - ein Durchlauf dauert rund vier Minuten - erlaubt es den Einsatzkräften die Schäden aus der Kommandozentrale einzuschätzen und entsprechende Entscheidungen zu treffen. Die Aufräumarbeiten sollen sich dadurch im Durchschnitt um 39 Minuten verkürzen. Das klingt nicht nach einer fundamentalen Zeitersparnis, die finanziellen Verluste, die durch lang anhaltende Staus verursacht werden, seien jedoch so immens, dass selbst diese knappe Dreiviertelstunde nicht nur die Anschaffungskosten amortisieren werde. Die Gelder von je 2,7 Millionen Pfund werden Anfang 2012 an die Polizeibehörden verteilt, bis zu 37 Scanner können pro Behörde so angeschafft werden.

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