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Beiträge zu Lastfm

Skube: Spotify und Last.FM bekommen gemeinsame Streaming-Lautsprecher (Video)


Am Kopenhagener Institut für interaktives Design wurde der Skube erdacht, eine kleine Streaming-Box, die eure Last.fm-Playlisten via Spotify abspielt. Das ist aber nicht die gesamte Geschichte, Skube kommt mit ein paar Features, die nicht nur Spaß zu machen scheinen, sondern so auch noch nicht in anderen Geräten integriert sind. Im Normalzustand dudelt Skube einfach eure Playlists durch, dreht man ihn um, wechselt Skube in den Discovery-Mode, spielt also Tracks, die euch auch interessieren könnten. Am größten wird das Vergnügen, wenn mehrere Lautsprecher aneinandergedockt werden. Das geht ganz einfach, in den Skubes sind Magneten verbaut, die die "Berührung" sofort registrieren. So werden Playlists aller verbundener Lautsprecher synchronisiert und fertig ist die Jukebox, die ganz unterschiedliche Musikgeschmäcker vereint. Und wenn einem der Track nicht gefällt, kann man durch einen "Doppelklick" auf die obere Seite des Skube zum nächsten Stück geskippt werden. Im Zentrum der technischen Umsetzung steht natürlich WiFi und Arduino, den Rest regelt MAX/MSP, eine offene Programmierumgebung, mit der Musiker aber auch Visuals-Macher gerne arbeiten, und aktuell auch in Ableton Live zum Einsatz kommt.

Kaufen kann man Skube aktuell noch nicht, einige Firmen interessieren sich bereits für das Produkt, die Designer schließen aber auch Kickstarter nicht aus, um den Lautsprecher selbst zum Leben zu erwecken.

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SweetFM: Der Last.fm Client der Filesharing vergessen lässt


Neulich erst gab es eine Studie, dass die Jugendlichen von heute Filesharing gar nicht mehr so mögen. Sie verlassen sich lieber auf Streams. Youtube, Spotify, Last.fm usw. Und bei dem SweetFM Client für Mac kann man das sogar verstehen. Der lässt sich nämlich nicht nur einfach über Keyboard bedienen, sondern auch über die Fernbedienung (sind wir nicht alle ein bisschen Couchpotatoe) und, besonderer Clou, die gespielten Tracks werden automatisch in eine iTunes Playlist importiert, so dass man hinterher das Radio von eben einfach noch mal hören kann. Und das beste: seit kurzem ist er auch umsonst. Was will man mehr? (Ausser vielleicht einer Windows-Version).

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