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Beiträge zu Laser

Replica des Plasma Cutters aus Dead Space laserbohrt dünne Bretter (Video)



Dead Space ist tot, es lebe Dead Space: Patrick Priebe von Laser Gadgets hat den Plasma Cutter aus der neulich eingestellten Game-Serie nachgebaut und das Ergebnis ist wie gehabt beachtlich fies geraten - jedenfalls solange das Teil böse surrend Auf- und Zuklappt, als Waffe taugt es derweil aber nur im Kampf gegen mutierte Aliens, die aus sehr dünnen Brettern und Plastikfolie bestehen. Video nach dem Break.

[via technabob]

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MacBook: Uncover wechselt das Apple-Logo aus


Keine Lust mehr auf Apfel? Die niederländische Firme Uncover entfernt das Apple-Logo von eurem MacBook und ersetzt es entweder durch ein Design nach euren Wünschen oder durch eine hauseigene Vorlage. Wer möchte, kann bei Uncover aber auch ein brandneues Gerät kaufen. Das Ganze funktioniert nur mit MacBooks, weil nur bei diesen die Beleuchtung entsprechend günstig angebracht ist. Ganz billig ist der Spaß leider nicht - ein eigenes Logo ist für 599 Euro zu haben, die Vorlagen sind deutlich günstiger, aber seht selbst hinter dem Quelle-Link.

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US Navy holt die erste Drohne mit der Laserkanone LaWS aus dem Himmel (Video)



Die US Navy hat dieses Video veröffentlicht, in dem die Laserkanone Laser Weapon System (LaWS) von Bord der USS Dewey aus eine Drohne abschiesst. Das ist zwar noch ein Testsystem, aber bereits zwei Jahre früher als geplant, nämlich schon 2014, soll das erste Schiff mit einem SSL-Laser ausgerüstet werden. Die Dinger kosten 32 Millionen Dollar pro Stück, sollen aber pro Schuss unter einem Dollar kosten, was deutlich billiger ist als die Munition herkömmlicher Geschütze. Neben der Zerstörung kann der Laser aber auch so eingestellt werden, dass er nur die Sensoren des Ziels stört. Gruselig trotz der augenscheinlichen Drohnenattrappe: das Video nach dem Break

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Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf


3D-Scanner mit einer Reichweite von einem Kilometer klingt erstmal unglaubwürdig, soll aber mit einer Laserkamera, die an der Heriot Watt University in Edinburgh entwickelt wurde, möglich sein. Auf dem Bild oben sieht man ganz gut, wie das funktioniert: die Laserstrahlen werden vom Ziel zurückgeworfen und die Länge ihres Rückwegs wird präzise genug gemessen, um Unterschiede im Millimeterbereich zu erkennen. Die Forscher glauben, dass sie die Reichweite schon bald bis auf 16 Kilometer ausweiten können, und die Kamera in weniger als fünf Jahren klein genug sein wird, um sie bequem mitnehmen zu können. Das einzige Problem ist die menschliche Haut, die die Laserstrahlen nicht gleichmässig genug reflektiert, so dass das Hightech-Teil wohl nicht zur Gesichtserkennung taugen wird. Stattdessen schlagen die Forscher vor, mit dem Scanner die Bewegung von Felsen oder der Vegetation zu beobachten.

[Via BBC News]

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MusicBeam: Lasershow selbstgemacht mit Videoprojektor (Video)


Manuel Beithner hat sein Open Source Projekt MusicBeam vorgestellt, das einen zu Hause komplette Lasershows mit einem einfachen Projektor und etwas Nebel simulieren lässt. Im Video nach dem Break könnt ihr euch schon mal davon überzeugen wie professionell übertrieben eure nächste Party aussehen könnte. Und runterladen kann man die Software, die natürlich auf Musik in Echtzeit reagiert, hinter dem Quelle Link.

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Video: Funktionstüchtige Replica von Iron Mans Laserhandschuh aus dem Bastelkeller


Der notorische Waffenbastler Patrick Priebe hat wieder zugeschlagen bzw. abgedrückt: seine neuste Waffenkreation ist eine Replica von Iron Mans Laserhandschuh - funktionstüchtig! Jedenfalls soweit, dass es zum Abschießen von schwarzen Luftballons auf einige Meter Entfernung reicht. Dazu wird der Laserhandschuh zuerst akribisch angelegt, wobei LEDs anzeigen, wenn der Handschuh korrekt eingerastet und betriebsbereit ist. Dann fährt man mit der Steuereinheit an der Hand die Laserkonsole aus, sucht mit zwei rote Zielmarkierungslasern den Gegner aka evil Luftballon und macht ihn dem blauen Laser platt. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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TrackingPoint XS1: Hightech-Gewehr mit Linux und WiFi killt fast automatisch




Wir sind keine Freunde von Schusswaffen. Und ehrlich gesagt, macht uns dieses Gerät auch ein wenig Angst, handelt es sich doch um ein Präzisionsgewehr mit einer Reichweite von über 1.000 Metern, das das Töten mit Hilfe von Linux, WiFi und modernster Lasertechnologie noch einfacher machen will. TrackingPoint aus Austin hat diese "Gadget-Waffe" XS1 entwickelt. Sie selber nennen diese Gattung PGF (Precision Guided Firearms). Um zu schießen, muss das Objekt zunächst "getaggt" werden, das Gewehr kalkuliert daraufhin die Außentemperatur, Windgeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und zahlreiche andere Parameter, die die Schussbahn des Projektils beeinflussen könnten.

Zieht man am Abzug, wird die Patrone nicht sofort abgefeuert, sondern erst dann, wenn man per digitaler Kimme und Korn exakt auf dem Zielobjekt liegt. Das verspricht eine noch höhere Genauigkeit und "spart" Patronen. Per WiFi lässt sich das Videobild des Fernrohrs auf Tablet oder Smartphone streamen. So kann man gemeinsam auf die Pirsch gehen und der Kompagnon sieht genau das, was der Schütze sieht. Außerdem lässt sich das Videofootage direkt auf YouTube oder andere Plattformen hochladen. Das Interface erinnert auf jeden Fall stark an Videospiele. Uns sind Egoshooter dennoch lieber. Preis dieser Waffe: 17.000 Dollar (ca. 12.700 Euro). Seht den Promoclip nach dem Break.

Bildergalerie: TrackingPoint



[Via Ars Technica]



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LG Hecto: neuer Laser-Projektor für 100 Zoll großes Bild kommt zur CES


LG hat was übrig für kontrollierte Leaks kurz vor der CES. Der neue Projektor, der Anfang Januar in Las Vegas vorgestellt werden soll, hört auf den Namen "Hecto" und kann ein 100 Zoll großes Bild projizieren. In 1080p und der Projektor muss lediglich 56 Zentimeter von der Leinwand entfernt stehen. Die gibt es praktischerweise gleich dazu. Verbaut ist ein Digitaltuner, zwei Lautsprecher mit je zehn Watt Leistung, drei HDMI-Eingänge, ein RS-232-Port und natürlich ist Hecto kompatibel mit LGs Smart TVs und der Magic Remote, also der entsprechenden Fernbedienung. Das Kontrastverhältnis liegt bei 1.000,000:1, WiDi und Miracast ist an Bord und das Lasersystem soll bis zu 25.000 Stunden durchhalten. Das reicht für viele Filme. Preis und Verfügbarkeit dürfte pünktlich zur Messe in Las Vegas nachgereicht werden. Ein Bild der Leinwand und die PM gibt es hinter dem Break.

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Das beste geeky Musikvideo 2012: androp - World.Words.Light


Bei Zlatan Ibrahimovic wurde es ja bekanntlich schwierig, dass sein absurd-fantastischer Fallrückzieher noch zum Tor des Jahres gewählt durfte. Da wir aber nicht die FIFA sind und unser Regelwerk immer der Lex Bauchgefühl gehorcht, nominieren wir dieses Musikvideo "World.Words.Lights" der Band androp aus Japan für den Clip des Jahres 2012. Er ist bereits im Frühjahr herausgekommen, hat sich aber irgendwie unter dem Radar aller versteckt. Das Video bietet alles, was das technikaffine Herz begehrt. Roboter, blinkende LED's, Laser, klatschende Lokwagons und sogar eine fliegende Discokugel, dazu ein schmissig-käsiger J-Dancepop-Song. Wir sind begeistert. Fullscreen und HD on nicht vergessen. Clip nach dem Break.

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Interaktive Laser-Shirts: Für die Künstler unter den Ravern


Das nachts leuchtende T-Shirt ist ein alter Keks. Fast so aus der Mode, dass es schon wieder tragbar wird, vor allem, wenn es sich um eine derart kreative Auslegung handelt, wie bei diesem Glow Shirt. Dort wird das Textil via kleinem UV-Stift "aktiviert" und leuchtet eine Weile nach, so dass deliriösen Schabernacken nichts mehr im Weg steht. Da sollte einem doch mehr einfallen, als "Tritt mich" auf den Rücken zu schreiben. Demo nach dem Break.

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