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Beiträge zu LCD

Hyundai HY-1210: Fernseher in der Boombox, die Bronx weint



Sind wir doch mal ehrlich: Bei einer Boombox geht es um amtlichen Rumms in den Lautsprechern, um geschulterten Style an der Straßenecke und die entsprechenden Moves auf dem Dancefloor. Hyundai remixt dieses Konzept mit dem HY-1210 und ... tja, macht wahrscheinlich alles falsch. Wir finden die Idee eines Displays in der tragbaren Stereoanlage ja erstmal nicht schlecht, nur wenn die Lautspecher dabei zurückstecken müssen, macht sich schnell Enttäuschung breit. Angeblich ist das Display hier 12,1" groß. Das glauben wir erst, wenn wir dieses Teil wirklich gesehen haben. Das eingebaute DVD-Laufwerk spielt alle nur erdenklichen Formate (Protokoll-Führer: VCD, DVD, CD, CD-R, JPEG, MP3, MPEG-4, AVI), dazu kommt ein UKW-Radio, ein analoger TV-Tuner, USB-Anschluss und SD/MMC/MS-Slots. Und sogar ein VGA-Ausgang findet sich am HY-1210. Mit 222 Dollar seid ihr dabei, und zwar hier.

[via Technabob]

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Apple-Tablet erst ab Sommer 2010 und in zwei Versionen?



DigiTimes versorgt uns mit neuen Gerüchten ums Apple-Tablet: das Wundergerät soll nicht in der ersten, sondern erst in der zweiten Jahreshälfte 2010 rauskommen. Der Grund: es sollen zwei Tablets mit unterschiedlichen Bildschirmen werden - eine 9,7-Zoll grosse OLED- und eine 10,6-Zoll grosse LCD TFT-Version. Ausserdem wird erwartet, dass die Preise für OLED-Panel sinken, was ebenfalls zu Apples neuem Zeitplan geführt haben könnte. Die Quellen der Gerüchte stammen aus der Zuliefererindustrie und gehen von einem Preis von ca. 2000 Dollar für die OLED-Version und von 800-1000 Dollar für die LCD-Version aus.

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Video: Neuer Toshibaspot schickt Stuhl gen Himmel





Auch Werbeclips können und dann und wann mal beeindruckend sein. Bei diesem neuen Toshibaspot wird ein Stuhl auf Reisen geschickt, und zwar ganz hoch nach oben per Heliumballon auf 30 000 Meter und mit der hauseigenen IK-HR1S Ultra-Kompakt 1080i Kamera gefilmt. Heraus kommt ein ganz feiner Trip, der nebenbei die neue 2010 REGZA SV LCD TV Kollektion bewerben soll. Aber das ist hier wirklich mal Nebensache. Das Video nach dem Break.


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Weltrekord bei Samsung: 40"-LED-Display nur 3,9mm dick



Weltrekord. Samsung baut ein 40"-LED-Display, das nur 3,9mm ist. Dazu kommt ein 120Hz refresh und ein Kontrastverhältnis von 5000:1. Wir gratulieren und sind auf die Replique von LG gespannt, die mit 5,9mm bislang die Nase vorn hatten. Und, ganz unter uns, die ersten Fernseher, in denen diese Displays hier verbaut werden, die können wir kaum erwarten.

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Nooka ZAZ Watch


Likecool hat da ein ganz reizendes Stückchen Nerduhr bei Nooka gefunden: Die ZAZ hat ein transparentes Display, zwischen der Ewigkeit und deinen Knochen hängt nur die Zeit: Graue LCD-Blöcke, die sich nach leicht zu merkendem Muster verändern. Die ZAZ gibt's nur in Silber mit drei Armband-Alternativen: schwarzes oder weißes Leder, Silbergewebe. 380 Dollar.

[via übergizmo.com

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PeepHole-Viewer: Digitaler Türspion



GEZ-Spitzel oder Pizzabote? Durch spackige Türspione alter Façon ist das oft nicht so einfach zu unterscheiden. Aber Nerdkraft löst auch dieses Problem - mit einem digitalen Türspion, der einfach in alte Türspionlöcher eingesetzt wird. Der PeepHole-Viewer von Brinno ist nichts anderes als eine kleine Digitalkamera, die ihr 190-Grad-Bild direkt an ein 2,5-Zoll-LCD-Panel weitergibt. Eine Entzerrungsfilter kompensiert den Fischaugen-Effekt. Das ganze wird mit Batterie betrieben, erst auf Knopfdruck gibt's Türbilder. Preis: 138 Dollar (95 Euro)

[via techgadgetnews.com]

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Überblick: Externe USB-Displays (sie sind überall!)



Die Kollegen von Redferret.net versuchen einen Überblick über aktuelle externe USB-Displays zu geben. Denn - das zeichnet sich immer mehr ab - die sind im Kommen. Wir haben uns ja anlässlich der Veröffentlichung des Nanovisions-Displays, mit dem Charme der kleinen Dinger beschäftigt, fragen uns aber noch immer: Warum sollte man sich einen Extra-Monitor zulegen, der kleiner ist als der kleine am Netbook? Vielleicht um da Tweetdeck drauf laufen zu lassen, vielleicht um das Skype-Videofenster dort abzulegen? Urteilt selbst - wer sich trotz zweier LCDs auf dem Schreibtisch noch nie über zu wenig Platz auf dem Desktop erregt hat, werfe den ersten Stein. (Und außerdem lassen sich die USB-Displays Hydra-mäßig ansammeln: Sechs Mini-Displays in Spinne-Formation, Zierde jeder Supervillain-Zentrale! Hat aber noch keinen Eingang in die HowTo-Tipps für Bösewichter gefunden...)

Bildergalerie: USB-Displays



Mimo-Galerien nach dem Break

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Phillips Brilliance 225P1ES: Monitor schaltet dunkel wenn niemand da ist


Warum nicht früher? Der Philips Brilliance 225P1ES, der wirklich einen schnittigeren Namen verdient hätte, hat eine sogenannte PowerSensor-Technologie, die es dem LCD Monitor ermöglicht, die Helligkeit zu Dimmen, wenn niemand vor ihm sitzt. Laut Philips spart das die Hälfte des Energieverbrauchs. Mehr Rauchpausen sind also gut für die CO2-Bilanz. Stereoboxen, 22-Zoll, 1680x1050 Pixel, 1000:1 Kontrast und 270 Euro sind die sonstigen Daten des im Oktober noch erscheinenden Monitors. Ach ja, Randnotiz für VIelsurfer, drehbar ist er auch noch.

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IFA 2009: LGs flaches LCD-TV-Flagschiff, nur 4,5 Zentimeter dick (Update: 2,9cm)



Da freuten wir uns gestern schon über das auf der IFA 2009 zur Schau gestellte 5,9 Millimeter starke LED-Panel von LG - ohne Aussicht, das Ding in naher Zukunft auch im Handel zu sehen - da protzt LG das SL8000-TV-Flagschiff hinterher. Das 33- bis 47-Zoll-Gerät ist an der dicksten Stelle gerade einmal 4,5 Zentimeter dick und verzichtet (nur scheinbar) auf einen Rahmen, erscheint also als große, schwarze Glasplatte. LG freut sich darüber so sehr, dass die Pressemitteilung darüber 1000 Zeichen lang nicht den Rand halten kann.
English version & mehr davon in der Pressemitteilung nach dem Break.

(Update: Noch dünner ist der SL9000, den LG auch auf der IFA 2009 vorstellt: Gerade einmal 2,9 Zentimeter tief, doppelt so dick wie ein iPhone!)

Bildergalerie: SL 9000

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24" für 220 Dollar: AOC macht es möglich



Die Specs dieses LCDs von AOC bergen keine Herzinfarkt-Gefahr, der Preis von 220 Dollar ist aber eine amtliche Ansagen. Und der Stromverbrauch von 49 Watt ist ein feiner Bonus. Da können wir auch fast verschmerzen, dass man einen HDMI-Port an der Rückseite des 2436Vws vergeblich sucht. Lediglich VGA und DVI stehen hier nämlich zur Verfügung. Sei's drum. 24", 1080p und 5ms Antwortzeit machen diesen Monitor auf jeden Fall attraktiv.

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