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Beiträge zu Krise

Schwere Zeiten bei BlackBerry: CEO Thorsten Heins verlässt Firma


Es sind nicht die besten Zeiten für BlackBerry. Wie nun offiziell bekannt gemacht wurde, muss der bisherige CEO Thorsten Heins seinen Chefposten räumen. Ein Nachfolger sei noch nicht gefunden, als Interims-CEO übernimmt John S Chen, früherer Boss bei Sybase, die Geschäfte des angeschlagenen Technikunternehmen aus Kanada. Ebenso sei der 4,7 Mrd. Dollar schwere Rettungsdeal mit Fairfax geplatzt. Stattdessen soll nun eine Mrd. Dollar durch Investoren an Land gezogen werden. Auch andere Manager in der Führungsetage könnten im Zuge der Maßnahmen demnächst ohne Job bei BlackBerry sein.

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Gerüchte: Cisco trennt sich von Linksys



Die Hardwarepalette von Cisco wird von mal zu mal dünner. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg habe Cisco bei Barclays angefragt, um sich von der Abteilung Linksys trennen zu können. Das könnte einer ähnlichen Strategie nachgehen, wie die Trennung von Flip. Noch wird es von beiden oben genannten Teilnehmern dementiert. Der Weg raus aus der Consumer Electronic scheint aber vollends eingeleitet worden zu sein. Es wird vermutet, dass beim Verkauf weitaus weniger als die 500 Mio. Dollar herausspringen könnten, die Cisco bei der Übernahme 2003 gezahlt hat.

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GM verhandelt mit eBay über neue Vertriebswege



Das krisengeschüttete Autokonglomerat General Motors orientiert sich neu. Zwar noch nicht unter Dach und Fach, aber es gibt offensichtlich Gespräche darüber ob und inwiefern nun auch Neuwagen per Buy-it-now-Button auf der Netzbörse erworben werden können. Das spart natürlich den kostspieligen Weg über den Einzelhändler und soll schlankere Vertriebswege ermöglichen. Sind das die ersten Zeichen einer komplett umgestülpten Autoindustrie?

[Via Gear Diary]

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Oracle schwingt den Entlassungshammer: 1000 in Europa bald arbeitslos



Softwaregigant Oracle hebt die Kündigungskeule und wird 1000 Mitarbeiter in Europa entlassen, wie die französische AFP verkündete. Die Firma stand im April in den Schlagzeilen weil sie Sun Microsystems für 5,7 Millarden Euro aufkaufte. Die Entlassungswelle im Softwaregeschäft dauert also an. Erst im Januar wurden bei Microsoft 5000 Leute entlassen.

[Via The Register]

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Ugobe meldet Bankrott an: Pleo am Ende der Evolution angelangt



Wir haben Pleo geliebt. Dieser Robo-Saurier, der lethargisch und schmatzend durch unsere Bürozimmer gelaufen ist und alle, aber auch alle in seinen Bann gezogen hat. Nun hat die Mutterfirma Ugobe Bankrott angemeldet. Die Finanzkrise, die von vielen auch als Meteoriteneinschlag in der heutigen Welt gesehen wird, bekommt mit Pleo zumindest ein Sinnbild. Aber wer weiß, noch ist nicht aller Tage Abend.



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Die Goldbarren-Maus für Krisenverächter



Die Goldbarren-Maus ist wahrscheinlich der beste Kommentar zur Krise - jedenfalls für einen Vormittag. Danach wird der Witz schal und das Plastik sieht auch nicht nach Edelmetall sondern nach billig lackiertem Kunststoff aus. Für 24,99 Dollar seid ihr beim Halbtagsspaß dabei.

[via redferret]

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OpenMoko stellt FreeRunner-Entwicklung ein, entlässt 50 Prozent Personal



Das ist dann mal wirklich Krise: OpenMoko geht es offensichtlich so mies, dass man 50 Prozent des Personals entlassen muss und damit auch die Entwicklung des lange und sehnlich erwarteten Open-Source-Smartphones Neo FreeRunner, von dem es bisher nur Entwickler-Modelle gibt. CEO Sean Moss-Pulz kündigte allerdings an, dass man noch einen "Plan B" in der Hinterhand habe, der anscheinend in der Entwicklung eines nicht-ganz-so-schlauen Handys besteht. Mit dieser Variante will man jetzt erstmal weitermachen, um überhaupt noch im Geschäft zu bleiben. Schade und nicht toll.

[via phonescoop]

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Handy-Täschchen aus Nerz jetzt zum Krisenpreis



Wer sagt denn, dass die Krise nicht auch ihr Gutes hat? Zum Beispiel Handy-Täschchen aus superplauschigem Nerz zu echten Krisenpreisen: Statt 240 Dollar verlangt die Web-Boutique vivre jetzt nur noch mickrige 96 Dollar. Da lassen wir uns natürlich nicht lumpen und bestellen für unser Erst-, Zweit- und Dritt-Handy jeweils eine. Das kurbelt dann die Nerz-Wirtschaft ordentlich an und schon ist die Krise Schnee von Gestern.

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Toshiba und SanDisk fahren Flash-Produktion in Yokkaichi um 30 Prozent zurück



Und wir dachten, dass Flash-Speicher inzwischen so etwas wie das Kleingeld der Informationsgesellschaft ist - und Kleingeld gibt es doch eigentlich immer, oder? Gerade in der Krise müßte es doch besonders viel Kleingeld geben, weil niemand mehr mit großen Scheinen rumwedelt? Aber wir sind eben nur kleine Dummies und zum Glück weder für Geldmarkpolitik noch für den Betrieb von Halbleiterfabriken zuständig. Jedenfalls haben die Speicher-Player Toshiba und SanDisk angekündigt, in ihrer gemeinsamen Fabrik im japanischen Yokkaichi die Flash-Produktion um 30 Prozent zurückzufahren und die werden schon wissen, wo der Absatzhase läuft. Das fiese an der Ankündigung: Sie ist zeitlich nicht exakt sondern relativ definiert, die Maschinen werden nämlich je nach "Marktbedienungen" wieder auf Hochtouren laufen. Oder eben nicht. Das Kleingeld wird knapp. Hilfe. Argh. [Bild: Cyferz]

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