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Beiträge zu Kopie

Android Button Pressy: Chinesische Crowdfunding-Kopie kopiert, Preis verdampft


Die Idee des Android-Controllerknopfs Pressy war wohl zu einfach oder aber zu genial, jedenfalls wurde das Konzept (frei belegbarer Extraknopf für die Smartphone-Kopfhörerbuchse, der mit verschiedenen Drückmustern bis zu zehn Funktionen triggern kann) in China gleich in der Potenz kopiert: Nachdem Pressy bei Kickstarter fast 700.000 Dollar eingesammelt hatte (angepeilt waren 40.000), gab es zunächst eine Kopie der Crowdfunding-Kampagne namens Kuai Anniu (für "speed button"), die ebenfalls relativ erfolgreich war und immerhin mit einem eigenen Designkniff für die Knopfaufbewahrung aufwarten konnte. Damit nicht genug, hat jetzt der Smartphone-Hersteller Xiaomi einen Controllerknopf namens MiKey vorgestellt, der Kuai Anniu bis ins Detail kopiert. Der letzte Dreh der Geschichte ist dann, dass die Kopie der Kopie wohl als erstes auf den Markt kommt (nächste Woche) und dabei umgerechnet nur 60 Cent kosten soll, während Pressy mit rund 20 Euro zu Buche schlägt.

[via techinasia]

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Goophone stellt die erste Galaxy S5-Kopie vor


Goophone sind sowas wie eine Coverband in Sachen Smartphones: Knapp zwei Tage nach der Vorstellung des Galaxy S5 kommen sie jetzt mit ihrem Rip-Off Goophone S5 um die Ecke. Das ist für Goophone sogar gar nichtmal so schnell, mit ihrer iPhone 5S-Kopie waren sie nämlich sogar vor dem iPhone 5S am Start. Das Goophone S5 kommt mit 5-Zoll Display (1920 x 1080), einem 2 GHz Octacore MediaTek Prozessor, 2 GB RAM, 802.11 b/g/n WiFi, Dual-SIM Slots, 32 GB internem Speicher und einem 2,800mAh Akku, dazu gibts noch je eine 13- bzw 5 Megapixel Kamera und Android 4.2. Zu haben in Weiß, Schwarz, Gold oder Blau für 300 Dollar.

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J1 vs. iM1836: Nikon gewinnt ersten Gerichtsstreit gegen Polaroid


Nikon war nicht sonderlich amused als die Polaroid iM1836 auf den Markt kam. Sah die Polaroid doch verdächtig ähnlich wie die J1 aus. Das hat die Japaner so gejuckt, dass man vor Gericht zog, um dem Kopiewahn ein Ende zu bereiten. Nun hat ein Gericht in New York genau das bestätigt. Es wurde eine einstweilige Verfügung verhängt, was bedeutet, dass vorerst die Polaroid iM1836 für die kommende Zeit weder hergestellt noch verkauft werden darf.

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Chinterest - Humorvoller Klon mit voraussichtlich kurzer Halbwertszeit


Es gibt solche und solche Klone. Wie im Falle der Samwer-Brüder geht es ums kaltblütige Kopieren, um die zahlreichen Investorenmillionen am Laufen zu halten (Pinspire), oder es gibt wie in diesem Fall Klone mit witzigem Abgang. Chinterest ist also eine Art Pinterest für das Kinn. Es soll Leute geben, die dem unteren Gesichtsabschluss sogar etwas Erotisches abgewinnen können. Daher wünschen wir den Machern von Chinterest erstmal viel Erfolg und daraus entstehende Terminologien wie Chinboard sind natürlich klasse. Also Fotos hochladen nicht vergessen (Quelle). Sonst ist morgen vielleicht schon wieder vorbei mit dem Hype.

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Zophone i5: der beste iPhone 5-Klon?


Es soll in China bereits iPhone 5-Klone gegeben haben, bevor das Telefon überhaupt in die Regale kam. Das Zophone i5 dürfte aber die bislang best aussehende Kopie auf dem Shanzhai-Markt sein. Statt iOS 6 ist es mit Android ausgestattet. Dafür bringt das vier Zoll große Display die selbe Pixeldichte von 1136x640 mit und hat eine eigene Siri-Imitation an Bord. Weitere Specs: 1,2 GHz Mediatek M6577 Dual-Core-Prozessor, 1GB RAM, 4GB Speicher, microSD, 8MP-Kamera und 1.400mAh-Batterie. Preis: ca. 160 Euro.

[Via Übergizmo]

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Kugelrundes Überraschungsei: OrcaM erstellt hypergenaue digitale 3D-Kopien (Video)



Die deutsche Firma NEK führt in einem YouTube-Video einen 3D-Scanner vor, der 80cm große und bis zu 100kg schwere Objekte digitalisiert. Spezielle Muster werden auf den zu kopierenden Gegenstand projiziert und dieser dann von sieben Kameras aus allen Richtungen gleichzeitig und unter wechselndem Licht fotografiert. Da die Genauigkeit der Rekonstruktion im Submillimeter-Bereich liegt, und auch Farbe und das Beleuchtungsverhalten erfasst werden, ist die Visualisierung nicht nur für die Werbung oder Computerspiele, sondern auch für die Forschung interessant. Wie der kugelige OrcaM bedient wird, seht ihr nach dem Break.

[Via DVICE]

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Der nächste iPhone-Pömpel heißt iCushion


Die Design-Firma Fadtronics hat ein Produkt angekündigt, dass uns auf mehrfache Weise bekannt vorkommt: iCushion ist uns nämlich schon mal untergekommen und zwar als echtes Kissen. Und iPhone-Ständer auf Saugnapfbasis sind uns schon mehrmals untergekommen, wobei uns der Pömpel nach wie vor am besten gefällt. Wann Fadtronics iSaugnapf genau kommt und was er kostet, bleibt obendrein offen, wir sind dann raus.

[via yankodesign]

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Piraten bringen iPod-Slider-Handy in netter Schwarz-Weiß-Optik


Sie können es einfach nicht lassen: iPhone & Co sind wahrscheinlich dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit kreativ und illegal kopiert und interpretiert zu werden. Wahrscheinlich gibt es in Shenzhen sogar Ingenieure und Designer die ohne iCopy-Kick gar nicht mehr leben können und wollen. Da könnte Herr Jobs doch eigentlich das Nützliche mit dem Edlen verbinden und ein Entzugs- und Aussteigerprogramm finanzieren. Tscha. So oder so: Das iPod-Slider-Handy hat lausige innere Werte, aber dafür ein halbwegs erfrischendes Schwarz-Weiß-Design. Von Preisen muss man da wohl gar nicht erst anfangen.

[via micgadget]

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USB-Lampe in Gestalt einer monströsen Shift-Taste


Erinnert ihr euch noch an die Lampen in Form einer Shift-Taste, die im Maßstab verrutscht ist? Die Lämpchen mit Gagfaktor sollten rund 14 Euro kosten, dagegen bringt unser liebster Trash-Händler Chinavasion die Tastenleuchten jetzt in einer USB-Version für schlappe 2,02 Euro. OK, für diesen Preis muss dann dann zehn Stück kaufen, aber mit einer einzelnen Taste wird man ja ohnehin nicht glücklich. Dass hier LEDs leuchten ist wohl ohnehin klar.

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Armbanduhr Abyss wäre eine Sensation, wenn sie wirklich Nebelschlieren erzeugen würde


Das Modell Abyss ist nur ein besonders trauriges Beispiel für den Trend, bei dem chinesische Billigheimer die raffinierten Konzeptuhren von Firmen wie TokyoFlash oder Seahope nachahmen: LEDs und bisschen gebürsteter Stahl, fertig ist die "Japanese Inspired Blue LED Touchscreen Watch". Touchscreen bedeutet in diesem Fall übrigens, dass man durchs Berühren der Anzeige durch die verschiedenen Modi für Uhrzeit, Datum, etc steppen kann. Und weil das irgendwie ein bisschen wenig ist, hat die Abyss per Photoshop noch ein paar dramatische Nebelschlieren bekommen. Beim Trash-Händler Chinavasion für lausige 36,96 Euro zu haben.

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