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Beiträge zu Kin

Microsoft Kin: Video zeigt, warum die kleinen Smartphones eine Totgeburt waren

Erinnert sich noch jemand an Microsofts Kin-Initiative? Die beiden kleinen leider nicht so smarten Smartphones wurden am 12. April 2010 in den USA vorgestellt (nach dem Start der Windows Phone 7 Initiative, wohlgemerkt), und bereits am 30. Juni sang- und klanglos aus dem Handel genommen. Nicht wegen chinesischer Produktpiraterie, sondern weil die beiden Zunes mit SIM-Slot einfach nicht gut funktionierten und mit entsprechend wenig Euphorie von den Kunden angenommen wurden. Genau das zeigten bereits Tests mit Beta-Testern. Diese Ergebnisse hat sich Microsoft offenkundig nicht zu Herzen genommen und die Handys trotzdem gelauncht. Ein Video eines dieser Fokusgruppen-Tests ist jetzt von WIRED aufgestöbert worden. Was man sieht? Schlechtes Scrolling-Verhalten und ein langsames Interface. Was man hört? Frustrierte Tester, die mit klaren Worten ihrem Unmut Luft machen. Aber seht selbst. Das Video haben wir hinter dem Klick geparkt.

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Geklont: Kin von Microsoft wird in China wiedergeboren


Das dürfte nicht einmal diejenigen freuen, die an das Kin von Microsoft nach wie vor glauben und den schnellen Tod des Smartphones Handys immer noch betrauern. Redmonds Versuch in Sachen social Telefon wurde jetzt in China nachgebaut. Natürlich ein Witz durch und durch, die CPU protzt mit runden 100MHz Geschwindigkeit. Yippie, yippie, yeah!

[via Cloned In China]

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Leben und Tod des Kin: Eifersucht und interne Querelen



Engadget-US hat aus vertrauenswürdigen Quellen mehr über die Gründe erfahren, die zum Tod des Kin-Projekts führten: Interne Querelen und Eifersucht sollen die ersten eigenen Handys von Microsoft zur Strecke gebracht haben. Andy Lee, der Leiter des Windows Mobile-Teams (später Windows Phone) soll den ursprünglich bei Project Pink an der Spitze stehenden Xbox-Mann J Allard um die Ressourcen beneidet haben, welche das Pink-Team aus seiner Sicht abzog. Letztlich übernahm Zahlenmann Lee die Kontrolle und drängte Ideenmann Allard in den Hintergrund. Er ließ das von ihm ungeliebte Pink schleifen und fügte das zuvor unabhängig agierende Projekt in die Windows Phone Roadmap ein, was dazu führte, dass die Verantwortlichen trotz besseren Wissens ein praktisch halbfertiges Phone rausbringen mussten. Die Kin-Mitarbeiter sind nun offiziell ins Windows Phone 7-Team integriert worden, verbringen ihre Zeit dort aber größtenteils mit Däumchendrehen und wissen nicht, ob sie ihren Job längerfristig behalten werden. Wer das ganze Drama en detail kennenlernen möchte, klicke bitte auf den Quelle-Link.

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Totgeburt: Microsoft KIN kommt nicht nach Europa, Projekt wird eingestellt

Ein kurzes Vergnügen. KIN, das Social-Telefon von Microsoft, ist offiziell tot, in Europa wird es nicht auf den Markt kommen. Die Firma gab zu Protokoll, dass man sich zukünftig einzig und allein auf Windows Phone 7 konzentrieren wolle, das gesamte KIN-Team werde ebenfalls in diese Entwicklung integriert. Die beiden KINs, die es in den USA via Verizon gibt, sollen allerdings weiterhin verkauft werden ...

[via BGR]

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Teardown: Kin Two wird auseinandergenommen

Chipworks haben sich Microsofts Kin Two (das ist das im Längsformat) vorgenommen und auseinandergebaut. Ergebnis: eine Menge Chips und Prozessoren von Qualcomm, Texas Instruments und Avago, dazu kommt der Bildsensor von Sony und Speicherchips von Numonyx, Hynix, and Samsung. Der eigentlich erwartete NVIDIA Tegra war zunächst nicht aufzufinden, bis sie ihnschliesslich versteckt unter dem Numonyx Speicherchip fanden. Den kompletten Teardown inklusive akribischer Beschreibung sämtlicher Bauteile findet ihr nach dem Quelle-Link.

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Kin One & Two: Microsoft bestätigt Handy-Pläne auf Facebook


Microsoft hat auf dem deutschen Facebook-Profil für Windows Mobile die bereits durchgesickerten Details zu seinen kommenden Kin-Handys bestätigt. Im Detail sehen die Specs dann so aus:

Kin One: Slider mit QWERTZ Volltastatur, 2,6-Zoll-TFT-Display mit 320 ma 240 Pixeln, kapazitativer Touch Screen, 5-Megapixel-CMOS-Kamera mit Anti-Shake-Funktion, Auto-Fokus und Dual LED Blitz, 256 MB DDR Ram, 4 GB Flash-Speicher, Bluetooth 2.1, USB, WLAN 802.11b/g, GPS, UKW-Radio und Accelerometer.

Kin Two: Slider mit QWERTZ Volltastatur, 3,4-Zoll-TFT-Display mit 480 mal 320 Pixeln, kapazitativer Touch Screen, 8-Megapixel-HDR-CMOS-Kamera von Omnivision mit Anti-Shake-Funktion, Auto-Fokus und Lumi-LED-Blitz, 256MB DDR RAM, 8 GB Flash-Speicher, Bluetooth, USB, WLAN 802.11b/g, GPS, UKW-Radio und Accelerometer.

[via slashphone]



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Kin-Spot unter Sexting-Verdacht, Microsoft lenkt ein, Moral gerettet


Au Backe: In einem Spot für Microsofts neues Kin-Handy macht ein Jugendlicher im Party-Übermut einen Schnappschuss von seinem (vermutlich voll nackten) Oberkörper unter dem T-Shirt. US-Verbraucherschützer witterten daraufhin Sexting, in den USA ein Pseudonym für jugendliche Verkommenheit, die mittels Handy multimedial vervielfältigt wird. Microsoft zog den Spot prompt zurück. Hirn auf Stand-by, Moral gerettet, Video nach dem Break.

[via textually]

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Day in the Life: Kin-los



Die "Day in the Life" genannten Werbespots für Microsoft Kin sind echter Schmelzkäse, und darauf reagiert Engadget-US offensichtlich allergisch. Bitte über den Break weiterhüpfen...

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Kin aktualisiert Social Networks nur alle 15 Minuten


Die neuen Kin-Phones richten sich in erster Linie an die "Generation Upload", die über Social Networks ständig mit ihren Freunden in Kotakt bleiben will. Wenn man aber nicht den Refresh-Button drückt, werden Facebook, Twitter & Co nur alle fünfzehn Minuten aktualisiert. "Wir wollten nicht, dass das Gerät die ganze Zeit Daten aus den Netz saugt", sagt ein Ingenieur und gibt als Hauptgründe Batterielaufzeit und "ungezogene" Social Network-APIs an. Wird dem einen oder anderen sauer aufstoßen, ist bei der hohen Refresh-Rate dieser Netzwerke aber vielleicht keine so schlechte Idee.

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Microsoft Kin ist nicht kompatibel mit microSD



Tja, wie war das nochmal, SanDisk? Weit und breit kein microSD-Slot, wie Engadget-US feststellen musste...

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