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Beiträge zu KimDotcom

Überwachungsgewinnler: Kim Dotcom kündigt NSA-sicheres Messaging und E-mail an



Keine Frage, Kim Dotcom war von Anfang an sehr laut, wenn es um die Enthüllungen rings um PRISM ging. Jetzt hat er endlich die MEGA Roadmap vorgestellt wie er dem begegnen will. Innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen sollen verschlüsselte Messaging-Dienste kommen (Sunde von der Piratebay ist mit seinem Service ja auch vor ein paar Tagen ins Crowdfunding gegangen), auf den Apps dann in zwei bis drei Monaten und seine verschlüsselte E-mail Lösung wird wohl noch 6 bis 9 Monate dauern. Wie sicher das ist, wird sich dann erst später entscheiden.

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Mega bekommt seine erste Smartphone App, für Android



Bislang war man mit Mega ganz und gar auf das Web beschränkt, jetzt gibt es wenigstens mal die erste App. Für Android und iOS und Windows Phone sind zumindest angekündigt. Damit es es längst noch keine so vollständige Suite wie bei Dropbox oder Google Drive, und wir sind uns nicht sicher, ob die Verschlüsselung auch bei den Apps im Vordergrund steht, auch wenn die Beschreibung das beteuert. Sie sagt auch: ich bin eine Beta App. Ansonsten hat sich der schillernde Kim Dotcom gerade mit dem Premier von Neuseeland angelegt, weil er zu einer Anhörung geladen war, in der es auch daraum ging, dass er vom Geheimdienst des Landes überwacht wurde. Allein wegen seiner drohenden Abschiebung in die USA ist Mega ja irgendwie auch ein Service auf Zeit.

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Liberator 3D-Drucker Knarre ist Kim Dotcom für Mega zu heiss


Es scheint so als hätte selbst Kim Dotcom keine Lust der Hafen für die Liberator 3D-Drucker Knarre zu sein. Techcrunch hat ein Statement bekommen:

Ich denke es ist eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der Community. Ich denke es ist angsteinflößend, wenn Leute 3D Pistolen drucken können, die nicht mal von Metaldetektoren erfasst werden. Das sollte uns alle betreffen.


Scheinbar sind die Blueprints von Cody Wilson jetzt zumindest nicht mehr öffentlich auf Mega zugänglich. Neben möglicherweise ernsten Bedenken von Dotcom dürfte es sicher auch eine Rolle spielen, dass die US-Behörden gerne einen weiteren Grund hätten, ihn mal wieder irgendwie zu erwischen.

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MEGA sammelt in den ersten Stunden 1 Millionen User


Das Presseevent ist gerade vorbei, aber Mega hat schon, da sie seit heute offen zugänglich sind, 1 Millionen User gesammelt. Der Service nach Megaupload ist komplett gerelauncht und kommt natürlich mit einer Menge markiger Sprüche, aber auch 50GB freiem Speicher für umsonst, was alle anderen Cloudservices in die Schranken verweisen dürfte, auch wenn essentielle Funktionalitäten noch fehlen und die Server zur Zeit überlastet scheinen. Der Relaunch bedeutet auch einen neuen Fokus für Kim Dotcom, denn Mega bezeichnet sich jetzt vor allem als die "Privacy Company". Alle Vorgänge und Daten werden verschlüsselt und sollen so sicherer vor dem Zugriff sein, vor allem der von Behörden ist ja zu befürchten. Anonymous zeigt sich begeistert, dass keine Server in den USA stehen, manche Sicherheitsspezialisten sind nicht so glücklich und bemerken schon jetzt einiges an Lücken im Sicherheitskonzept. Das ganze ist nur via Chrome wirklich zu bedienen.

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MEGA: Kim Dotcom meldet sich zurück mit Start von Mega am Sonntag


Der höchst umtriebige Megaupload Gründer (von den USA immer noch als Krimineller gesucht, aber nicht ganz ausfuhrwillig) Kim Dotcom hat gestern den Start seiner neuen Unternehmung, MEGA, über 5 Tweets angekündigt. 50GB freier Speicher soll es werden, am 20. Januar, also schon Sonntag, soll es losgehen, und man soll seine Megaupload-Daten auch wieder zurückbekommen, wenn die mal aus den Verhandlungen wieder freigelassen werden, zumindest seine Accounts aber kann man wieder haben. Ob ein Premium-User wieder seinen Premium-Status bekommt ist auch eins dieser Dinge, die erst von Anwälten entschieden werden muss. Die Einweihungsparty jedenfalls soll riesig werden verspricht Dotcom.

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Hack: Omega Crew übernimmt Kontrolle über Domains von Kim Dotcoms neuem Mega-Service


Kim Dotcom hat mal wieder ein Problem mit seinem angekündigten Mega-Dienst: die Omega Crew, die schon im November seine Domain hackten (und lustigerweise an Universal verkaufen wollten), haben sich eine Reihe seiner Domains unter den Nagel gerissen. Die Hauptdomain zwar noch nicht, aber bis zum geplanten Start im Januar muß Kimble wohl noch tüchtig an seinen Sicherheitsmaßnahmen schrauben.

[via Nerdcore]

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Kim Dotcom: Mega kommt im Januar, vermeidet US-Firmen


Kim Dotcom hat den Megaupload-Nachfolger Mega angekündigt, der im Januar an den Start gehen soll. Das geht natürlich nicht ohne eine handvoll Superlative ab: Mega, das vor kurzem noch Megabox hiess, soll "BIGGER.BETTER.FASTER.STRONGER.SAFER." sein, die User sollen volle Kontrolle, aber auch die Verantwortung für ihre Files übernehmen. "Das neue Mega vermeidet jegliche Deals mit US-Hostern, US-Domains und US-Backbone Providern und hat seine Funktionsweise geändert, um einen weiteren Takedown zu vermeiden.", so Dotcom laut dem Guardian. Das Datum für den Launch fällt zusammen mit einem Hearing in Neuseeland, bei dem über den Auslieferungsantrag der USA gegen Kim Dotcom entschieden werden soll.

[via The Guardian]

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Teaser: Kim Dotcom kehrt zurück mit Musikdienst Megabox (Video)


Sieht so aus, als ob Kim Dotcom tatsächlich zurückkehrt: unter dem markigen Motto "This is what they don't want you to have. Unchaining artists and fans" hat er heute zwei Videos zu seinem neuen Musikdienst Megabox gepostet, der demnächst an den Start gehen soll. Einmal mehr so die Wohlfühlvariante mit ein paar netten Comicfiguren, und dann das eher kämpferische "Making Of Megabox". Wenn man nach den kurz aufblitzenden Screens und dem Lego-Android-Männchen am Anfang des Making Of geht, scheint der Dienst gleichzeitig für alle Plattformen zu launchen. Was die RIAA, das FBI und alle anderen dazu sagen? Mal sehen.Videos nach dem Break.

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Kim Dotcom wird politischer Aktivist und will Obama an den Kragen


Megaupload-Gründer und Startup-Extravagandist Kim Dotcom Schmitz, wettert nun im großen Stile gegen die US-amerikanische Politik und damit auch gegen Obama. Dass Hollywood die Politik kontrolliere, dass der Krieg um das Internet jetzt beginnen würde, und dass die Regierung Innovationen zerstöre. "Will you join the movement?", schallt es im großspurigen Ton. Wir werden also sehen, wie viele Anhänger Dotcom noch bis November bekommen wird. Es wurde dafür gar ein eigener pathetischer Song aufgenommen, den ihr hinter dem Break bewundern könnt. Aufgrund der politischen Intention, sehen wir bewusst von der nicht vorhandenen musikalischen Qualität einfach mal ab. Potentielle Anhänger verweisen wir auf die Quelle.

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Kim Dotcom wird auf Kaution freigelassen



Jetzt kann er seine Modern Warfare 3-Krone zurückerobern, wenn auch nicht im Netz: in Neuseeland ist Megaupload-Chef Kim Dotcom auf Kaution freigelassen worden. Er darf keinen Internet-Zugang haben, sich nicht weiter als 80 Kilometer von seinem Haus entfernen, außerdem dürfen keine Hubschrauber auf sein Gelände fliegen. Die USA haben jetzt bis zum 2. März Zeit, die Auslieferungspapiere einzureichen, Dotcoms Anwälte argumentieren, dass es eine Zivilklage sei, die keine Auslieferung rechtfertigt.

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