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Beiträge zu Kim Dotcom

Kim Dotcom bringt Mega an die Börse


Kim Dotcom will mit Mega jetzt auch an die neuseeländische Börse. Laut Mega-Geschäftsführer Stephen Hall könnte der Handel mit Mega-Aktien schon Ende Mai beginnen, geplant ist, dass das bereits an der Börse gelistete Unternehmen TRS Investments alle Anteile für 210 Millionen neuseeländische Dollar (ca. 129 Millionen Euro) kaufen und sich danach in Mega umbenennen soll. Noch immer muß sich der in Neuseeland lebende Dotcom gegen die von den USA wegen Copyright-Verstößen beantragte Auslieferung wehren, die nächste Anhörung dazu soll es im Juni geben.
[via Heise]

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Baboom: Kim Dotcom startet neue Musikplattform, featuret sich gleich selbst wie Hölle



Kim Dotcom hört nicht auf. Der frühere Megaupload-Betreiber hatte schon immer eine Passion für Musik und hat mit Baboom nun seine neuste Plattform online gestellt. Das Design: poppig, zeitgemäß und Musik gibt es auch schon drauf. Kim Dotcoms eigenes Dancealbum, das vielleicht nicht Beyoncé Konkurrenz machen dürfte, aber angeblich schon für 80.000 Plays innerhalb der ersten Stunde gesorgt haben soll. Das Besondere an Baboom soll eine neue Art der Werbevermarktung sein. Will sich ein User Musik kostenlos downloaden, kann er das tun, indem er ein Werbeplugin für den Browser installiert. Noch läuft das Feature nicht, soll aber bald kommen. So lange verweisen wir auf die Hits des norddeutschen Internetunternehmers mit Sitz in Neuseeland (hinter der Quelle).


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Kim Dotcoms neues Kind: Baboom, ein Zwitter aus Spotify und iTunes



Kim Dotcom hat neben der Androhung eines eigenen Albums auch angekündigt wie im Januar sein eigener Musikservice funktionieren soll. In groben Zügen jedenfalls. Eine Mischung aus Spotify und iTunes soll es werden und Musik verkaufen oder eben Streamen. Beides für die Nutzer auch umsonst. Um das Geld für die Verkäufe einzunehmen, denn die Künstler sollen dieses Mal nicht leer ausgehen, will er ein Browser-Add-On nutzen, das Anzeigen auf Webseiten durch Anzeigen von Baboom, so heisst das Kind, ersetzt. Irgendwoher muss man das neue "umsonst" ja - ähem - klauen. Andererseits, ob Adblocker oder Baboom macht ja auch keinen Unterschied.

[Image credit: Thierry Ehrmann, Flickr]

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Überwachungsgewinnler: Kim Dotcom kündigt NSA-sicheres Messaging und E-mail an



Keine Frage, Kim Dotcom war von Anfang an sehr laut, wenn es um die Enthüllungen rings um PRISM ging. Jetzt hat er endlich die MEGA Roadmap vorgestellt wie er dem begegnen will. Innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen sollen verschlüsselte Messaging-Dienste kommen (Sunde von der Piratebay ist mit seinem Service ja auch vor ein paar Tagen ins Crowdfunding gegangen), auf den Apps dann in zwei bis drei Monaten und seine verschlüsselte E-mail Lösung wird wohl noch 6 bis 9 Monate dauern. Wie sicher das ist, wird sich dann erst später entscheiden.

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Mega bekommt seine erste Smartphone App, für Android



Bislang war man mit Mega ganz und gar auf das Web beschränkt, jetzt gibt es wenigstens mal die erste App. Für Android und iOS und Windows Phone sind zumindest angekündigt. Damit es es längst noch keine so vollständige Suite wie bei Dropbox oder Google Drive, und wir sind uns nicht sicher, ob die Verschlüsselung auch bei den Apps im Vordergrund steht, auch wenn die Beschreibung das beteuert. Sie sagt auch: ich bin eine Beta App. Ansonsten hat sich der schillernde Kim Dotcom gerade mit dem Premier von Neuseeland angelegt, weil er zu einer Anhörung geladen war, in der es auch daraum ging, dass er vom Geheimdienst des Landes überwacht wurde. Allein wegen seiner drohenden Abschiebung in die USA ist Mega ja irgendwie auch ein Service auf Zeit.

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Liberator 3D-Drucker Knarre ist Kim Dotcom für Mega zu heiss


Es scheint so als hätte selbst Kim Dotcom keine Lust der Hafen für die Liberator 3D-Drucker Knarre zu sein. Techcrunch hat ein Statement bekommen:

Ich denke es ist eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der Community. Ich denke es ist angsteinflößend, wenn Leute 3D Pistolen drucken können, die nicht mal von Metaldetektoren erfasst werden. Das sollte uns alle betreffen.


Scheinbar sind die Blueprints von Cody Wilson jetzt zumindest nicht mehr öffentlich auf Mega zugänglich. Neben möglicherweise ernsten Bedenken von Dotcom dürfte es sicher auch eine Rolle spielen, dass die US-Behörden gerne einen weiteren Grund hätten, ihn mal wieder irgendwie zu erwischen.

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MEGA sammelt in den ersten Stunden 1 Millionen User


Das Presseevent ist gerade vorbei, aber Mega hat schon, da sie seit heute offen zugänglich sind, 1 Millionen User gesammelt. Der Service nach Megaupload ist komplett gerelauncht und kommt natürlich mit einer Menge markiger Sprüche, aber auch 50GB freiem Speicher für umsonst, was alle anderen Cloudservices in die Schranken verweisen dürfte, auch wenn essentielle Funktionalitäten noch fehlen und die Server zur Zeit überlastet scheinen. Der Relaunch bedeutet auch einen neuen Fokus für Kim Dotcom, denn Mega bezeichnet sich jetzt vor allem als die "Privacy Company". Alle Vorgänge und Daten werden verschlüsselt und sollen so sicherer vor dem Zugriff sein, vor allem der von Behörden ist ja zu befürchten. Anonymous zeigt sich begeistert, dass keine Server in den USA stehen, manche Sicherheitsspezialisten sind nicht so glücklich und bemerken schon jetzt einiges an Lücken im Sicherheitskonzept. Das ganze ist nur via Chrome wirklich zu bedienen.

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MEGA: Kim Dotcom meldet sich zurück mit Start von Mega am Sonntag


Der höchst umtriebige Megaupload Gründer (von den USA immer noch als Krimineller gesucht, aber nicht ganz ausfuhrwillig) Kim Dotcom hat gestern den Start seiner neuen Unternehmung, MEGA, über 5 Tweets angekündigt. 50GB freier Speicher soll es werden, am 20. Januar, also schon Sonntag, soll es losgehen, und man soll seine Megaupload-Daten auch wieder zurückbekommen, wenn die mal aus den Verhandlungen wieder freigelassen werden, zumindest seine Accounts aber kann man wieder haben. Ob ein Premium-User wieder seinen Premium-Status bekommt ist auch eins dieser Dinge, die erst von Anwälten entschieden werden muss. Die Einweihungsparty jedenfalls soll riesig werden verspricht Dotcom.

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Hack: Omega Crew übernimmt Kontrolle über Domains von Kim Dotcoms neuem Mega-Service


Kim Dotcom hat mal wieder ein Problem mit seinem angekündigten Mega-Dienst: die Omega Crew, die schon im November seine Domain hackten (und lustigerweise an Universal verkaufen wollten), haben sich eine Reihe seiner Domains unter den Nagel gerissen. Die Hauptdomain zwar noch nicht, aber bis zum geplanten Start im Januar muß Kimble wohl noch tüchtig an seinen Sicherheitsmaßnahmen schrauben.

[via Nerdcore]

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