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Beiträge zu Kevlar

Rhino Skin: Rucksack aus Kevlar soll vor Attentaten schützen





Auch wenn für unseren Alltag solch ein Konzept vielleicht nicht alltagstauglich erscheint, in vielen Gegenden dieser Erde, ist die Gefahr Opfer eines Terroranschlags zu werden ein immerzu präsentes Thema. Die Designerin Hila Raam aus Israel hat aus diesem Grund, diesen Rucksack entwickelt. Rhino Skin besteht aus Kevlar, ein Material, das auch für kugelsichere Westen benutzt wird. Bei einem Notfall lässt sich relativ schnell eine Kapuze ausziehen. Legt man sich dann auf den Boden, sollen zumindest der Oberkörper und die inneren Organe, wie auch der Kopf vor Splitterteilen geschützt werden. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.



[via dezeen]

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Socrates: Unkaputtbare Socke dank Kevlar und Carbon


Socken und High Tech, ein im wörtlichen Sinne ungleiches Paar. Das soll sich mit dem Kickstarter-Projekt Socrates ändern, denn erstmals sollen Kevlar-/ und Carbonfasern dafür sorgen, dass das Fußtextil nie, aber auch nie mit Löchern oder anderen Verschleißerscheinungen konfrontiert wird. Das verhindert beim Business-Dinner in Japan unangenehme Überraschungen, wenn unangemeldet der große Onkel am Tisch "Konichiwa" sagt. Dürfte aber auch shopping-resistente Männer überzeugen, die sich nicht so um die stetige Pflege ihrer Garderobe kümmern. Der Pledge des Projekts ist schonmal überstanden. Man kann sich das Paar für 15 Dollar in Zukunft auf jeden Fall mal näher anschauen. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Motorola RAZR HD: Ab Oktober bei o2


Tschüss, Droid, hallo Europa. Motorola bringt das Razr HD im Oktober nach Deutschland, o2 ist der exklusive Mobilfunkpartner, wenn man denn auf eine Subvention schielt. Das Smartphone mit dem 4,7"-Display hat vorne Gorilla Glas, hinten die schon bekannte Kevlar-Oberfläche und läuft mit einem 1,5GHz-Doppelprozessor, der Android 4.0 steuert. Der Preis liegt bei 549 Euro, wobei laut Pressemeldung auf diesen Betrag noch die Mehrwertsteuer oben drauf kommt: Wir halten das für einen Tippfehler.

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Hands-on: Motorola Droid RAZR HD fühlt sich nach Qualitätsmasse an


Unsere Kollegen haben das heute Abend vorgestellte Droid RAZR HD von Motorola bereits kurz befingern dürfen, Fazit: das ICS-Smartphone bringt Gewicht auf die Hand, was sich aber eher nach Qualität als nach Backstein anfühlt. Ansonsten beeindruckt das Gerät mit seinem 4,7-Zoll-Display, das fast von Kante bis Kante reicht und 720p darstellt, über die Darstellungsqualität lässt sich aber erst mehr sagen, wenn man das Droid RAZR HD in regulären Lichtverhältnissen zu fassen kriegt. Klar ist unterdessen, dass das Kevlar-Gehäuse wieder mal handschmeichelnd geworden ist und einen Snapdragon S4 mit 1,5 GHz und eine 8-Megapixel-Kamera beherbergt, dazu gibt es NFC sowie micro-HDMI- und micro-USB-Anschlüsse. Video nach dem Break.

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ZTE Athena: nur 6,2mm dünn, 720p-IPS-Display


Dünn, dünner, ZTE Athena. Die chinesische Hungerkur der Smartphones geht weiter, bei 6,2 Millimeter pendelt sich ZTE mit diesem neuen Gerät ein. Der Leak des Neulings kommt direkt aus der Firma, ein Grund mehr, den angedeuteten Spezifikationen zu trauen. neben der Spindeldürre haben wir es hier mit einem 720p-Display, einem Cortex-A15-Prozessor mit mehreren Kernen und Android 4.0 zu tun, zugekleistert kongenial aufgewertet vom "Miflavor UI". Das Smartphone soll außerdem in mehreren Farben erhältlich sein. Das ist vielleicht keine schlechte Idee mit der Farbwahl, denn die hier gezeigte Kevlar-Variante erinnert uns doch sehr an ein anderes magersüchtiges Telefon eines Hersteller mit großer Rechtsabteilung. Zwei weitere Bilder warten hinter dem Klick.

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Carkoon: Baby-Autositz mit feuersicherem Schutzkokon aus Kevlar (Video)



Britische Ingenieure haben einen Kindersitz ausgetüftelt, der Babys vor Flammen und herumfliegenden Gegenständen schützt: Ein Airbag aus Kevlar - ein Kunststoff, der für schusssichere Westen verwendet wird - hüllt das Kind bei einem Unfall in einen sicheren Kokon. Bei Tests prallten selbst Ziegelsteine von der harten Hülle ab, unter der das Kind zwanzig Minuten lang mit Luft versorgt ist. Für den Extra-Schutz müssen Eltern tiefer in die Tasche greifen als für konventionelle Kindersitze: Der günstigste "Carkoon" kostet 499 Pfund (etwa 606 Euro), ein weiteres Modell sendet zudem ein Signal an Notdienste. Falls die verantwortliche Firma Cool Technologies nachweisen kann, dass der Airbag weder eine Gefahr für das Kind darstellt noch bei der Rettung zum Hindernis wird, soll der Carkoon im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Video nach dem Break.

[Via Popsci, Daily Mail]

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Delta 7 Arantix Mountain Bike Rahmen wiegt weniger als ein MacBook Air


Wie von einem anderen Stern sieht dieser Mountain Bike-Rahmen von Delta 7 aus, der aus IsoTruss Kohlefaser und Kevlar hergestellt wird und dank der Spinnennetzstruktur lächerliche 1,24 kg auf die Waage bringt. Der Fahrrad-Rahmen ist somit noch leichter als ein MacBook Air. Das ist erstmal beachtlich. Der Arantix, so der Name des futuristischen High-Performance-Rahmens wird in den USA handgefertigt und ist vorerst auf 200 Stück limitiert. Über den genauen Preis ist noch nichts bekannt, dürfte aber alles andere als günstig werden, behaupten wir jetzt mal.

[Via Uncrate]

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Motorola RAZR ab November in Deutschland. 549 Euro, kein LTE (Hands-On)

Gestern New York, heute Berlin. Motorola geht mit dem RAZR auch in Europa an den Start, das neue Flagschiff-Smartphone kommt im November bei uns in den Handel und kostet ohne Vertrag 549 Euro in der 16GB-Variante. Als Mobilfunk-Provider sind o2 und die Telekom bereits mit an Bord. Der Hersteller hat das Android-Telefon mit 4,3"-Super-AMOLED-Advanced-Display (was für ein Wort) und qHD-Auflösung von 960x540p heute in Berlin der europäischen Presse gezeigt. Im Gegensatz zur US-amerikanischen Variante ist das europäische Modell kein LTE-Telefon: wäre ja auch zu schön gewesen. Dafür punktet das RAZR mit leichtgewichtigen 127 Gramm, einer Dicke von lediglich 7,1mm und versprochenen 9,4 Stunden Telefonie. Dafür soll der 1780mAh-Akku sorgen, der einen Doppelprozessor mit 1,2GHz befeuert. Das RAZR verfügt über 1GB RAM, 16GB Speicher (erweiterbar via microSD-Karte), eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite (inklusive 1080p Videos) und eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie auf der Voderseite (mit 720p Video). Das RAZR ist das erste Gerät von Motorola, das mit einer Micro SIM betrieben wird. Wir haben nach der Keynote von Alain Mutricy und einer Demo-Session ein bisschen Zeit mit dem RAZR verbringen können, unsere ersten Eindrücke hinter dem Break.

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Hier kommt das Motorola Droid RAZR


Kurz bevor Motorola das Droid RAZR (Droid HD und Spyder sind als spekulative Namen wohl raus) offiziell vorstellt, ist der Firma ein Bild des Geräts rausgerutscht - mehr oder weniger absichtlich, man weiß es nicht. So oder so, das Bild komplementiert sich: das Droid RAZR kommt mit dem charakteristischen Buckel, Kevlar-Gehäuse, einer Kamera mit wahrscheinlich 8 Megapixeln und 1080p-Video auf der Rückseite, Videochat-Kamera auf der Front und einem überarbeiteten Droid-Auge. Dazu sagt die Gerüchteküche: 1,2 GHz Dual-Core Prozessor, 1 GB RAM, 4G LTE und 4,3-Zoll-Touchscreen. Noch Fragen?

[via droid-life]

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