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Beiträge zu Kampagne

Japan: Anti-Piraterie-Charaktere als Schlüsselanhänger-Figuren


In japanischen Kinos ermahnen seit 2007 zwei spezielle Cyborg-Charaktere die Besucher, ja nicht auf dumme Kopiergedanken zu kommen: Camera Otoko und Patrol Lamp Otoko (Otoko = Mann). Und so albern man die dynamischen Anzugträger mit Kamera- bzw. Alarmleuchten-Kopf finden mag, verkörpern sie der Antipiraterie-Kampagne offensichtlich so erfolgreich, dass Spielzeughersteller Bandai sie jetzt als Schlüsselanhänger-Figuren vermarktet und in verschiedenen Posen für jeweils 3.024 Yen (21 Euro) feilbietet. Videos nach dem Break.

[via nerdcore]

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48 Hours: Kurzfilm mit Droid Maxx und Edward Norton in der Nebenrolle


Hatten wir erst vor Kurzem Robert Downey Jr. gemeinsam mit HTC im Promohimmel, kommt nun ein anderer Lieblingsschauspieler auf den Techwerbegeschmack. Edward Norton ist Testimonial des Droid Maxx und weiß selbst in brenzlichsten Situationen einen Ausweg zu finden. Dazu gibt es einen Minifilm mit dem Titel 48 Hours. Film ab nach dem Break.

[via The Verge]

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Hour of Code: Programmierkampagne mit viel Promiunterstützung



Heute ist der offizielle Start der Kampagne "Hour of Code". Hier sollen Schüler auf der ganzen Welt ermutigt werden, nicht nur Apps und Software zu konsumieren, sondern aktiv zu gestalten und zu schreiben. Dafür wurden viele prominente Unterstützer ins Boot geholt. Barack Obama, Ashton Kutcher (ja, schon wieder) und viele mehr. Hinter der Aktion steckt Code.org, eine Initiative, die unter anderem von Mark Zuckerberg und Bill Gates ins Leben gerufen wurde. Seht zwei Videos zu Hour of Code nach dem Break.

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Microsoft "scroogled" weiter. Heute: Das Chromebook (Video)


Microsoft feuert im Weihnachtsgeschäft eine Salve nach der nächsten gegen die Konkurrenz. Da geht einerseits die Video-Attacke gegen das iPad in eine neue Runde, aber auch die Scroogled-Kampagne ist aktuell wieder in vollem Gange. Nächstes logisches Ziel: das Chromebook. Neben Android-Geräten manifestiert sich hier Googles Herangehensweise an Services am besten.

Nur - und hier schwenken wir um auf Microsofts Denke - was kaufen die Kunden da eigentlich? Einen Laptop? Oh nein. Vielmehr ein komisches Etwas, nichts Halbes und schon gar nichts Ganzes, oder wie sollte man sonst einen Computer nennen, auf dem Office nicht läuft? Schocker. Noch schockierender: Microsoft definiert einen Computer als Gerät, "auf dem Office und iTunes läuft". Was ist denn bitte hier los? Die Doku-Soap gibt es im Video hinter dem Klick.

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Video: Air New Zealand fliegt Mittelerde an



Mittelerde ist näher als du denkst. Das ist das Motto der aktuellen Kampagne der Fluggesellschaft Air New Zealand, das sich dem momentan größten Exportschlager der Nation widmet. Die "Der Herr der Ringe"-Saga und natürlich die kleinen, großfüßigen Hobbits. Dann buchen wir uns alle mal ein Ticket. Seht das Video nach dem Break.

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Marketingkatastrophe: 20 Verletzte bei LG G2-Event in Seoul


Mit einer fragwürdigen Marketingaktion startete LG das G2 in Seoul/Südkorea. Man beschloss, an Luftballons Gutscheine für das neue Smartphone in die Luft zu schicken. Dass es aber einige Leute geben würde, die natürlich den Ballon noch vor dem Abflug an sich reißen wollen, hatte man entweder vergessen oder einfach runtergekocht. Lange Rede, kurzer Sinn, es versammelten sich viele Menschen, sehr viele, alle wollten natürlich ein Smartphone, einige mit "Waffen" wie Köchern, Angeln ausgestattet und sogar Luftgewehre sollen zum Einsatz gekommen sein. Es kam zum Gerangel und insgesamt 20 Menschen mussten mit Blessuren in Behandlung. Das ging in die Hose. Seht dazu einen Bericht des koreanischen itChannel nach dem Break.

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Milliardenkampagne: Robert Downey Jr. wirbt für HTC


HTC hat viel Geld in die Hand genommen, um den Erfolg der eigenen Produkte anzukurbeln. Um genauer zu sein, handelt es sich um eine milliardenschwere Kampagne (eine laut eines Sprechers). Wen wundert es auch, wenn der momentan teuerste Schauspieler Hollywoods und Iron Man-Darsteller Robert Downey Jr. sich für zwei Jahre als Testimonial und Markenbotschafter anheuern lässt. Der angestrebte Wechsel wird intern wie extern kommuniziert. "Here's To Change" lautet der Name der Kampagne. Witzig, mit Tony Stark'schem Verve und Humor. Die Grundidee scheint zu sein, möglichst viele Bedeutungen für HTC zusammen zu basteln. "Hipster Troll Wash", "Hold This Cat" oder "Humongous Tinfoil Catamaran" sind einige dieser Wortschöpfungen. Wie man das allerdings auf anderssprachige Märkte lokalisieren will, werden wir sehen müssen. Wenn überhaupt. Seht einen ersten Clip und die PM nach dem Break. Wir klopfen aufs Holz.

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Video: Die schöne neue Netzwelt der Telekom im übersichtlichen Drosselmodus


Weil die Drosselpläne der Deutschen Telekom zwar irgendwie nach News von Gestern klingen, aber das Thema alles andere als vom Tisch ist, haben Mario Sixtus und Alexander Lehmann für die Site Netzneutralität.cc ein nettes Video gebastelt, in dem die Vorstellungen des großen T schön übersichtlich animiert erklärt werden. Dazu gibt es dann freundlich-zynische Erklärungen aus dem Off: "Mit dieser Entschleunigung möchten wir dich ermutigen, über Verschwendung und Nachhaltigkeit nachzudenken." Denn - eh klar - die Telekom meint es natürlich nur gut mit uns, wenn sie Schluss mit der Internet-Unübersichtlichkeit macht: "Wenn etwa YouTube keinen Vertrag mit uns abschließen will, sei doch froh, dann brauchst du deine Zeit nicht mit Katzen-Videos zu verplempern." Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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Video: Kampagne gegen Alkohol am Steuer lässt Unfallopfer durch Kneipenspiegel krachen


Die Werbeagentur Leo Burnett hat sich im Auftrag des Londoner Department of Transportation einen sehenswerten Spot gegen angetrunkenes Autofahren ausgedacht, der dazu angetan ist, Paranoia auf Pub-Toiletten zu verbreiten: Vermeintlich ahnungslosen Besuchern einer britischen Bar kracht durch den Kneipenspiegel der Kopf eines Unfallopfers entgegen, eine pädagogisch fragwürdige aber auf jeden Fall effektive Erinnerung an die möglichen Folgen einer angesäuselten Heimfahrt mit dem Auto. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Werbung in China: Basketballstar Kobe Bryant bewirbt das Lenovo P780


Lenovo hat sich für den Start des Smartphones P780 einen besonders dicken Testimonial-Fisch ans Land gezogen. Der vielleicht größte Basketballstar der letzten zehn Jahre Kobe Bryant hält das Phone vor die Linse und tut sonst das, was er eigentlich am Besten kann: Basketball spielen. "Say hello to Lenovo" Das P780 kommt mit einem fünf Zoll großen Display (vermutlich 720p) und verfügt über eine 4.000mAh-Batterie. Desweiteren gibt es Dual SIM und ein Quad-Core-Mediatek-Chipset. Ob das Gerät jemals bei uns erhältlich sein wird, ist fraglich. Aber Kobe Bryant im schicken Zweiteiler Dunks machen zu sehen, ist ja auch mal in Ordnung. Video nach dem Break.

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