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Beiträge zu K3003

Review: AKG K3003

Das war eine Ansage, als AKG den K3003 ankündigte. Ohrhörer für schlappe 1.000 Euro? So viel will der österreichische Hersteller für das neue Flagschiff haben. Dafür bekommt man den kleinsten Ohrhörer mit drei Treibern und das Versprechen, Referenzklang zu liefern. Und sollte einem der zu flach sein, kann mit entsprechenden Filtern entweder im Bass oder in den Höhen nachgebessert werden. Die lassen sich einfach tauschen, ein Kinderspiel. Überhaupt ist beim K3003 alles einfach, elegant und überzeugend. Ihr ahnt es schon: Nach ein paar Tagen mit den Ohrhörern, wollen wir sie gar nicht mehr hergeben. Mehr Eindrücke nach dem Break.



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Ausgepackt: AKG K3003


Über den neuen HighEnd-InEar von AKG, den K3003, hatten wir bereits berichtet, jetzt ist unser Testgerät eingetrudelt. 1000 Euro kosten die kleinsten InEars mit 3-Treiber-Technik, einfach irre. Unser erster Eindruck: Es lohnt sich vorbehaltlos. Einen derart fein austarierten, luftigen und doch druckvollen Klang haben wir noch bei keinem InEar zuvor gehört. Und das, obwohl wir bislang denK3003 nur in der Standardkonfiguration ausprobiert und den Bassbooster nicht nicht eingebaut haben. Mehr dazu in den kommenden Tagen.

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AKG K3003: Kleinster 3-Wege-Ohrhörer mit Referenzklang macht das Sparkonto leer


Gut Ding will Weile haben. AKG arbeitet seit Jahren an einem InEar-Ohrhörer für den HighEnd-Bereich. Nach diversen Prototypen, die uns in der Vergangenheit unter dem Siegel der Verschwiegenheit immer wieder gezeigt wurden, ist die österreichische Kopfhörer- und Mikrofonschmiede jetzt am Start. Der K3003 wird auf der IFA Anfang September endgültig vorgestellt, noch in diesem Jahr soll er in Handel kommen. HighEnd bedeutet beim K3003 zunächst eine schlicht und ergreifend schmerzhafte Hochpreisigkeit: Rund 900 Euro werden die neuen Ohrhörer kosten. Dafür werdet ihr auch zu early adoptern einer zum Patent angemeldeten Hybridtechnologie. Der K3003 verbindet erstmalig dynamische und die sogenannten BA-Treiber (Balanced Armature). Die Verbindung beider Treibertypen macht den K3003 laut AKG zum kleinsten 3-Wege-InEar mit Referenzklang. Und wem der lineare Klang für unterwegs zu linear ist, für den lassen sich durch austauschbare Filterstücke die entsprechend preferierten Frequenzen boosten. Die Filter arbeiten mechanisch und sollen so Verzerrungen vermeiden. Mit integrierter Fernbedienung und Freisprechanlage, gebürstetem Aluminium als Werkstoff und dem technischen KnowHow landen HighEnder dann also bei rund 900 Euro. Ein teurer Spaß für die schönste Nebensache der Welt, aber vielleicht können wir auf diese Weise den niedrig aufgelösten MP3s endlich den Garaus machen. Das wäre bei all der Technik doch nun wirklich Verschwendung, oder?

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