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Beiträge zu Küche

Biogasanlage über der Küchenspüle soll Strom und "flüssiges Düngemittel" produzieren


Dieses Designkonzept wird uns in den nächsten Jahren bestimmt immer mal wieder über den Weg laufen, auch wenn es nicht besser wird: die Biogasanlage für den Küchengebrauch, in der Essensabfälle verwertet werden sollen. Im Fall der "Food Scraps Reuse" einer taiwanesische Designerbande (Shih-Che Hsu, Chi-Ming Tien, Fang-wen Guo, Shih-Chun Wang und Yu-Tien Jheng) soll das Gerät über der Spüle neben Strom für "kleinere Haushaltsgeräte" auch explizit "flüssiges Düngemittel" produzieren, das dann den Topfpflanzen zugute kommen soll, womit sich der Gestank auch in der restlichen Wohnung ausbreitet.

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Archos Küchen-Tablet ChefPad: 9,7-Zoll-Display, 1,6 GHz CPU & Jelly Bean für 210 Euro


Das Tablet als Kochbuch wird ja gefühlt schon seit der Jahrtausendwende propagiert, aber richtig gezündet hat das Konzept bislang nicht. Das will Archos jetzt mit seinem küchentauglichen ChefPad ändern: das Spritzwasser-resistente Tablet mit 9,7-Zoll-Display, 1,6 GHz dual-core CPU, 1 GB RAM, 8 GB Speicher, zwei 2-Megapixel-Kameras, Mikro und Lautsprechern läuft unter Android und soll im Juni für 210 Euro in die Küchenstudios kommen.

Bildergalerie: Archos ChefPad

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Glide: Messeraufsatz für Küchendüsentriebs


Glide nennt sich der Plastikclip fürs Messer in der Küche, von dem wir noch nicht wissen, ob er genial oder doch nur bull ist. Gerade Gehacktes wie Kräuter oder Knoblauch lassen sich mit diesem "Add-On" mit einem Handgriff ohne Reste und blutige Finger in den Kochtopf bewegen. Da sich das Produkt noch nicht in Serienproduktion befindet, gibt es noch keinen amtlichen Preis. Einige Pseudo-Adrias dürfte so ein Gadget dennoch die Augen vor Freude aufblitzen lassen.

[Via Likecool]

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Die Frisur sitzt: Astronautin Suni Williams führt durch die ISS (Video)


Vor ein paar Tagen landete Commander Suni Williams, die den Rekord für Langzeitaufenthalte im All für Frauen hält, zusammen mit ihren ISS-Kollegen Juri Malentschenko und Akihiko Hoshide sicher in der kasachischen Steppe. Kurz danach hat die NASA eine vierteilige Video-Tour mit einer fröhlichen Suni veröffentlicht, die auf der ISS elegant erst mal durch Küche, Schlafzimmer und WC schwebt. Achteinhalb nicht nur für Raumfahrtfans sehenswerte Minuten nach dem Break, die anderen drei Teile warten hinter dem Quelle-Link.

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Herrlich unpraktisch: Skittles-Farbsortiermaschine


Sei es bei Gummibärchen, bunten Treets oder anderen gefärbten Zuckerwaren. Jeder hat seine Lieblingsfarbe und was wäre in der Hinsicht sinnvoller als eine automatische Sortiermaschine, die einem das mühselige Rumsuchen in der Tüte nach der passenden Farbe erspart. Diese Maschine macht es mit Skittles und passt von der Anmutung her perfekt in die Küche neben Entsafter und Hot Dog Maker. Ja, dieses Gerät ist alles andere als Multitasking-fähig und vielleicht auch nicht überpraktisch, aber für Leute mit Farbneurosen auf jeden Fall der Hammer. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Übergizmo]


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Karoto: Bleistiftanspitzer für Gemüse


Wir kennen alle diese Dekorationsblumen aus Gemüse aus bevorzugt asiatischen oder orientalischen Restaurants und schon oft wollten uns Homeshopping-Sender mit irgendwelchen Hyperhobeln davon überzeugen, das selbe daheim nachzumachen. Den Style-Vogel schießt allerdings Karoto ab. Ein überdimensionaler Bleistiftanspitzer mit integriertem Sparschäler, in dem statt Schreibwerkzeug eine Möhre, Gurke oder anderes Grünzeug gesteckt werden kann, um das Abendessen zu verschönern. Gehört in jeden Haushalt, Wort. Kosten: 12 Euro (Shop hinter Quelle) Demo nach dem Break.

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Electrolux Labs 2012, Top 10: Induktionsherdschnorrer und Kochtopferlenmeyerkolben


Der Design-Wettbewerb von Electrolux konnte uns dieses Jahr in der Masse nicht richtig überzeugen, jetzt hat sich das Feld auf die besten zehn Beiträge reduziert und das Bild wird differenzierter, aber leider nicht besser: in der Masse der Ideen entgangen war uns der Rührstab "Easy Stir", dessen Clou darin besteht, dass er seinen Akku an den Induktionsherdplatten lädt - ob das technisch so machbar ist, ist uns leider noch etwas unklar. Erstaunlicher Weise spielt der vorgestrige Trend zur Molekularküche unter den Finalisten eine prominente Rolle, mit dem mysteriösen Kochtopferlenmeyerkolben Mo'Sphere und dem SciFi-würdigen "Nano-Mixer" Spummy, der Schaum in jeder Geschmacksrichtung produziert. Immerhin haben es unsere Electrolux-Lab-2012-Lieblinge fast alle in die Schlussrunde geschafft (das Küchenschrank-Mobile Treat, der Geschmackssensor-Kochlöffel Tastee, die fliegenden Luftreinigungsblasen Aeroball) aber leider auch der "schlaue Teller", der Soundinstallationen zur Mahlzeit absondert. Insgesamt scheint der Wettberwerb dieses Jahr ein Fall für das Fazit: Schade aber toll.



[via yankodesign]

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Bratsimulator aus Japan kann alles, außer nach etwas schmecken


Kochen ist eigentlich nichts, wo man von vornherein auf digitale Hilfe kommen würde. Aber das Werkeln in der Küche kann auch gefährlich sein. Es kann brennen, rauchen, explodieren oder im schlimmsten Fall auch einfach nur misslingen. Man könnte zwar mit echten Lebensmitteln üben, aber Forscher aus Japan haben natürlich mal wieder weiter gedacht und diesen Bratpfannensimulator entwickelt, der einem zeigt, wie man sein Steak richtig brät und neben haptischem Feedback auch noch den Aggregatzustand verändert. Für absolute Noobs und Kinder durchaus von Vorteil. Für alle anderen empfehlen wir mal wieder mit einem Spiegelei anzufangen. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Daumen hoch: Facebook-Backhandschuh für Social-Media-Köche



Für Bäcker am heimischen Ofen, die meinen, dass ihre analogen Backwaren einen digitalen Empathiepunkt verdienen, gibt es nun den Topfhandschuh im klassischen Facebook-Likebutton-Style. Ist auch dezenter als permanent seine Kochkünste zu posten und seine "Freunde" in Verlegenheit zu bringen. Das Küchenaccessoire gibt es für 22,50 Euro bei Yeople (siehe Quelle)

[Via Technabob]

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Kuru Kuru Nabe: Topf im Guglhupf-Design rührt von selbst (mit Video)


Es muss nicht immer elektronische Hightech sein, wenn es darum geht, das Leben besser zu machen. Der japanische Erfinder Hideki Watanabe hat mit Kuru-Kuru Nabe einen selbstrührenden Kochtopf geschaffen, der einen Strudel entwickelt, sobald der Inhalt zu kochen beginnt. Ob damit nun das bizepsfördernde, zähe Risotto besser gelingen wird, müsste erst ausprobiert werden. Für Suppen, Nudeln und andere Gerichte scheint ein Anbrennen aber von nun an ausgeschlossen. Herr Watanabe sucht noch Investoren für seine pfiffige Idee. Wir können uns derweil die Steckperlen-Consommée im Video nach dem Break zu Gemüte führen.

[Via OhGizmo]

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