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Beiträge zu Japan

Cyborg-Brille: Social Skills hoch, emotionale Arbeit runter (Video)


Oh allerliebstes Japan. Dr. Hirotaka Osawa von der Tsukuba University hat in einem Labor mit dem richtungsweisenden Namen Hai Lab eine Cyborg-Brille ausgetüftelt, die einerseits unsere sozialen Defizite ausgleicht und uns andererseits erlaubt, die Idioten um uns herum freundlichst auszublenden. Noch nicht ganz ausgereift: skurriles Video nach dem Break.

[Via IEEE]

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NFC-aktivierter LED-Fingernagel: Shopping und Handy machen Bling!


Die Nerds von AkihabaraNews haben künstliche Fingernägel mit NFC-aktiviertem LED-Lichteffekt aufgetan: Die Klebeteile namens Lumi Deco Nails kommen demnach im Set mit 16 künstlichen Fingernägeln, von denen jeweils einer die integrierte LED hat, die aufleuchtet, wenn sie in die Nähe eines beliebigen NFC-Lesegeräts (Near Field Communication) kommt - was dann in der japanischen Praxis vor allem in zwei Fällen passiert, nämlich beim Hantieren mit dem Smartphone oder beim berührungslosen Bezahlen - Shopping und Handy funkeln! Das Set Lumi Deco Nails von Takara Tomy Arts kostet in Japan umgerechnet 8,5 Euro.

[via craziestgadgets]

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Bonsai-3D-Drucker: Open Source & japanischer Chic für eine handvoll Yen (Video)


Die Firma japanische Bonsai Lab hat einem günstigen, ansehnlichen und unkomplizierten 3D-Drucker entwickelt und dessen Produktion per Crowdfunding realisiert: der BS 01 Bonsai Mini ist in Japan nun ab 99.800 Yen (700 Euro, nur PLA-Druck) zu haben, die Version für ABS- und PLA-Druck kostet 109.800 Yen (770 Euro). Die Geräte wiegen 5 bzw. 5,6 kg, sind 25 x 27,5 x 25 cm klein, haben ein Gehäuse aus MDF-Platten und können Objekte von bis zu 15 x 10 x 13 cm produzieren, Hard- und Software sind dabei weitgehend Open Source. Video nach dem Break.



[via akihabaranews]

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Gundam-Grabstein ragt mächtige 4 Meter über den Friedhof


Wenn man schon zähneknirschend darauf verzichten muss, als Mecha-Pilot durchs Leben zu schreiten, kann man wenigstens nach dem Tod von einer mächtigen Gundam-Statue bewacht werden, jedenfalls in der japanischen Präfktur Shiga, wo vor einem Steinmetzladen dieser speziell mächtige Grabstein auf Roboterfans wartet: rund 4 Meter hoch soll das Teil um die 10 Tonnen wiegen, was so ein Schlussstein kostet, sei mal dahingestellt.

[via technabob]

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Fujifilm X-T1 Hands-On



Bislang sind die wettersicheren Linsen für die neue Fujifilm X-T1 noch nicht veröffentlicht, aber dennoch wird man sich allein wegen der drei haptischen Räder für ISO, Belichtungskorrektur und Verschlusszeit für die Kamera als Fotograf schon begeistern können. Manche Linsen haben auch noch ein extra Rädchen für die Belichtung selbst. Der 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor mit EXR Prozessor II, nebst 3-Zoll 1.04 Megapixel LCD und 2,36 Megapixel OLED Sucher runden das ganze ab. Auf der CP+ war die Kamera bereit getestet zu werden und erwies sich als brilliant, schnell und sehr komfortabel. Übrigens ist sie eine der ganz wenigen, die SanDisks neuesSDXC UHS-II Format verstehen, so dass man extrem schnell selbst bei Serienbildern ist. Mit einem 18-55mm f/2.8-4 Kit kostet die Systemkamera ca. 1330. Ohne Linse sind es immerhin noch knapp über 1000 Euro.


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Japan: Anti-Piraterie-Charaktere als Schlüsselanhänger-Figuren


In japanischen Kinos ermahnen seit 2007 zwei spezielle Cyborg-Charaktere die Besucher, ja nicht auf dumme Kopiergedanken zu kommen: Camera Otoko und Patrol Lamp Otoko (Otoko = Mann). Und so albern man die dynamischen Anzugträger mit Kamera- bzw. Alarmleuchten-Kopf finden mag, verkörpern sie der Antipiraterie-Kampagne offensichtlich so erfolgreich, dass Spielzeughersteller Bandai sie jetzt als Schlüsselanhänger-Figuren vermarktet und in verschiedenen Posen für jeweils 3.024 Yen (21 Euro) feilbietet. Videos nach dem Break.

[via nerdcore]

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Gundam im 7 Eleven-Outfit macht auf gesponsorte Weltrettung


Das japanische Kulturgut Gundam hat eine ganz besondere Edition erhalten, die Hardliner-Fans die Wände hochlaufen lassen dürfte. Gemeinsam mit der Spätikette 7 Eleven darf sich ein RX-93 Nu Gundam in den Corporate-Farben grün und weiß präsentieren. Sieht vom Design sehr stimmig aus und gibt es im Moment in eigenen japanischen Filialen für 2.635 Yen (ca. 19 Euro) zu kaufen. Käme das Teil in Aldi-Farben unser Kauf wäre gewiss.



[via Rocket News]

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Panasonic stellt Laptop-Convertible vor: Yoga-artiges Design und DVD-Laufwerk


Hersteller von Windows-PCs haben eine Vorliebe für Labtop-/Tablet-Hybride. So auch Panasonic: Die japanische Firma hat ein Laptop-Convertible namens CF-MX3 vorgestellt, das mit Windows 8.1 läuft. Sein 12,5 Zoll großer LCD löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf, im Innern stecken eine 2,6GHz Core i5-4200U CPU, 4GB RAM und eine 128GB SSD. Oder nach Wunsch auch doppelt soviel Arbeitsspeicher und Speicher plus eine 3,0GHz Core i7-4500U CPU und eine Pro-Version von Microsofts Betriebssystem.

Der austauschbare Akku hält angeblich bis zu fünfzehn Stunden durch, Stifteingabe wird unterstützt, und mit an Bord ist tatsächlich auch ein DVD-Laufwerk. Panasonic hat dem MX3 einiges an Anschlüssen mitgegeben, so dass er über zwei USB 3.0-Ports, HDMI- und VGA-Port sowie einen SD-Kartenleser verfügt. Preise gibt es noch keine, und zur Verfügbarkeit ist nur bekannt, dass der Verkauf am 14. Februar in Japan startet. Kurzes Video nach dem Break mit Dorama-Schönling Matsuda Shota.

[Danke, Siegfried]

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Google veröffentlicht 3D-Karten für Großraum Tokyo und Sendai


Google hat auf Maps und Earth neue 3D-Bilder veröffentlicht: für Tokyo, Chiba und Kanagawa, die alle zum Ballungsraum Tokyo gehören, sowie die im Norden Japans gelegene Stadt Sendai. Voraussetzung ist die Nutzung von Earth View. Beim größten zusammenhängenden Stadtgebiet der Erde dauert so ein virtueller Flug natürlich gerne eine halbe Ewigkeit: Wer jetzt keine Zeit hat, aber dennoch kurz einen Blick auf das neue Kartenmaterial werfen möchte, findet auf Googles Asia Pacific Blog drei Bilder, die gleichzeitig auch als Startpunkte dienen können.

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Wink Glasses: Brille vernebelt für gesündere Augen



Menschen wie wir, die trotz aller Vorsätze doch die meiste Zeit des Tages vorm Rechner verbringen, beklagen sich häufig über trockene Augen. Das liegt auch daran, dass der Blick auf Bildschirme dafür verantwortlich ist, dass man nicht so häufig blinzelt, wie es sonst von Mutter Natur angedacht gewesen ist. Wink Glasses ist eine Brille, die in regelmäßigen das Sichtfeld vernebelt, welches wiederum den User zum Blinzeln animieren soll. Ob und inwiefern das den Träger nicht viel eher in den Wahnsinn treibt, können nur Langzeitstudien belegen. Seht eine kurze, also wirklich kurze Demo nach dem Break.

[via CNET]

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