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Beiträge zu Japan

Schönheit durch Technik: Fujitsu entwickelt Gesichtshautanalyse via Smartphone


Nirgends auf der Welt wird so viel Aufmerksamkeit der Gesichtshaut geschenkt wie in Asien. Sonnenbräune? Nix da. Man will bekanntlich ewig jung aussehen und da haben destruktive UV-Strahlen nichts an Nase und Co. verloren. Die Fujitsu Laboratories haben ein Smartphone-basiertes System entwickelt, mit dem der Hauttyp genauestens analysiert werden kann. Neben Farbe können auch Porengröße, Male und allgemeine Beschaffenheit des Gesichts kategorisiert werden. So lässt sich über einen längeren Zeitraum gut ablesen, ob sich die Haut verbessert hat oder nicht. Fujitsu will die App mit Farbschablone noch diesen Sommer herausbringen. Ob und wann das Ganze je den Westen erreichen wird, scheint ziemlich ungewiss. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Video: Einarmiger Roboter jongliert wie ein Boss


Das hier ist nicht der erste Versuch, einen Roboter Bälle jonglieren zu lassen, aber einer der souveränsten, die man bislang sichten konnte. Zwar kann er es mit dem beidhändigen, menschlichen Zirkusprofi nicht aufnehmen, immerhin sehen seine Wurfbewegungen schon sehr geschmeidig aus. Ein japanisches Team der Chiba Universität hat ihn auf der diesjährigen IEEE vorgestellt. Eine Demo in dem Video nach dem Break.

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Shiri: Japanischer Roboter-Hintern zeigt Emotionen


Oops. Japaner haben wirklich die merkwürdigsten Roboter. In dem eigenwillig zerstückelt wirkenden Hintern mit Emotionen zeigt sich das mal wieder mehr als deutlich. Subtiler Ausdruck wird ihm bescheinigt. Gummiartiges Wackeln würden wir eher sagen, und der Soundtrack zum Video nach dem Break wirkt auf uns eher unheimlich. Wir brauchen auch gar nicht erst zu Mutmaßen wozu dieser Roboter erfunden wurde, denn das Video (nach dem Break) lässt daran wirklich keinen Zweifel.

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Galaxy S3 bekommt in Japan 2 GB RAM


Beinsteller LTE. Der schnelle Mobilfunk erfordert eine gewisse Flexibilität der Hersteller, was die verbauten Komponenten in Mobiltelefonen angeht. HTC hat es mit dem One X vorgemacht: In Europa mit einem Tegra-3-Prozessor ausgestattet, arbeitet in der US-amerikanischen LTE-Version ein Snapdragon S4. Das Gleiche gilt auch für das Galaxy S3: In Japan fliegt der Quadcore-Prozessor von Samsung, der Exynos, raus und der S4 mit zwei Kernen kommt rein. Dafür allerdings wird das Smartphone auch mit satten 2 GB RAM ausgeliefert. Das dürfte die Performance ordentlich beflügeln, der Geschindigkeitsunterschied zwischen Exynos und S4 spielt eine deutlich geringere Rolle. Wir freuen uns dennoch das Smartphone.

[via Netbooknews]

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Smarte Waschbeckenkombi mit Android und Internetanschluss


Auf der Smartphone & Mobile Expo in Japan hat Seraku ein Waschbecken mit integriertem Android präsentiert. Ein reflektierender, halb transparenter Waschspiegel dient hierbei als Display. Der Tatsache, dass spätestens jetzt alle aufschreien, da es total unsinnig sei mit schmierigen, nassen Händen auf der Scheibe rumzutatschen, haben die Erfinder natürlich entgegen gewirkt. Integrierte Funktionen wie Kamera, Wetternews etc. lassen sich ganz ohne Berührung steuern. Die letzte Frage, die sich auftut ist nun aber die. Wem wird während des Zähneputzens oder Händewaschens eigentlich derart langweilig, dass er Internet braucht. Wie auch immer. Mehr in dem Video hinter dem ...

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Kisai Uzumaki: Das sechste Tokyoflash-Fankonzept wird Realität (Video)



Heute hat Tokyoflash mit der Kisai Uzumaki die sechste Uhr angekündigt, die es vom Blog mit Fankonzepten in den hauseigenen Shop geschafft hat. Die Idee stammt von Firdaus Rohman aus Malaysia, der seinen ersten Entwurf im Februar 2011 zu den Knobbeluhren-Spezialisten schickte. Uzumaki bedeutet auf Japanisch Wirbel oder Spirale und spielt auf die konzentrischen Kreise und Bläschen des Zifferblatts an - verstärkt wird der Strudeleffekt zusätzlich durch das profilierte Acrylglas. Wie ihr im Video nach dem Break und in der Galerie sehen könnt, ist das Ablesen der Zeit im Vergleich zu anderen Tokyoflash-Uhren nicht allzu knifflig. Die nächsten 35 Stunden könnt ihr die Uzumaki zum speziellen Launch-Preis von 99 Dollar bestellen, danach wird sie 129 Dollar kosten.

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Sony bringt kristallweiße PlayStation Vita und Hatsune Miku Special Edition (Video)



Die PlayStation Vita wird es demnächst auch in Kristallweiß geben. Am 28. Juni kommt die neue Farbvariante in Japan für 24.980 Yen (WiFi) und 29.980 Yen (3G) auf den Markt. Umgerechnet entspricht das etwa 240 und 290 Euro. Wem reines Kristallweiß zu blass ist, kann sich Ende August auf eine limitierte Ausgabe stürzen, deren Rückseite die virtuelle Diva Hatsune Miku ziert. Mehrkosten: knapp 100 Euro, dafür gibt es zusätzlich eine 4GB Memory Card. Ob diese beiden Vita-Varianten auch bei uns landen werden ist nicht bekannt. Bis auf weiteres müsst ihr euch mit dem Video nach dem Break begnügen.

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Qumarion: Zeichenpuppe als 3D-Controller


Intuitiv 3D-Modelle von Menschen am PC zu designen ist noch immer ein Problem. Dieser Puppen-Controller namens Qumarion soll das nun ein Stück weit besser ermöglichen. Entwickelt wurde das Eingabegerät nach dem Vorbild der Zeichenpuppe unter anderem an der Universität Tsukuba. 32 Sensoren befinden sich an 16 Gelenken, Bewegungsdaten werden mit 120 fps via USB an den Rechner übertragen. Noch in naher Zukunft soll Qumarion auf den japanischen Markt kommen. Für ca. umgerechnet 576 Euro könnte Animations-Künstlern und CGI-Profis die Arbeit einfacher gemacht werden. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Diginfo]


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Video: Die Schnellsten der Welt (Fußballtor, Rubik Cube, Ausziehen und Co.)


Eigentlich sollte man diesen Montag gemächlich angehen. Sonne scheint, die meisten haben sich einen Brückentag genommen, da lässt man lieber mal die anderen machen. Geht auch, denn diese Videocompilation hat die schnellsten Vertreter im Ausziehen, Stempeln, Becher stacken, Rubik Cube lösen und vielem mehr zusammengestellt. Da ist man mit seinem eigenen Mittelmaß zwar ein Stück weit deprimiert, sehenswert ist das Video nach dem Break dennoch.

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Schwierige Zeiten: Sharp meldet Rekordverlust

Sharp hat für das Fiskaljahr 2011 einen Rekordverlust von 376 Milliarden Yen angekündigt (3,52 Mrd. Euro). Damit wird sogar die Schätzung vom Februar dieses Jahres um einiges überboten. Damals war noch die Rede von 290 Mrd. Yen Verlust. Auch für 2012 werden Verluste kalkuliert, diese sollen sich jedoch auf einen Wert von 3 Mrd. Yen belaufen. Sharp wird außerdem die TV-Produktion um fast 20 Prozent drosseln (10 statt 12 Mio. Einheiten), wohingegen die Produktion von kleineren LCD-Displays für mobile Endgeräte um 29 Prozent steigen soll.

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