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Beiträge zu JVC

JVC JY-HM30Q: 4K-Camcorder ist kompaktibel mit Nikon-Objektiven



1,7 Millionen japanische Yen, bzw. rund 13.500 Euro kostet dieser 4K-Camcorder von JVC. Dafür lassen sich mit dem kompakten HD-Aufnehmer aber auch DSLR-Objektive verwenden, und zwar die, die mit dem F-Mount-Standard von Nikon kompatibel sind. Das 4K-Signal wird auf vier SD-Karten verteilt, jede Karte zeichnet jeweils 1.920x1.080 auf, bei einer Schreibgeschwindigkeit von 144Mbps. Normales HD-Material wird ebenso wie 4K bei 60 fps aufgezeichnet. In Japan kommt der JY-HMQ30 noch diesen Monat auf den Markt.

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JVC setzt bei neuen Camcordern auf WiFi und Android-Fernsteuerung (bitte lächeln!)



JVC bringt noch diesen Monat in Japan neue Camcorder auf den Markt, mit dem Verkaufsstart im Rest der Welt wird nach der CES gerechnet. Die fünf neuen Everio-Modelle verfügen alle über einen 40fachen optischen Zoom, einen 3"-Touchscreen, einen SDCX-Steckplatz, 1080p-Videoaufnahme und einen BSI-CMOS-Sensor. Die Unterschiede? Zwei der Camcorder, die Modelle GZ-EX350 und GZ-EX370 verfügen über WiFi und können so mit einem Android-Tablet oder -Smartphone ferngesteuert werden. Außerdem werden Filme auf Wunsch drahtlos direkt gesichert und via WiFi Direct geteilt. Davon abgesehen unterscheiden sich beide Videokameras nur durch den intern verbauten Speicher: 16 GB beim GZ-EX350 und 32 GB beim GZ-EX370.

Wer auf WiFi verzichten kann, bekommt bei den Modellen GZ-E325 (8 GB) und GZ-E345 (16 GB) dennoch ein weiteres neues Feature der beiden rumfunkenden Brüder. Aufnahmen können direkt mit Tags versehen, die sich so zu einer Art Best-Of verbinden lassen. Außerdem lassen sich Teile der Aufnahmen zusammenfassen, bei denen der Sensor lächelnde oder lachende Gesichter registriert hat. Lediglich das Einsteigermodell GZ-E320 verzichtet sowohl auf WiFi als auch auf das Tagging.

Preise erwarten wir nach der CES.

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JVC bringt Action Cam "GC-A1 ADIXXION"



JVC drängt auf den boomenden Markt der Sportkameras: Die Firma bringt mit der "GC-A1 ADIXXION" einen Camcorder raus, der den Produkten von GoPro, Sony und der hochgelobten Contour+2 Konkurrenz machen soll. Die ADIXXION ist wasserabweisend, staubdicht und übersteht frostige Temperaturen ebenso wie Stürze aus zwei Metern Höhe. Neben einem 1,5 Zoll-LCD ist sie mit einem integrierten Mikrofon ausgestattet und verbindet sich via WLAN mit Android- oder iOS-Geräten und PCs. Unsere US-Kollegen haben die ADIXXION kurz ausprobiert und für gut befunden - soweit sich das unter den an einem Messestand herrschenden Bedingungen eben prüfen lässt. Video nach dem Break, weitere Infos auf der Produktseite hinter dem Quelle-Link.

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Überfällig: JVC verkauft tönenden Nachttisch



Ihr habt noch kein iPod Dock in der Abstellkammer? Dann wird's aber Zeit, JVC setzt in Japan bereits auf Möbel mit 30-Pin-Connector. Das NX-BX3 ist ein echter Surround-Sound-Nachttisch, natürlich mit integriertem UKW-Radio. Hätte sich auf Muji ausdenken können.

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JVC zeigt 4K-Camcorder, schielt in Richtung Red Scarlet



JVC will im März einen 4K-Camcorder auf den Markt bringen. Für 5000 Dollar (die Red Scarlet kostet mit 11700 Dollar mehr als doppelt so viel) soll der auf einem Falconbird LSI Chip beruhende Camcorder JVC GY-HMQ10 mit einem zehnfachen optischen Zoom und einem 0,5-Zoll CMOS-Sensor mit acht Megapixeln und einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln Video aufnehmen können. Die Spezialität von JVC ist dabei die Datenkomprimierung in Echtzeit: bis zu zwei Stunden 4K-Video sollen auf eine entsprechende SDHC-Karte passen. Pressemitteilung nach dem Break.

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NICT und JVC Kenwood bauen das größte brillenlose Full HD 3D-Display der Welt


Eine opulente Zusammenarbeit, die NICT und JVC Kenwood da auf die Beine gestellt haben. Die japanischen Firmen entwickelten das weltweit größte brillenlose Full HD 3D-Display. 200 Zoll Bilddiagonale und von 57 verschiedenen Blickwinkeln aus lässt sich das 3D-Bild bewundern. Dafür werden 57 einzelne Projektoren verwendet, was relativ schnell deutlich macht, dass die ganze Angelegenheit für den Heimgebrauch noch nicht ganz tauglich scheint. Ziemlich beeindruckend ist das Ganze allemal. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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JVC hat iOS-Doppelbetten im Anschlag, rippt CDs im Tiefschlaf





JVC kommt mit einem neuen Konzept für das iOS-Einrast-Sonnendeck um die Ecke, die neuen Docking Stationen UX-VJ3 und UX-VJ5 bieten Platz für gleich zwei Geräte, ein iPad und ein iPhone/iPod. Sinnd und Zweck dieser Kombo müsst ihr selber einschätzen, Zeit genug habt ihr. Denn während die beiden Docks in Japan im August in den Handel kommen sollen, guckt der Rest der Welt in die Röhre. Die Docks verfügen über ein UKW-Radio, einen Videoausgang und einen AUX-Eingang. Standard, Standard, what's next!? Naja, der UX-VJ5 (260 Euro) hat als Extra-Gimmick einen CD-Player mit an Bord, über den man Silberlinge direkt rippen kann. Klinbt mäßig spannend, sieht aber gut aus: Der Beweis wartet hinter dem Break.

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JVC GC-PX1: Der Camcorder Kamera Hybrid

JVC GC-PX1 can't decide if it's a camera or camcorder, does 1080p60 video and 10.6 megapixel stills

Die JVC GC-PX1 wurde schon auf der CES als Prototyp vorgestellt, jetzt ist aber klar, dass sie auch wirklich rauskommen soll. Die eigentümliche Designmixtur aus Schnappschusskörper mit Camcorder-Linse kann 1080p HD oder 10,6 Megapixel Bilder aufnehmen, die es auf ihrer 32GB SDXC-Karte sichert, und schafft bei 640x360 Videos sogar 300 Frames pro Sekunde. Preise sind noch völlig unbekannt.

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JVC RD-R1 und RD-R2: Miniboomboxen mit Aufnahme


Wir rätseln hier intern noch rum in welcher Situation man diese Miniboomboxen von JVC genau brauchen kann, was vermutlich am Mangel an Freestyle-Rappern auf der Straße in unseren Breitengraden liegt. Die beiden können nämlich jenseits von plärrend wohltuendem Sound in 192Kbps auf die interne microSD aufnehmen, und zählen einen sogar an und haben für allen Überfluß auch noch ein Metronom und einen Klinken-Input für Gitarre oder Ähnliches. Mit 450 Gramm recht leicht, für 460 Dollar allerdings ganz schön teuer.

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JVC versucht sich an einem Boombox-Update mit Field-Recording-Funktion


JVC bemüht sich mit den Modellen RD-R1 und RD-R2 ernsthaft um ein Ghettoblaster-Update: Dabei setzen die Japaner sympathischerweise nicht auf iDing-Docks sondern auf den Rückkanal - in den "Ohren" der Bumms-Kisten sind nämlich wirklich Mikros untergebracht. Damit kann man mit RD-R1 und RD-R2 nicht nur Lärm machen, sondern auch den eigenen Krach aufnehmen - auf MicroSD-Karte und vermeintlich in Field-Recorder-Qualität. Die Teile spielen MP3, WAV, AAC und weiteres ab, der RD-R2 wartet zudem mit Gitarren- und Mikro-Eingang auf. Ende Februar für rund 340 Euro (RD-R2) in Japan zu haben.

[via akihabaranews]

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