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Beiträge zu IpodDock

MXSP-D240: Maxells neuer iPod-Dock-Knochen


Der Ghetto Blaster-Stil des neuen iPod-Docks MXSP-D240 von Maxell sticht gleich ins Auge. Bleibt zu hoffen, dass es auch so bombig klingt wie es aussieht. Den 1,2 Kilo schweren Knochen gibt es in den Farben Schwarz und Weiss in Japan für umgerechnet 76 Euro.



[Via Akihabara]

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Table of Sound



Ein Team mit dem charmanten Namen Wondering Boys hat diesen barock anmutenden Tisch konzipiert, der zugleich auch Audiosystem mit eingebautem iPod-Dock ist. Woher der Strom für die Lautsprecher kommt? Egal, besonders vor dem schrottigen Hintergrund macht sich der Tisch mit seinen adrett gedrechselten Beinen einfach gut, viel besser jedenfalls als in der Computergrafik in der untenstehenden Galerie.

Bildergalerie: Table of Sound



[Via dvice]

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Sonys neueste Fernbedienung kommt mit der Kompakt-Stereoanlage Z200iR



Eine Fernbedienung wird selten zum Herzstück einer Produkteinführung, aber genau das ist der Fall bei der Fernbedienung zu Sonys NAS-Z200iR, einer WiFi-fähigen Stereoanlage mit CD-Einschub und iPod-Dock. Die Z200iR ist DLNA-zertifiziert, so dass sie mit jedem DLNA-Gerät funktioniert, natürlich auch mit NAS-Boxen und deinem PC oder Mac. Die wiederaufladbare Fernbedienung hat einen 3,5 Zoll LCD-Bildschirm, der volle Kontrolle über Medien wie Internetradio, intergrierten AM/FM-Tuner, über USB mit der Z200iR verbundene Geräte oder Audio-in Ports gibt. Der Sound kommt aus zwei unabhängigen 20 Watt-Lautsprechern mit DOUBLE Neodym-Magneten für den Bass. In diesem Monat soll bereits ein einfacheres WiFi-loses CMT-Z100iR-System rauskommen, auf den Z200iR müssen wir in Europa aber noch bis Mitte September warten. Sorry, Preise kennen wir noch keine...

Bildergalerie: Sony z200ir

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iConnect: klobiger Keyboard und iPod Dock Hybrid



iConnect integriert das iPod Dock in die Tastatur, als Dreingabe gibt es zwei weitere USB 2.0 - Anschlüsse und bei der Mac Version ein paar schnufte Multimediatasten für iTunes, Mail und Safari, die Windowsversion muss ohne sie auskommen. Ab September für 150 Dollar (ca. 109 Euro) erhältlich, aber auch nicht wirklich platzsparender als ein Originaldock, oder? Nun ja...


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iPanda: ein weiteres tierisches iPod-Dock von Speakal



Nach dem iPig ein weiteres Plastiktier von Speakal, in das man einen iPod stecken kann und aus dem dann Musik erklingt. Der iPanda hat fünf Lautsprecher mit bis zum 25 Watt, dadurch einen 360°-Effekt, die Bassstärke ist justierbar, es gibt einen Subwoofer, Bass Reflex System und 2.1. Stereo. An den Ohren kann die Lautstärke reguliert werden und die Pfoten sorgen dafür, dass der iPanda nicht zu doll wackelt. Zudem ist eine Fernbedienung dabei und das Maul leuchtet. Bei Speakal kann der niedliche Plastikpanda für satte $139.99 erstanden werden.

[Via Slashgear]

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Maxells Ich-Schluck-Alles-Von-Apple Dock MXSP-1100



Eigentlich kannten wir Maxell ja bisher nur als CD-Rohlinge - und in grauer Vorzeit auch noch als Leercassetten - Fabrikanten, aber in Japan gibt es durchaus auch Audio Hardware von ihnen. Zum Beispiel dieses iPod Dock, was so ziemlich alles schluckt, was ein kleines i davor hat und von Apple ist: iPod, iPod Touch, iPhone, iPod Nano. Aus den Lautsprechern kommen je 4,2 Watt von 80 Hz bis 20 kHz, bei einem Gewicht von 630 Gramm.

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iPod-Dockingstation von Jean-Michel Jarre ... euer ganz persönlicher Heizpilz



Ah, Jean-Michel Jarre: Oxygene, Equinox, magnetic Fields und die Laser-Harfe ... elektronische Musik mit ordentlich Esoterik. Der französische Sunny Boy ist ja nicht zu stoppen und während seine Fans, ja, die soll es immer noch geben, auf ein neues Album warten, macht er sich stark für besseren Klang in unserem durch digitale Armut bestimmten Alltag. Seine Nachricht: Laptops klingen scheiße. Nichts Neues, nein, aber er hat auch was in der Hinterhand, um Abhilfe zu schaffen. Diese Zwitter von Heizpilz und Laserschwert sind iPod-Lautsprecher, designt vom Meister selbst. Das "AeroSystem" soll uns den Klang schenken, den wir verdienen, mit 450€ ist man dabei, zur Zeit allerdings nur in seiner Heimat Frankreich.

Die Diskrepanz zwischen HighEnd- und Billo-Lautsprechern werde immer größer, sagt der Komponist und der immer schnelleren Verbreitung von immer schlechteren Lautsprechern müsse entgegengesteuert werden. Hmmmm. Also sollen wir jetzt 450€ ausgeben, um unsere schlechten MP3s zu hören? Ist der Zug denn nichts schon lange abgefahren, Herr Jarre? Und wollen wir wirklich einen Heizpilz im Zimmer?

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DLO kündigt sein neues hochskalierendes iPod Dock an



Eines ist sicher: DLO mag seinen HomeDock-Brand, und es interessiert sie offensichtlich kein bisschen, wie verwirrend die Namensgebung auf die Kunden wirkt. Um schnell Licht ins Dunkel zu bringen – es handelt sich nicht um den HomeDock Pro und auch nicht um den HomeDock HD, sondern um den HomeDock HD Pro, die glorreiche Kombi (oder was in der Art) der beiden ersterwähnten. Gemacht für Heimkino-Enthusiasten kann dieses neue iPod-Dock Inhalte zu 720p oder 1080i hochskalieren und über HDMI ausgeben, und es gibt außerdem ein HDMI-Extension-Socket, Optical-Digital-Audio-Port, RS-232 Schnittstelle und IR-Output, um Universal-Fernbedienungen zu unterstützen. Der Preis wird bei Verkaufsstart im Herbst bei $399 (255 Euro) liegen.

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iPod Dock aus Holz: Japan sagt ja zu nachwachsenden Rohstoffen



Plastik-Allergie? Einfach keine Lust mehr, dass die Wohnung mit immer mehr Kunststoff zugemüllt wird? Auf der Suche nach einem iPod-Dock? Marubeni aus Japan hat diese erfrischend anderen Modelle ab nächsten Monat lieferbar, die sich auch wunderbar auf dem Sideboard der Oma machen dürften. Erhältlich in Birke und Walnuss gibt es offenbar je ein Model für dein iPod classic und für den Nano. USB-Anschluss, logo, und die Lautsprecher überzeugen mit der wahnwitzigen, fast genehmigungspflichtigen und in der Schweiz garantiert zu Protesten führenden Soundklatsche von genau 1 Watt.

Runde 100 USD wird er Spaß kosten

[Marubeni]
(PS: Da gibt es auch tolle iPod-Cases aus Holz zu bewundern)

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