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Beiträge zu Internet der Dinge

Dronenet: Ein Internet für Dinge aus Quadcoptern

Vielleicht wird 2013 ja doch das Jahr in dem die großen Ideen für eine andere Zukunft Aufschwung bekommen. John Robb, den einige von euch vielleicht von seinen Büchern kennen, hat ein Netzwerk für Dinge vorgeschlagen, das aus Quadcoptern besteht, und jegliche Form von Lieferung übernehmen könnte. Getauft Dronenet sollen die Quadcoptern auf ähnliche dezentralisierte Weise Pakete von einem Ort zum anderen herumschicken, wie das Internet das zur Zeit - recht erfolgreich - mit Daten macht. Die Idee an sich ist nicht neu, sie ist uns von Science-Fiction bis in die Werbung schon begegnet, und mit Matternet gibt es tatsächlich schon ein Start-Up, dass sich genau dieser Aufgabe widmet, vor allem aber für Medikamente und eben nicht als dezentrales Netzwerk (Video von Matternet nach dem Break). Robb schätzt, dass ein Dronenet nicht nur jetzt schon möglich wäre, sondern obendrein eine extrem schnelle Entwicklung haben könnte, so dass aus SciFi vielleicht innerhalb der nächsten Jahre schon Realität werden könnte.

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Kickstart des Tages: Ninja Blocks Internet der Dinge


Und wieder ein Mal wagt sich jemand an ein überfälliges Internet der Dinge Projekt via Kickstarter. Die Ninja Blocks sind kleine Sensoren die alltägliche Prozesse mit dem Netz verknüfen sollen und dabei mit modularen Blocks arbeiten, die zusätzlich zum Accelerometer und Temperatur-Sensor über 4 USB Anschlüsse andere Sensoren zur Verfügung stellen will, wie Luftzug, Feuchtigkeit, Bewegung, Klang, Licht und Video. Die Ninja Cloud dazu soll die Programmierung der einzelnen Aktionen auf eine Zeile reduzieren und spricht mit Dropbox, Twitter, Facebook, Google Docs, SMS, Xbok und dem Telefon, Siri, RSS und diverse andere sind in Planung. Die Hardware für Ninja Blocks ist offen, man kann sie also, sollte man nachträglich einsteigen, auch selber bauen. Video nach dem Break.

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Garten-Sensor von NTT Docomo telefoniert mit Spezialisten in der Wolke



Eigentümliches Produkt das NTT Docomo da vorgestellt hat. Der Garden Sensor ist dafür da in den heimischen Garten gesteckt zu werden wo er Feuchtigkeit und Licht misst und dann die Daten an "Experten" bei NTT Docomo schickt, die wiederum dem glücklichen japanischen Schrebergärtner Tips für die Optimierung der Pflege des heimischen vernetzten Garten geben. Die Überraschung dieses Internet der Gärten Systems dürfte der Preis sein. Unter 20 Euro.

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