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Beiträge zu Injektion

Nadelpflaster statt Spritze: Forscher am King's College wollen Impfung revolutioniert haben


Am Londoner King's College haben Mediziner eine neuartige Methode zur Impfung entwickelt, die gänzlich ohne Spritzen auskommt. Das Forscherteam wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt und beide Parteien erhoffen sich, dass durch diese Erfindung die Behandlung und Impfung von Malaria, Tuberkulose und HIV vor allem in ärmeren Gegenden dieser Erde Fortschritte machen könnten. Die Kosten sind im Vergleich zur traditionellen Methode um einiges niedriger. Wird bei einer klassischen Injektion der Impfstoff flüssig verabreicht, finden sich die Wirkstoffe bei diesem Nadelpflaster in getrockneter Form. Flüssige Impfstoffe müssen teils bei Temperaturen von -80 Grad gelagert und transportiert werden, was die Handhabung kompliziert macht. Bei dieser neuen Verabreichungsform könnten die Impfungen auch bei Zimmertemperatur gelagert werden, so die Forscher. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Medgadget]

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Elektroschock und Spritzen: Handschellen der nächsten Generation bekommen Killer-Features

Äußerlich unterscheiden sie sich nicht großartig von heutigen Modellen. Aber wie in der Liebe geht es bei Knechtung auch um die inneren Werte. Von Scottsdale Inventions wurde dieses Patent eingereicht. Dabei gibt es zwei im wörtlichen Sinne Killer-Applikationen. Zum einen Elektroschocks, die sowohl intern als auch per Fernbedienung angesteuert werden können. Sollte sich ein Krimineller mal renitent anstellen oder den Fluchtweg antreten wollen. Des weiteren gibt es eine Injektionsvorrichtung, die jederzeit aktiviert werden kann. Dabei lässt das Patent offen, ob es sich dabei um Sedative, Gase oder "andere" Medikamente handelt. Wir finden, dass diese Handschelle Potential für einen düsteren Hollywoodthriller haben. Irgendwas zwischen Saw, Hunger Games und Lost vielleicht?

[Via Technabob]

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Dünn trotz Donut und Döner: Forscher entwickeln Fett-Weg-Spritze


Das Geheimnis einer schlanken Linie treibt auch die Wissenschaft immer weiter an. Immerhin lässt sich mit neuartigen Fettweg-Therapien auch eine Menge Geld verdienen. Waren es im 19. Jahrhundert noch Pillen, die mit Bandwürmern versetzt waren, haben Forscher der Ohio State University und des Sanford-Burnham Medical Research Institute eine Injektion entwickelt, die quasi im Schlaf an die Fettreserven der Probanden geht und diese "auflöst". Bei den Probanden handelt es sich allerdings noch um Mäuse. Dort konnten aber Gewichtsabnahmen von 10 Prozent des Körpergewichts innerhalb eines Monat festgestellt werden, trotz einer kalorienreichen Ernährung. Bewegungsfaule Dauerdiätisten bekommen bei solch einer Nachricht natürlich große Augen. Das Prinzip der Xenotransplantation ist allerdings nicht ohne Schwierigkeiten. Es handelt sich bei den Injektionen um genetisch modifizierte Tierzellen, die für die Fettverbrennung zuständig sind. Die Forscher wollen als nächstes die Therapie an Hunden ausprobieren, bei Erfolg könnte in frühestens sechs Jahren mit einer Anwendung beim Menschen zu rechnen sein. Bis dahin müssen wir alle noch ein bisschen auf Bewegung und Essen achten.

[Via Inventor Spot]

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