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Beiträge zu Indiegogo

Nintendos PowerGlove als praktischer Ofenhandschuh (Video)


Nintendos PowerGlove ist ein legendäres Controller-Accessoire und wenigstens die Anmutung gibt es jetzt für kleines Geld und jeden Haushalt: der Power Mitt Oven Glove ist ein Ofenhandschuh aus Silikon, den Pete Hottelet über eine Indiegogo-Kampagne vermarkten will. Für 39 Dollar plus ungenannte Versandgebühren nach Europa ist man dabei. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]


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HereO: Kinder mit putziger GPS-Uhr an die Leine legen



Ja, es ist mal wieder soweit. Eine neue Uhr für Kinder ist auf dem Markt, die ihre Wege auf Schritt und Tritt überwacht. Die harmlos aussehende HereO Uhr mit einem lausigen LCD Display soll Eltern für nur 99 Dollar ermöglichen, Sicherheitszonen einzurichten, deren Verlassen automatisch eine Meldung verursacht. Messages und Richtungsanweisungen über eine App für das Kind sind auch drin, damit es wieder nach Hause findet, falls es sich wirklich mal verlaufen haben sollte. In den USA soll der Service dazu dann 5 Dollar im Monat kosten. Das ganze ist gerade in der Finanzierung auf Indiegogo.

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Wikipedia als 1.000 Bücher: Gedrucktes Lexikon mit allen englischen Artikeln (Bäume empört)


Die Mainzer Firma PediaPress ist ein notorischer Internet-Ausdrucker, der allerdings eng mit WikiPedia verbandelt ist: PediaPress liefert auf Kundenwunsch Wikipedia-Inhalte in Buchform, die Einnahmen kommen dann teilweise Wikipedia zugute. Das On-Demand-Modell gibt es bereits seit 2007, trotzdem scheint es am Bekanntheitsgrad immer noch zu hapern, weshalb jetzt der Druck eines monströsen Lexikons Aufmerksamkeit generieren soll: Das komplette englischsprachige Wikipedia in 1.000 Bänden. Warum auch immer man so etwas realisiert sehen wollte: Der Wikipedia-Ausdruck soll mittels Crowdsourcing bei Indiegogo finanziert werden. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Emospark: Künstliche Intelligenz kommt in die Wohnung - HAL ick hör dir trapsen



Ob Wunschtraum technologischer Fortschrittssehnsucht oder horrormäßige Dystopie. Künstliche Intelligenz kommt in unsere eigenen vier Wände. Emospark ist ein Android-basiertes Heimsystem, das mit Hilfe von AI die Stimmungen des Users interpretieren will um die Welt noch ein bisschen komfortabler und cooler zu machen. Vor allem funktioniert das über Sprache. Wir denken natürlich sofort an HAL. Und da lief leider nicht alles so dufte, wie man es sich vorgestellt hatte. Den Pledge für die IndieGogo-Kampagne hat Emospark auf jeden Fall schon erreicht. Ab Mai soll das Teil dann erhältlich sein. Seht das Video dazu nach dem Break.

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URB-E: das angeblich kompakteste E-Fahrzeug der Welt



URB-E ist ein E-Vehikel-Konzept, das laut eigener Aussage das Kompakteste seiner Art sein möchte. Auf der diesjährigen CES wurde das Dreirad schon gezeigt und nun ist das Projekt auf IndieGogo live gegangen, um möglichst viele Interessenten als Investoren zu gewinnen. URB-E gibt es als praktischen Commuter und als GP-Version, was eher die Spaßfraktion ansprechen will. Beide verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 24 km/h und lassen sich bequem im Kofferraum oder auch im Taxi verfrachten. Die Reichweite soll 32 km betragen. Das alles bei einem Preis von ungefähr 1.300 Euro. Seht mehr von dem Klapptrike in den Videos nach dem Break und weitere Infos direkt auf der Kampagne (hinter Quelle).

[via TechCrunch]




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Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)


Das Konzept zum Tango PC hört sich erstmal etwas merkwürdig an, ist aber offensichtlich für viele Menschen überzeugend, jedenfalls hat die Tango-Kampagne auf Indiegogo bereits 263.453 Dollar eingesammelt und damit das zweieinhalbfache der angepeilten Summe. Tango trennt die Kernfunktionen des Desktop PCs und die Peripherie-Anschlüsse in ein handliches Modul, das man mit sich herumtragen kann, und eine bzw. diverse Dockingstationen, an denen dann die Peripherie hängt. Dabei stecken im Tango-Modul, das schlanke 12,5 x 8 x 1,4 cm misst, Prozessor (AMD A6-5200 Quad Core mit 2 GHz), Arbeitsspeicher (ab 4 GB aufwärts) und Festplatte (SSDs mit 32 bis 128 GB), sämtliche Anschlüsse finden sich dann am Dock, von denen man dann im Paradefall wohl mehrere nutzt. Bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss für alle Nutzerlagen, aber eine interessante Erweiterung der Optionen. In der günstigsten Variante gibt´s Tango und Dock via Indiegogo für 349 Dollar, für den internationalen Versand werden weitere 29 Dollar fällig. Video nach dem Break.

[via geek]

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Airtame: Dongle spiegelt Computer auf beliebige HDMI-Displays (Video)


Ein Team aus Dänemark hat auf der CES einen Dongle namens Airtame vorgestellt, der beliebige HDMI-Bildschirme mit dem Computer-Desktop verbindet - egal ob dieser mit Windows, OS X oder Linux läuft. Die Installation ist simpel: PC-seitig wird nur eine Software benötigt, von der aus man die Dongle ansteuert. Richtig - ein Rechner kann gleichzeitig auf mehrere Bildschirme gespiegelt werden. Unsere Kollegen haben das System auf der Messe kurz mit einem Game getestet: Die Reaktionszeit war überraschend gut.

Airtame hat über Indiegogo bereits die benötigten 160.000 Dollar eingesammelt. In den verbleibenden neun Tagen könnt ihr den Dongle dort aber immer noch bestellen, er kostet 89 US-Dollar. Video nach dem Break.

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Thingcharger: Steckdosen-Aufsatz für Gadget-Junkies



Aufladen gehört zu den umständlichsten Alltags-Dingen des Gadget-Lebens. Neben Updaten und Backups. Thingcharger will ein wenig Erleichterung bringen, in dem es sich einfach auf eine Doppelsteckdose setzt und die Oberseite dann für unsere Lightning, Micro-USB, 30 Pin etc. Geräte nutzt. Und das auch noch modular, d.h. man kann viele Aufsätze gleichzeitig übereinander stecken. Bislang hat das Indiegogo-Projekt nur US-Stecker im Visier, aber wir können uns gut vorstellen, falls das erfolgreich sein sollte, kommen auch andere Ländervariationen. Video nach dem Break.

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Lovense: Liebesproblem bei Fernbeziehungen endlich gelöst



Das zeitgemäße, moderne Paar sammelt Meilen, arbeitet in London, Hongkong und Paderborn zeitgleich und sieht sich natürlich nie. Fernbeziehungen oder weite Entfernungen gehören schon fast zum guten Ton, um nicht als spießig oder Heimchen zu gelten. Wäre da nicht die Langeweile und die dicken Koteletts, die man durch stundenlange Telefonate an den Backen kleben hat. Lovense will dem Abhilfe schaffen. Ein Sexspielzeug, das via Smartphone-App gesteuert werden kann. Egal, wo man gerade ist. Da unsere Gesellschaft sich aber ohnehin gerne auf Medien- und Technikprothesen aller Art stürzt, wohl nur eine logische Konsequenz. Da bleibt dem geschäftigen Businessmann auch gar keine Ausrede mehr ein Laufhaus zu besuchen. Seht ein Video dazu nach dem Break.

[via Android Authority]

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Smarty Ring verspricht Funktionsumfang einer Smartwatch am Finger (Video)


Mit recht vollmundigen Versprechungen hat ein Projekt namens Smarty Ring 162.468 statt der angepeilten 40.000 Dollar bei Indiegogo eingesammelt und geht damit in die Produktion bzw. nähert sich der Stunde der Wahrheit. Denn hier wird für 175 Dollar das am Finger geboten, was bessere Schlauuhren gerade mal am Handgelenk hinkriegen: per Bluetooth-LE-Verbindung mit iOS/Android-Geräten werden am LED-Display Anrufer, Nachrichten und Facebook-Geschnatter angezeigt, mit dem Knopf am Ring kann man dann reagieren oder beispielsweise die Smartphone-Kamera auslösen, derweil der berührungslos geladene Akku für 24 Stunden Nutzung gut sein soll. Ob das alles klappt, dürften wir im April erfahren, wenn die ersten Smarty Rings ausgeliefert werden sollen. Video nach dem Break.



[via theverge]

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