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Beiträge zu IOS

Apple plant Shazam-Integration für iOS


Auch wenn es in letzter Zeit nicht nur Positives über Shazam zu berichten gab: Eine Integration des Musikerkennungsdienstes in iOS würde uns Freude machen. Bloomberg berichtet, dass genau das Cupertinos Plan für eine zukünftige Version von Apples mobilem Betriebssystem sei. Das würde dann ebenfalls bedeuten: Verzahnung mit und Bedienung durch Siri. Dann sollte Madame aber noch ganz schnell 756.498 Platten hören und sich die Namen der Künstlerinnen und Künstler gut merken. Ob wir schon bei der diesjährigen Entwicklerkonferenz Anfang Juni Konkretes hören, bleibt abzuwarten. Musik stirbt ja nicht aus.

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Chrome Remote Desktop für Android verlässt Beta-Phase: Fernsteuerung galore



Wer seinen Windows- oder Apple-Rechner gerne von unterwegs bedient, kann dies jetzt auch mit Android-Geräten tun. Google hat die entsprechende App, Remote Desktop, jetzt aus dem Beta-Keller geholt und offiziell zur Verfügung gestellt. Und da die Android-Lover bei Google auch die Mitbewerber immer im Blick haben, gibt es auch für iOS-Nutzer gute Nachrichten: Die App ist auch für iPhone und Co unterwegs.

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Konzept für das iPad Pro, Apples vermeintliches Hyper-Tablet


Um ein 12"-iPad zu einem wirklich nützlichen Gerät zu machen, müsste Apple vor allem an der Software drehen. Einfach noch mehr Screen unter iOS: Das kickt uns nicht wirklich. Interessanterweise denkt Ramotion, Urheber dieses Konzepts, genau das mit. Mit zwei Apps gleichzeitig auf dem Screen könnte zumindest ansatzweise ein Schuh aus dem Giga-Tablet werden. Die rückseitige Kamera wäre mittig verbaut und im Apple-Logo untergebracht. Auf der Vorderseite sollen drei FaceTime-Kameras eine Videokonferenz ermöglichen, ohne das Tablet groß in die richtige Position zu bringen.

Ob das große iPad Realität wird, wissen nur Cook, Schiller und Ive.

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Schocker: Games auf iOS werden kaum gespielt


Die Analytiker von der Firma Swrve, die auf Apps spezialisiert sind, haben eine Studie zum Spielerverhalten von Freemium-Spielen auf iOS veröffentlicht. So wie hier dargestellt, spielen die wenigsten User ein Spiel wirklich intensiv. So verbleiben gerade mal 34 Prozent der Games auf dem Gerät nach gerade mal einem Tag. 94,5 Prozent der Games werden nach 30 Tagen gelöscht. 19,3 Prozent spielen ein neues Spiel nur ein einziges Mal. Seht die vollständige Grafik nach dem Break.

[via ifun]

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Mailbox: E-Mail-Programm jetzt für Android erhältlich, Mac-Version auf dem Weg


Das kleine Start-up Mailbox hinterließ rundherum Eindruck mit dem gleichnamigen Mail-Client für iOS, nicht nur, weil es einen fundamental anderen Umgang mit der täglichen Nachrichtenflut empfahl. Alternative Gmail-Programme sind für das iPhone außerdem immer en vogue. Wusste auch Dropbox und hatte sich den Anbieter vor rund einem Jahr geschnappt. Jetzt gibt das Programm auch für Android. Ob das Gmail-User zum Umstieg animiert, bleibt abzuwarten. Interessanter ist das schon die Tatsache, dass auch eine Desktop-Version für OS X in der Mache ist. Wann die genau erscheint, ist noch nicht klar. Noch gibt es auch keine Beta. Für die Teilnahme an eben jenem Test kann man sich jedoch registrieren.

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Netatmo Regenmesser: iPhone-Gärtner wissen Bescheid


Die Wetterstation von Netatmo ist bei uns schon länger erhältlich, jetzt gibt es mit dem Regenmesser ein kleines Zusatz-Gerät, dass die Regenmengen im heimischen Garten erst penibel misst und dann genauestens an die Wetterstation übermittelt. So werden die Klimadaten, die die App für iOS und Android so ausspielt, noch akkurater. Die Wetterstation ist Voraussetzung für den Betrieb des Regenmessers.

Die so gesammelten Daten sollen den Geranien auf dem Balkon oder dem Gemüsebeet im Garten das Leben einfacher machen. Dank Hinweisen und Benachrichtigungen über zu viel Regen kann der Smartphone-Gärtner entsprechend schnell reagieren und so hoffentlich die Blumenpracht retten bzw. den Ernteausfall verhindern. Der Regenmesser läuft mit Batterien, funkt im heimischen Wlan (Repeater für den Garten nicht vergessen!) und kostet 70 Euro. Lieferzeit: aktuell rund vier Wochen.

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Facebook killt Messaging-Feature in der regulären App


Facebook entfernt in den kommenden Wochen das Messaging-Feature aus den mobilen Apps. Wer weiterhin in Zuckerbergs Netzwerk chatten will, muss sich den Messenger laden. Schon jetzt werden Nutzer in einigen Ländern darüber informiert. Facebook begründet den Schritt mit den besseren Möglichkeiten innerhalb der eigenständigen App.

Es gibt jedoch aus Ausnahmen. Konkret bleiben die, die mit älteren Android-Telefonen verwenden, verschont, aber auch Tablet-Nutzer, zumindest zunächst. Die, die Windows Phone nutzen, können auch weiterhin in einer App alles erledigen.

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Adobe Lightroom Mobile - Lightroom fürs iPad mit Echtzeitsynchronisierung (Video)


Adobes Foto-Bearbeitungs- und Archivierungstool Lightroom steht jetzt wie versprochen auch als iPad App zur Verfügung. Die App selbst ist zwar kostenlos, funktioniert aber nur mit einem Creative Cloud-Abo mit Lightroom ab Version 5.4. Bearbeiten lassen sich sowohl Fotos auf dem iPad als auch RAWs aus der Cloud, die mit Smart Previews auf maximal 2560 Pixel in der Breite runtergerechnet werden, so dass sie auf dem iPad zwischen 1 und 2 MB belegen. An Tools stehen neben den gleichen Edit-Presets der Desktop-Version auch die Möglichkeit bereit, einzelne Parameter wie Belichtung, Farbtemperatur und Klarheit individuell einzustellen. Die App synchronisiert alle Bearbeitungen automatisch via WiFi oder 3G/LTE mit allen Lightroom-Bibliotheken, die zum Abo gehören. Was sie sonst noch kann, seht ihr im Video nach dem Break.

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Neues Design: Spotify wird dunkel, flacher und übersichtlicher


Dunkel, flach und übersichtlicher: der Musikstreamer Spotify hat ein Redesign bekommen. Im Netz, als Desktop-App und in der iOS-Version (Android soll bald folgen) ist das neue Design jetzt an den Start gegangen, das das umfangreichste Redesign seit dem Launch von Spotify 2008 sein dürfte. Die grauen und weissen Elemente der letzten Jahre sind komplett verschwunden, Spotify kehrt zu seinen Designwurzeln zurück. Hier und da gibt es zwar noch ein wenig Grau und natürlich Grün, aber tatsächlich steht der Content deutlich mehr im Vordergrund als bisher.

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Ultrakam: App will aus iPhone noch bessere Videokamera machen


Smartphones sind prima für kleine Filmchen. Für professionelle Anwendungen taugen iPhone und Co. allerdings nicht wirklich, wenn auch neue Modelle von Samsung und Sony mittlerweile mit 4K-Videos kommen. Ultrakam ist die erste iOS-App für die 2K-Videos erlaubt (2240x1672 in 24fps). Neben der besseren Bildqualität gibt es diverse Filmmodi, die sich vor allem auch an Filmemacher widmet. Bis zu 10fache Zeitlupe wird angeboten, aber auch Timelapse-Modi, Stills, Farbkorrektur und Share-Funktionen. Die App kostet 6,99 Dollar. Seht ein Demovideo nach dem Break.

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