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Beiträge zu IFA

Geht endlich los: Ampya für Vodafone-Kunden



Zur IFA im September hatte Vodafone die Kooperation mit dem Musik-Streaming-Dienstleister Ampya angekündigt und den Start auf Oktober terminiert. Hat ein bisschen länger gedauert, jetzt aber geht's los. Für die üblichen 9,99 € pro Monat steht Vodafone-Kunden der Katalog aus über 20 Millionen Tracks, über 50.000 Musikvideos und das umfangreiche Webradio-Angebot zur Verfügung. Werbefrei, am Smartphone und am heimischen Rechner.

Die Telekom war der erste deutsche Mobilfunkanbieter, der gemeinsam mit Spotify einen derartigen Service anbot. o2 kooperiert mittlerweile mit Napster. Anders als die Telekom, die die über das Mobilfunknetz gestreamte Musik nicht mit dem Datenvolumen verrechnet, bekommt man bei Vodafone lediglich 500 MB zusätzlich. Laut Vodafone helfe aber die spezielle Datenkomprimierung (Dolby-Technologie) dabei, mit diesem Volumen gut über einen Monat zu kommen.

Alle Vodafone-Kunden bis 25 Jahre, bzw. Schüler und Studenten bis 30 können sich hingegen freuen. Sie erhalten Ampya ein Jahr kostenlos. Voraussetzung ist ein Neuvertrag, bzw. die Vertragsverlängerung.

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Dyson verklagt Samsung wegen Staubsaugertechnik-Patentverletzung - schon wieder


Letzte Woche hat Samsung auf der IFA in Berlin seinen Motion-Sync-Staubsauger vorgestellt, jetzt behauptet Dyson, dass das Gerät eine patentierte Saugtechnik verletzt und hat den Konzern verklagt - schon wieder, denn bereits 2009 wurde Samsung von einem britischen Gericht wegen Verletzung eines anderen Dyson-Saugtechnik-Patents zu einer Strafzahlung von rund 700.000 Euro verdonnert. Dementsprechend empört ist denn auch Firmengründer und Übertüftler Sir James Dyson, der Samsungs vermeintlichen Technikklau als "zynischen Rip-off" bezeichnet. Der Stein des Anstoßes in der IFA-Präsentation: im Video nach dem Break.

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JBL Pulse: Disco-Lautsprecher hat NFC


Mit Abstand das Beste der gefühlten 423.746 neuen portablen Lautsprecher, die dieser Tage auf der IFA vorgestellt werden: der JBL Pulse. Von der Firmenzentrale auf den allerletzten Drücker im Showroom vom Mutterkonzern Harman platziert, wurden unsere Fragen zu Preis und Verfügbarkeit nur mit einem Schulterzucken beantwortet.

Der Pulse ist bestimmt nicht für jedermann die beste Lösung, das Prinzip sorgte aber für ein Lächeln. Sobald Musik auf den NFC-fähigen Speaker gestreamt wird, beginnt die integrierte Lichtorgel wild die Disko zu imitieren. 64 LEDs sorgen für den Effekt, Art und Weise der Beleuchtung kann durch diverse Programme geregelt werden. Der Klang? Vollkommen ok. Bleibt abzuwarten, ob der Pulse noch die diesjährige Weihnachtsbaumbeleuchtung ersetzen kann.

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Einmal doppelt Bildschirm, bitte: E-Ink Flipcover für Alcatel OneTouch


Was, wenn ein Smartphone-Cover mehr kann als nur das Display vor Staub und Kratzern zu schützen? Das dachte sich Alcatel wohl auch und hat auf der IFA dieses E-Ink Flipcover für das Alcatel OneTouch als Prototypen präsentiert. Neben Widgets können selbstverständlich auch E-Books gelesen werden. Das spart im Vergleich zum normalen Bildschirm natürlich Batteriepower. Ob diese Second Screen-Methode es in den Massenmarkt schafft, werden wir sehen müssen. Seht ein Hands-On unserer US-Kollegen nach dem Break.

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Wer hat den Größten? LG zeigt 77 Zoll großen OLED-Ultra HDTV


Der Beef zwischen Samsung und LG hört nicht auf. Wer kann größer, dicker, schneller? Nachdem erst Samsung dachte, dass sie den größten OLED-TV im Sortiment hätten, bämm, kam nun LG auf der IFA mit einem gewölbten 77 Zoll großen OLED-Fernseher um die Ecke. Natürlich mit Ultra HD. Es handelt sich aber erstmal nur um eine Präsentationsmodell. Ein Preis und Verfügbarkeit sind erstmal daher kein Thema.

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Marshall Stanmore: Klassik-Gitarrenverstärker mit Bluetooth-Speaker-Funktion



Die neuen aktiven Marshall Stanmore Lautsprecher erinnern sehr stark an die klassischen Verstärker. Und natürlich haben sie auch einen Eingang für Gitarre. Darüber hinaus aber auch Bluetooth, optisches Audio-In und zwei Line-In. Für 400 Euro bekommt man damit das Gefühl einer klassischen Rockband selbst in kleineren Settings. Die Spezifikationen: 20 Watt plus 40 Watt Bassverstärker, 45-25.000Hz, 5,1 Kilogramm und 300x185x185mm Größe.

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Hands-on: 3D-Stift 3Doodler im letzten Beta vor dem Verkaufsstart (Video)


Erinnert ihr euch an den 3D-Stift 3Doodler? Das Gerät mit 3D-Druckkopf zum freihändigen Zeichnen von Plastikstrukturen wollte zu Anfang des Jahres bescheidene 30.000 Dollar bei Kickstarter einsammeln, am Ende kamen dann aber aberwitzige 2,3 Millionen zusammen. Auf der IFA zeigen die Jungs von Wobbleworks jetzt die letzte Version ihrer Erfindung, eine "so gut wie fertige" Version des immer noch sehr einfachen Stifts: hinten wird das Zeichenmaterial in der gewünschten Farbe reingesteckt, in der Mitte sorgt ein Ventilator dafür, dass das Ding dem Nutzer nicht die Pfoten verbrennt und vorne gibt´s zwei Tasten für langsameres bzw. schnelleres Zeichnen. Laut Miterfinder Max Bogue bekommt der Stift bevor er Ende des Jahres für 99 Dollar in den US-Verkauf geht noch einige farbige Designakzente, außerdem soll der Ventilator deutlich leiser werden. Unsere US-Kollegen hatten derweil ihre liebe Not beim 3D-Zeichnen, das dann wohl ein gewisses Händchen verlangt .. und 3D-Vorstellungskraft ... und Kniffe, wie abrupte aber feinfühlige Absetzen am Ende einer Linie. Abwarten. Video nach dem Break.

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Philips zeigt auf der IFA zwei 4K-Fernseher, will in die Wolke


Die beiden 4K-Fernseher von Philips sind alles andere als eine Überraschung, aber immerhin können wir jetzt ein Preisschild draufkleben. In 65" und 84" sind die Modelle 65PFL9708 und 86PFL9708 bereits in England und Russland erhältlich. 4.999 € bzw. 14.999 € werden fällig.

Beide Fernseher - genau wie alle anderen von Philips, die 2012 oder 2013 hergestellt wurden, profitieren außerdem ab sofort von Speicher in der Wolke und einer App, die hunderte von Videokanälen im Netz scannt und zum Streaming bereitstellt.

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Panasonics 4K-20-Zoll-Tablet ab November für 4.508 Euro mit Fiberglasgehäuse und 10-Finger-Multitouch


So schnell kann´s gehen: Vorgestern wurde Panasonics Hingucker-Monster-Tablet mit 20 Zoll Bilddiagonale und 4K-Auflösung noch als Konzept-Gadget für die IFA-Showbühne angekündigt, heute ist das Teil zum Produkt mit Specs und Preisschild mutiert: Das schlicht UT-MB5 getaufte Gerät kommt im November für 4.508 Euro in die Läden, aber für den saftigen Preis wird auch ordentlich was geboten: Das 2,4 Kilogramm schwere Tablet im Fiberglasgehäuse hält kleine Stürze aus (76 Zentimeter garantiert), das IPS-Display wartet mit 3840 x 2160 Pixeln, 176-Grad-Einblickwinkel und 10-Finger-Multitouch auf, unter der Haube gibt´s eine Intel Core i5 CPU, 4 GB RAM und eine 128 GB SSD, anschlussseitig 3 x USB 3.0, HDMI-Out und SD-Slot, und als System kommt Windows 8.1 zum Einsatz.

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Toshiba Actioncam Camileo X-Sports (Hands-On)


Ein Stückchen vom GoPro-Kuchen gefällig? Toshiba ist mit der Camileo X-Sports am Start. Die kleine Actioncam ist 94 Gramm schwer und ist mit einem 2,2"-Display und einem 12-Megapixel-Sensor (mit zehnfachem Digitalzoom und Weitwinkel) ausgestattet. Videos werden mit 60 fps aufgenommen. Micro HDMI und micro USB sind als Schnittstellen vorgesehen, WiFi ist ebenfalls an Bord. So kann das Bild der Kamera direkt auf dem Smartphone oder Tablet angeschaut werden, natürlich in Echtzeit. Anderthalb Stunden soll die Batterie bei 60fps-Videos durchhalten, entscheidet man sich für 30 fps, liegt die Laufzeit bei über zwei Stunden.

Wenn die Kamera im Dezember für 250 Euro in den Handel kommt, liegt auch ein wasserdichtes Case und eine an einem Armband montierte Fernbedienung in der Packung.

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