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Beiträge zu Hipster

Cold Bruer: Neue Maschine für kalten Kaffee



Kalter Kaffee, eigentlich der Inbegriff für falschen Geschmack und der unperfekteste Ist-Zustand, den ein Arabica eigentlich haben sollte. Die Zeiten haben sich aber geändert. Im Sommer sind kalt aufgebrühte Kaffees nicht nur für Hipster eine willkommene Abwechslung geworden, auch in modernen Bars finden sich immer häufiger solche Kaffees als Basis für Cocktails und Mixgetränke. Cold Bruer, der zuvor seine Kickstarter-Hürde erfolgreich überspringen konnte, macht genau das. Solch ein edler Tropfen braucht aber Zeit, zwischen zwei bis 18 Stunden soll der Kaffee ziehen, um beste Resultate zu erzielen. Aber noch einen Vorteil sollen kalt gezogene Kaffees haben. So soll das Getränk süßer, weniger bitter und mit weniger Säuren kommen als das heiße Pendant. Vorbestellungen werden momentan für 55 Dollar (40 Euro) angenommen. Ab Januar soll mit der Auslieferung begonnen werden.

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Nerd-Epos: Trailer zu "Zero Charisma" veröffentlicht



Es gibt Nerds und Nerds, die so tun als ob sie Nerds wären, wobei das wiederum Hipster sind. Genau darum geht es in dem neuen Indie-Film "Zero Charisma", der beim diesjährigen SXSW-Filmfestival den Zuschauerpreis erhielt. Eine Gruppe Dungeons & Dragons-Spieler sucht einen neuen Mitspieler, dieser wird gefunden, stellt sich jedoch als Hipster heraus, der ein Sixpack Bier zum Spiel mitbringt und über seine Jeans spricht. Das klingt nach Krieg und Katastrophe und so kommt es auch. Seht den charmanten Trailer nach dem Break.

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Weihnachtsmann als Hipster (Video)


Was machen Geeks zu Weihnachten? Hipster-Santa Videos drehen, sich über den Mainstream beklagen, ihre Geschenkelisten in die Cloud packen und am Ende "Creep" für die Bescherten singen. Ein albernes aber passendes Video von Fourgrounds nach dem Break.

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Hipster-Café in San Francisco verbietet Hipster-Talks und Hipster-App Instagram


Hausregeln in der Gastronomie ändern sich mit den Medien und der Zeit. Nachdem das Fotografieren in Clubs sich allmählich in die No-Go-Liste der nächtlichen Aktivitäten ins Bewusstsein verankert hat, ist das mit den Hipster-Dingen etwas anderes, das Gebiet lässt sich auch einfach schwer definieren. Das Hipster-Cafe Four Barrels in San Francisco verbietet neuerdings das Betratschen typischer Hipster-Themen wie den Sex-Aufriss der letzten Nacht (wobei uns gerade diese Tätigkeit als gar nicht so Hipster-mäßig vorkommt, muss aber an dem Duktus der dargebotenen Geschichten gelegen haben). Außerdem untersagen die Besitzer das Posten dieser Tafel auf Instagram, was offensichtlich nicht eingehalten wurde. Das Four Barrels verzichtet bewusst auf WiFi und scheint sich in die Reihe der neuen Tech-Retreats gemütlich einzunisten. Der Hipster zeigt sich in der Regel darin, dass er eine süffisante, abgebrühte Antistellung an den Tag legt, so scheint dieses Café schon viel weiter als der gemeine Hipster. Begrüßen wir die Ära des Post-Hipstertum, wurde aber auch Zeit.

[Via TechCrunch]

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Instantáneas: Kurzfilm aus hunderten Instagram-Fotos


Dass Instagram mehr sein kann als nur eine Bilderschleuder, beweist der Filmemacher Lucas Otero. Otero nahm einen riesigen Batzen Fotos mit Hipster-Filter und montierte daraus den Kurzfilm "Instantáneas", der es in sich hat. Zwar nicht ganz Terrence Malicks Tree of Life, aber zumindest in die Richtung sollte es wohl gehen. Film ab nach dem Break.

[Via Whudat]

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iOS Apps lesen ungefragt Adressbuch aus, Apple verspricht iOS-Update


Eine Reihe von iOS Apps bedienen sich ungefragt an den Adressen aus dem Adressbuch und schicken sie auf ihre eigenen Server. Das hatte diese Woche Arun Thampi zuerst bei der App Path entdeckt und publik gemacht. Gleiches gilt zum Beispiel für Hipster und das populäre Foursquare, das allerdings inzwischen upgedatet wurde, wie The Verge herausfand. Apple hat zwar in seinen Richtlinien festgelegt, dass Apps den User darauf hinweisen müssen wenn sie das Adressbuch auslesen, daran haben sich aber anscheinend nicht alle gehalten. Nun soll die Nachfrage nach den Kontaktdaten mit einem Update des iOS auf Systemlevel festgeschrieben werden, wann ist aber noch unklar. Die Kongressmitglieder Henry Waxman und G.K. Butterfield hatten diesbezüglich Apple CEO Tim Cook einen Brief geschickt (nach dem Break), in dem sie ihn unter anderem fragten, wieviele Apps diese Praxis verfolgen und ihm eine Frist zur Beantwortung bis zum 29. Februar gesetzt.

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MoneyMaker macht aus Paparazzi Hipster-Cowboys


Gestresste Fotografen kennen das Problem, wenn man mit mehreren Kameras gleichzeitig den Paparazzo geben muss. Die Gehäuse knallen aufeinander und irgendwann ärgert man sich, doch kein Magnesium-Gerät gekauft zu haben. Money Maker nennt sich dieser edle Lederhalter für drei Fotoapparate (cowboymäßig links, rechts und in der Mitte) und sieht retro und sympathisch martialisch zugleich aus. Der Hipsterblogger freut sich bei so einem Teil natürlich den Ast ab. Kostet umgerechnet ca. 132 Euro.

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Hipster-Hackenporsche: Picknickkorb macht auf DJ Trolley



Da hat die Picknick- und Grillfraktion mal ausnahmsweise bei den richtigen Taschen abgeguckt. Dieser Picknickkorb sieht nämlich nicht nur so aus wie ein Hipster-Hackenporsche, sondern ist mindestens genauso funktional, nur eben nicht zum Platten-, sondern zum Foodtransport konzipiert. Highlight, das Kühlfach fürs kalte Bier, ausreichend Platz und Ordnung für Fressalien, Besteck und Co. gibt es auch. Nachteil: Kostet auch fast so viel wie ein DJ Trolley, umgerechnet 140 Euro. Nischenmarkt eben.

[Via Gadgets]

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Eye of the storm ist das 4:33 der Armbanduhren


Minimalistischer geht es wahrscheinlich nicht. Der in China geborene und in Deutschland lebende Designer Yiran Qian hat die Armbanduhr "Eye of the storm" gestaltet, die vor allem dadurch in Augenschein tritt, dass eben nichts in Augenschein tritt. Ein großes Loch klafft da, wo sonst das Ziffernblatt zu finden sein müsste. Die Antwort auf alle glaslose Hipster-Kastenbrillengestelle, nur mit dem Unterschied, dass per Knopfdruck kleine Leuchten hier doch noch die Uhrzeit anzeigen können. Dicker Böppel: Stunde, schmaler Böppel: Minuten. Wir hoffen auf die Serienreife.




[Via DVICE]

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