
Weihnachtsmann als Hipster (Video)

Hipster-Café in San Francisco verbietet Hipster-Talks und Hipster-App Instagram

Hausregeln in der Gastronomie ändern sich mit den Medien und der Zeit. Nachdem das Fotografieren in Clubs sich allmählich in die No-Go-Liste der nächtlichen Aktivitäten ins Bewusstsein verankert hat, ist das mit den Hipster-Dingen etwas anderes, das Gebiet lässt sich auch einfach schwer definieren. Das Hipster-Cafe Four Barrels in San Francisco verbietet neuerdings das Betratschen typischer Hipster-Themen wie den Sex-Aufriss der letzten Nacht (wobei uns gerade diese Tätigkeit als gar nicht so Hipster-mäßig vorkommt, muss aber an dem Duktus der dargebotenen Geschichten gelegen haben). Außerdem untersagen die Besitzer das Posten dieser Tafel auf Instagram, was offensichtlich nicht eingehalten wurde. Das Four Barrels verzichtet bewusst auf WiFi und scheint sich in die Reihe der neuen Tech-Retreats gemütlich einzunisten. Der Hipster zeigt sich in der Regel darin, dass er eine süffisante, abgebrühte Antistellung an den Tag legt, so scheint dieses Café schon viel weiter als der gemeine Hipster. Begrüßen wir die Ära des Post-Hipstertum, wurde aber auch Zeit.
[Via TechCrunch]
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Instantáneas: Kurzfilm aus hunderten Instagram-Fotos

Dass Instagram mehr sein kann als nur eine Bilderschleuder, beweist der Filmemacher Lucas Otero. Otero nahm einen riesigen Batzen Fotos mit Hipster-Filter und montierte daraus den Kurzfilm "Instantáneas", der es in sich hat. Zwar nicht ganz Terrence Malicks Tree of Life, aber zumindest in die Richtung sollte es wohl gehen. Film ab nach dem Break.
[Via Whudat]
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iOS Apps lesen ungefragt Adressbuch aus, Apple verspricht iOS-Update

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MoneyMaker macht aus Paparazzi Hipster-Cowboys

Hipster-Hackenporsche: Picknickkorb macht auf DJ Trolley

Da hat die Picknick- und Grillfraktion mal ausnahmsweise bei den richtigen Taschen abgeguckt. Dieser Picknickkorb sieht nämlich nicht nur so aus wie ein Hipster-Hackenporsche, sondern ist mindestens genauso funktional, nur eben nicht zum Platten-, sondern zum Foodtransport konzipiert. Highlight, das Kühlfach fürs kalte Bier, ausreichend Platz und Ordnung für Fressalien, Besteck und Co. gibt es auch. Nachteil: Kostet auch fast so viel wie ein DJ Trolley, umgerechnet 140 Euro. Nischenmarkt eben.
[Via Gadgets]
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Eye of the storm ist das 4:33 der Armbanduhren

Minimalistischer geht es wahrscheinlich nicht. Der in China geborene und in Deutschland lebende Designer Yiran Qian hat die Armbanduhr "Eye of the storm" gestaltet, die vor allem dadurch in Augenschein tritt, dass eben nichts in Augenschein tritt. Ein großes Loch klafft da, wo sonst das Ziffernblatt zu finden sein müsste. Die Antwort auf alle glaslose Hipster-Kastenbrillengestelle, nur mit dem Unterschied, dass per Knopfdruck kleine Leuchten hier doch noch die Uhrzeit anzeigen können. Dicker Böppel: Stunde, schmaler Böppel: Minuten. Wir hoffen auf die Serienreife.
[Via DVICE]

















