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Beiträge zu HiFi

Für Smartphone-Audiophile: Röhrenverstärker mit Bluetooth


Alte HiFi-Hasen erzählen gerne von den Zeiten als es noch richtige Verstärker und richtige Anlagen gab. Heute: iPod, Smartphone, schlechte Lautsprecher, Loudness Wars, alles perdu. Die Mobilität hat offensichtlich den Hörgenuss besiegt. Das Beste aus beiden Welten sozusagen verbindet dieser Verstärker, der mit 1.800 Dollar erstmal stattlich viel kostet, dafür aber über Röhren verfügt (für die meisten das Höchste der Gefühle) und sogar über Bluetooth, damit auch vom Smartdevice alles kabelfrei in die hauseigenen Boxen gespielt werden kann. Bei soviel Analog darf das Design auch mal protzig martialisch ausfallen. Gibt es bei Hammacher (Quelle).

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KEF stellt Kopfhörer M500 und M200 mit Red Dot Design Award vor


Der britische Hersteller KEF, bekannt für seine extravaganten Lautsprechersysteme, bringt zwei neue Kopfhörer-Modelle auf den Markt, die beide für ihr gelungenes Design mit dem Red Dot Award 2013 ausgezeichnet wurden. Das On-Ear-Modell M500 kostet knapp 300 Euro und kommt mit Aluminiumbügel und Memory-Schaum in den Ohrkissen. Das In-Ear-Modell M200 ist schon für knapp 200 Euro zu haben und soll dank flexibler Ohrbügel selbst bei Bewegung immer in der richtigen Position bleiben. Auch beim M200 hat KEF sich für ein Aluminiumgehäuse entschieden. Weitere Details erfahrt ihr auf der Produktseite hinter dem Quelle-Link.

[Via audio.de]

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CataCombo: Hi-Fi-Sarg mit Subwoofer, Postmortem-Musikserver und Playlistfunktion


Ehrlich, wir sind verstört. Natürlich ist der Tod nichts, was man dämonisieren sollte und auch Verstorbene sollten das Recht haben, im Jenseits ihren Vorlieben frohlocken zu können. Beim CataCombo Soundsystem(bestehend aus CataCoffin und CataComb) ist uns noch immer nicht zu 100% klar, ob es sich nicht doch um einen verfrühten Aprilscherz handeln soll.

Tut es aber scheinbar nicht. Pause nennt sich die kleine schwedische HiFi-Manufaktur, die für diese spezielle Ausgeburt der Audiophilie verantwortlich ist. Für 23.500 Euro kann also nun auch unterirdisch via Playlists mit dem Verstorbenen kommuniziert werden. Die technischen Specs lesen sich solide und nachhaltig: Zwei Frontspeaker, ein Midbass Driver, acht Zoll Subsoofer, T-Class Stereo-Verstärker, Wide Range Tweeter mit externer Kühlung, 2x10W Output und 50W RMS für den Subwoofer. Ob dazu im Friedhof eine extra Stromleitung gelegt werden muss, konnten wir nicht herausfinden. Dazu gibt es mit CataComb einen eigens dafür hergestellten Musikserver mit 7-Zolldisplay, 2,5 GHz Intel Core-Prozessor und LTE.

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B&O Play A9: Neuer Streaming-Lautsprecher für Zuhause (Hands-On)


Bang & Olufsen
hat gestern in Berlin de A9 vorgestellt, den neuen Aktivlautsprecher der B&O Play-Marke. Lautsprecher? Das ist doch eine Satellitenschüssel mit Holzbeinen, mögen jetzt einige sagen, und damit sind wir schon mitten drin in der richtigen Diskussion: Der A9 ist edgy. Und zumindest von weitem einer Sat-Schüssel nicht unähnlich. Das ändert sich schnell, wenn man sich dem A9 nähert. Das Design des Streaming-Lautsprechers (AirPlay und DLNA) ist gewöhnungsbedürftig. Das heißt vor allem: überraschend. Groß und mächtig einerseits, filigran und pointiert andererseits. Zumal es nicht die weiße Variante sein muss, zahlreiche Farben stehen zur Verfügung. 1.999 Euro wird der A9 kosten, wenn er Mitte November in den Handel kommt.


Android- und iOS-User haben es am einfachsten mit dem A9. Mit der kostenlosen App BeoSetup kann der Lautsprecher konfiguriert und bespielt werden. Nicht nur vom iPhone, Galaxy, iPad und Co., sondern auch vom Mac und PC empfängt der A9 dann Musik, Hörbücher etc. An der Rückseite des A9 findet sich außerdem ein USB-Eingang, der Lautsprecher lässt sich außerdem via WNLS ansteuern. Bedient wird der A9 über das Smartphone, eine Fernbedienung oder aber mit dem Berührungssensor am Lautsprecher selbst. Der befindet sich an der oberen Rundung. Streicht man darüber, kann die Lautstärke beeinflusst werden, stumm geschaltet wird der Lautsprecher mit einem einfachen Verharren der Hand auf dem Sensor.

Im Bassbereich haben wir es mit einem 8"-Tieftöner zu tun, der Verstärker der Klasse D bringt 160 Watt. Dazu kommen zwei 3"-Mitteltöner mit je 80 Watt und zwei 3/4"-Hochtöner. Den Rest des Klangs regelt ein DSP aus eigener Entwicklung.

Designt wurde der A9 übrigens nicht von einem Audio-Spezialisten, sondern von einem Möbel-Designer aus Dänemark. In der Heimat von Bang & Olufsen werden auch die Hauptbestandteile des A9 gefertigt. Das Aluminium und auch das Holz kommen von lokalen Firmen.


Und wie klingt die Schüssel? Für ein intensives Probehören blieb beim Event in Berlin keine wirkliche Zeit, bzw. es war einfach zu laut. Während der kurzen Demo von Henrik Taudorf Lorensen, VP von B&O Play, füllte der A9 jedoch problemlos die Event-Location mit fulminantem Klang. Könnte also was werden.



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Neil Youngs Pono: Qualitativer Audio-Player endlich zum Anfassen

Neil Young war ja schon mit Steve Jobs damals im Gespräch, und ihr kennt den Plan sicherlich. MP3 den garaus machen, weil das nicht so schön klingt, und Audio zu High-Fidelity zurückführen, auch auf tragbaren Playern, aber ebenso bei Releases. Die Qualitäten von Analogem Audio wieder auf den Plan rufen in der digitalen Welt. Drei Majorlabel sind daran interessiert, die Spezifikationen sind spärlich, ausser, dass Pono so gut in der Qualität werden soll, wie eben möglich, aber wir rechnen mit sehr hochauflösenden Dateien in Studioqualität. In der Late Night Show mit David Letterman hat er jetzt einen Player gezeigt und bringt damit schon mal ein neues Player-Format auf den Tisch, natürlich nur als Prototyp. Video nach dem Break.

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Bowers & Wilkins A5 und A7: AirPlay ja, Apple-Connector nein (Video)


Bowers & Wilkins spendiert dem Wohnzimmer zwei neue AirPlay-Lautsprecher und verzichtet beim A5 und A7 auf den in Rente geschickten Dock-Connector von Apple. Der A7 ist mit zwei Hochtönern mit je 25 Watt, zwei Treibern für die Mitten, ebenfalls mit je 25 Watt und einem Bassbin mit 50 Watt und einer Größe von 6" ausgestattet. Der kleinere A5 ist kein großer Fan der explizit tiefen Frequenzen und regelt den Sound über zwei Treiber für die hohen und zwei weiteren für den Rest. Alle vier arbeiten mit je 20 Watt. WiFi und Ethernet sind an Bord, beide Lautsprecher rechnen die Qualität der ankommenden Files mittels DAC auf bis zu 24 Bit hoch. Ein Kopfhörer lässt sich ebenfalls anschließen. Hinter dem Klick wartet ein Video.

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Hands On: Ferrari FF featuring JBL Quantum Logic


Der Ferrari FF ist vielleicht einer der spannendsten Modelle, die der italienische Supersportwagenbauer aus Maranello in den vergangenen Jahren gebaut hat. Ein Viersitzer mit Allradantrieb und einem unglaublichen V12-Motor mit 660 PS und 335 km/h Spitze. Aber nicht nur diese Fakten sprechen für sich, gemeinsam mit JBL Professional wurde erstmalig die neue Quantum Logic-Technologie als Autosoundsystem verbaut, die auf 15 individuell gefertigten Lautsprechern für ein besonderes Raumerlebnis sorgen, wenn man denn das V12-Gezeter mal satt haben sollte. Vor allem, räumlicher und klarer klang ein "Autoradio" in der Tat selten.

Dazu lud uns Harman vergangene Woche nach England, wo Pink Floyds Drummer und der zugleich passionierte Rennfahrer Nick Mason seine exklusive Autosammlung inklusive besonders rarer Stücke versammelt. Darunter so seltene Stücke wie ein Ferrari 250 GTO, ein Daytona oder aber auch ein Panhard Levassor aus dem Jahr 1901. All diese Vehikel, seien es die modernen wie der FF oder die Oldtimer sind von unserem normalen Alltag natürlich weit entfernt. Daher haben wir einige Bilder für Euch mitgebracht und JBLs "Sound-Guru" und Chefentwickler Arndt Hensgens erklärt im Hands On-Video nach dem Break, was es mit dieser Vermählung von JBL und Ferrari auf sich hat und wohin die Zukunft des In-Car-Entertainment uns hinbringen wird.



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Libratone Lounge: neuer HiFi Chaise Longue mit AirPlay



Libratone hasst Audiokabel und hat uns eine mögliche Lösung auf der IFA im vergangenen Jahr bereits gezeigt. Jetzt erweitert die dänische Firma das Portfolio, Lounge soll der neue Alleskönner für alle Gelegenmheiten sein. Dafür sorgen 150 Watt und ordentlich DSP-Leistung. Außerdem ist der Lautsprecher mit der FullRoom-technologie ausgestattet, die garantieren soll, dass die Musik nicht nur nach vorne, sondern auch zu den Seiten hin strahlt und so vielleicht auch die versteckten Flusen in den Zimmerecken zum Tanzen bringt, wenn denn der Bass stimmt. Lounge ist kompatibel mit Apples AirPlay, gleichzeitg gibt es einen 3,5mm-Anschluss, analog und optisch. Apple-User können darübe hinaus mit einer speziellen iOS-App den Lautsprecher nach ihren Wünschen tweaken. Lieferbar ist Lounge ab September, der Preis liegt bei 1.200 Euro.

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Kripton Audio Board ist plumpes Holz, kostet dafür umso mehr



HiFi-Extremsportler sind ein bisschen wie Esoteriker, überall gibt es Schwingungen und Strahlen, die den perfekten Hörgenuss beeinträchtigen könnten. Böse, böse Strahlen. Aus Japan stammt dieser nicht minder ambitionierte Zubehörschmäh mit der Bezeichnung "Audio Board". Ein schweres profanes Stück Holz, auf dem das High-End-System abgestellt werden kann. Soll Schwingungen jeglicher Art "neutralisieren". Das Audiobrett von Kripton gibt es in zwei Ausführungen. Die leichte 15kg-Variante mit den Maßen 49 x 45 x 5,5cm für umgerechnet 305 Euro oder die 60 x 60cm (23,5kg) große Version in schwarz für 448 Euro. Leider erstmal nur in Japan erhältlich, aber bestimmt bald auch beim HiFi-Papst des Vertrauens.

[Via Akihabara News]


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Google-Boombox ist kein Fake aber ihr kriegt trotzdem keine


Die Jungs von Electricpig sind auf der Sound & Vision Bristol Show über eine mobile Google-Stereoanlage gestolpert, die einen soliden Eindruck macht und natürlich Fragen aufwirft: Kommt jetzt eine Google-Boombox? Und: Warum zur Hölle? Des Rätsels Lösung lautet unterdessen, dass es sich um die tragbare High-End-Anlage Chordette Carry von Chord Electronics handelt, die sich die Google-Jungs zum internen Gebrauch in Firmenfarben geordert haben. Das Teil ist modular aus Chordette Prime (1.750 Euro), Chordette Dual (950 Euro), Chordette Peach (950 Euro) und Chordette Scamp (1.100 Euro) zusammengesetzt und funkt zudem über Bluetooth.

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