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Beiträge zu Heizung

The Beams: Futuristische Heizung aus Aluminium



Heizkörper haben sich in der Vergangenheit vor allem auch im Design recht fortschrittsresistent gezeigt. Das will das Studio Segers aus Maastricht/Belgien mit The Beams ändern. Das Besondere an diesem Konzept ist, dass die Heizung aus Aluminium mit Zubehörteilen ausgestattet werden kann, so dass die Bestückung beispielsweise im Bad noch individueller angelegt werden kann. Endlich kein Handtuchkrieg mehr in der WG. Auch das könnte Fortschritt sein.

Bildergalerie: The Beams



[Via Notcot]

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Tado: Deutsches Startup macht die Heizung smart


Ausgesprochen passend: In der Redaktion ist gerade die Nebenkostenabrechnung reingeflattert, der Stromanbieter hat über die neuen Tarife informiert, unser Leben wird in den Basics immer teurer. Da ist es nur gut und recht, wenn es mehr intelligente Heizungssteuerungen gibt, tado° ist eine davon. Das Ganze funktioniert ähnlich wie das Nest, das in den USA in diesem Jahr die Startup-Szene aufgemischt hat. Im Zentrum des Systems steht die tado° Box, die mit der Heizungsanlage verbunden ist und das Thermostat ersetzt. Die Box ist mit dem Internet verbunden und kommuniziert mit einer Smartphone-App (iOS und Android) und kann so genau programmiert werden. Heizung runter, wenn alle das Haus verlassen haben, Heizung hoch, wenn tado° die Bewohner zurückerwartet. Außerdem werden die lokalen Wetterberichte analysiert und das Heizverhalten entsprechend angepasst.
Tado° ist jetzt erhältlich und lockt die ersten 1.000 Kunden mit der Box für umme, die jährliche Nutzungsbegühr des Services liegt bei 99 Euro.

Bildergalerie: Tado

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Bio Computer Casemod lässt Weizengras spießen, Temperatursteuerung per CPU-Auslastung


Der Tüftler Mike Schropp wollte etwas Wärme und ein wenig organisches Flair in seinen Bastelkeller bringen und ist dabei auf ein sehr spezielles Casemod verfallen: das Gerät aus Bauteilen ausrangierter Rechner dient in erster Linie als Heizung für Weizengras, das auf seinem Deckel wächst, wobei die Temperatur schlicht durch die CPU-Auslastung gesteuert wird. Ein klarer Fall für: Bescheuert aber toll.

[via nerdcore]

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Thermosaurus: Art Lebedev kreuzt Dinosaurier und Heizkörper


Wieder ein Design aus dem Art Lebedev Studio, bei dem man nicht recht entscheiden kann, ob es sich um Trash-Kitsch oder einen feinen Geistesblitz handelt: der Heizkörper Thermosaurus. Dabei handelt es sich um einen Heizkörper klassischer Bauart, dessen Gußeisenmasse effizient für angenehme Wärme sorgen dürfte, nur die Form hat sich leicht skulptural nach Dinovorbild geändert. Derzeit gibt es das Ding nur als Prototyp, ob weitere Thermosaurus folgen, scheint noch nicht ausgemacht.

Bildergalerie: Thermosaurus



[via yankodesign]

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Heizbot Hagent speichert Wärme an Hotspots und gibt sie in kalten Ecken wieder ab


Daniel Adendroth und Andreas Meinhardt haben das Konzept für einen Heizroboter ausgetüftelt, das wir genauso faszinierend wie rätselhaft finden: der Hagent getaufte Bot rollt durch die Wohnung oder durchs Büro und sucht besonders heiße bzw. warme Plätze, um dort Energie zu tanken (die Speichertechnik ist uns leider unklar), um sie in besonders kalten Ecken in Form von Wärme wieder abzugeben. Vielleicht sollte das Teil einfach seinen Aktionsradius ausweiten und als mobile Heizung für Obdachlose dienen? Videos nach dem Break.

[via gizmodo]

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Nest: iPod-Entwickler präsentieren ein schlaues Thermostat


Tony Fadell und Matt Rogers waren unter den führenden Köpfen bei der Entwicklung von Apples iPod-Familie, jetzt haben sie sich selbstständig gemacht, um ein Produkt an den Start zu bringen, das ebenfalls ein rundes, intuitives UI hat: Vorhang auf für Nest, das schlaue Thermostat. Richtig gehört: eines dieser bisher unauffälligen Kästen zum Regeln der Heizung oder der Klimaanlage. Das Thermostat von Fadell und Rogers hört auf den kuscheligen Namen Nest und ist einerseits lernfähig, andererseits umfassend programmier- bzw. fernsteuerbar. Letzteres natürlich via iOS-App und eine WiFi-Anbindung (Android-App ist in Arbeit ...), interessanter scheint allerdings die Sensor-Schlitzohrigkeit des Geräts, die etwa die Heizung herunterfährt, wenn länger niemand im Raum ist. Dabei stellt sich natürlich wie bei allen "intelligenten" Haushaltsgeräten die Frage, wie die Gesamtenergiebilanz aussieht, ob das Ding also wirklich ökologisch wertvoll ist, bleibt abzuwarten. In den USA ist das Nest bereits für rund 250 Dollar zu haben.

Bildergalerie: Nest Pressebilder



Bildergalerie: Nest Hands-on

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Beheizte Lenkergriffe mit Mikrochip-Steuerung


Winter rückt näher, und damit auch die beinahe schon als problematisch einzustufende Sehnsucht nach beheizten Lenkergriffen für's Fahrrad. Wie gut, dass AME (nach eigenen Aussagen) jahrelang an sowas geforscht hat. Kostet als Komplettpaket mit Akkus, Ladegerät und Montagekit rund 140 Euro. Und damit nur wenig mehr, als eine 3D-Linsenfolie für Vaio-Laptops.

Die vom englischen ins Chinesische ins Haitianische, Polnische, nach Katalan und wieder zurück ins Chinesische und von dort immer mal wieder ins Dänische und schließlich ungnädig ins Deutsch übersetzte Produktbeschreibung gibt's nach dem Break.

(via Red Ferret)

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Beheizter Gehwegbelag HeatTrak spart Schneeschnippen, braucht nur ein bisschen Strom


Da hätten wir aber ruhig auch mal selbst drauf kommen können, dann wäre der letzte Winter nicht so eine unangenehme Rutschpartie geworden und großzügig auf Landebahnen verteilt, würde der Flugverkehr dieser Tage den Schneemassen mit einem Lächeln trotzen. Dabei bekomm man die geniale Lösung in jedem US-Supermarkt: HeatTrak, die Heizmatten gibt´s für Gehwege und Treppenstufen, eine Matte (0,5 mal 1,5 Meter) kostet bloß lächerliche 99 Dollar. Strom anschließen und fertig! Bis zu 15 Stück in Reihe! Wer jetzt noch auf die Nase fällt, ist selber Schuld!

[via yankodesign]

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Sanyos wiederaufladbares Handgelenk- und Halswärmband


Die kalte Jahreszeit kann Geeks schon lange nicht mehr erschrecken (Huch, Cola erfroren, die Pizza steinhart) und Sanyo Japan hat einen kalten Fuß im Körperheizungs-Business: Beheizte Handschuhe und Ganzkörperdecken unter dem Eneloop-Brand hat die Firma schon veröffentlicht, jetzt kommen noch aufladbare Handgelenk- und Halswärmer dazu. Eneloop, das heißt, dass Sanyos Akkus drin stecken, die etwa per Sanyos Mobile Booster (ein Batterie->USB-Ladegerät) wieder aufgetankt werden können. Halswärmer-Bild nach dem Break.

[via Crunchgear.com]

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Beheizter Esstisch wärmt Beine und Bauch beim Schlemmen in unwirtlichen Hallen


In Japan beheizen sie mal wieder was und das mit Tradition: Niedrige Tisch-Ofen-Kombis namens Kotatsu sind in Japan angeblich althergebracht, allerdings nicht als Esstisch. Hier komm der formschöne Tisch mit 360-Watt-IR-Wärmelampe ins Spiel, mit dem Bauch und Beine auch in den zugigsten und feuchtesten Hallen schön puschelig bleiben. Der Preis bleibt leider unklar.

[via coolest-gadgets]

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